VORHABEN DER ZUKUNFT

Die Menschen erwarten von der Politik, dass sie die Probleme der Gegenwart löst und gleichzeitig Visionen und Perspektiven für die Zukunft entwickelt. Mit Recht – das sehe auch ich als die Aufgabe der politisch Verantwortlichen, als meine Aufgabe. In diesem Sinne wollen wir – das Team der ÖVP Gleisdorf – die Zukunft unserer Stadt entscheidend, positiv und nachhaltig gestalten. Die im Folgenden angeführten laufenden Projekte sollen zur Steigerung der Lebensqualität in unserer Stadt beitragen.

Da Zukunft niemals endet, ist auch die Liste der zukünftigen Vorhaben natürlich noch nicht abgeschlossen.

„Leben im Sonnenzeitalter“

Bereits in Arbeit: Gleisdorfer Klimaschutzprogramm 2015

Die Zunahme der Treibhausgase ist überwiegend auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen! Das im Februar 2005 in Kraft getretene und 2012 auslaufende Kyoto-Abkommen schreibt verbindliche Zielwerte für den Ausstoß von Treibhausgasen in den Industrieländern fest, welche die hauptsächliche Ursache der globalen Erwärmung sind! Wenn nicht alle etwas zur Zielerreichung beitragen, bleibt die Klimaverbesserung ein frommer Wunsch. Gleisdorf will hier Akzente setzen!

Eine wichtige Basis bilden Förderungen und der Energiekataster.

Förderungen Stadtgemeinde Gleisdorf:
  • Kostenlose Energieberatung für alle GleisdorferInnen
  • Gebäudesanierung - Wärmedämmung
  • Solar
  • Biomasse
  • Photovoltaik
  • Wärmepumpe

Im Jahr 2007 hat die Stadtgemeinde Gleisdorf rund € 80.000,- an Förderungen ausbezahlt.


Ausgangspunkt: Gleisdorfer Energiekataster:

Energiedaten 2007: Gleisdorfer Jahresenergieverbrauch 72.013 MWh

Verteilung:
Raumwärme: 37.917 MWh (52,7 %)
Warmwasser: 5.819 MWh (8,1 %)
Mobilität: 19.250 MWh (26,7 %)
Strom: 9.027 MWh (12,5 %)

Gleisdorf hat bis jetzt:

  • 2.750 m² Sonnenkollektoren – 161 (~11%) Objekte
  • 4 Biomasseheizwerke, 4 Pflanzenöl Blockheizkraftwerke
    mit Nahwärmenetze mit einer Wärmeleistung von 600 kW – 3.000 kW Nahwärmenetz mit Gasbetrieb
  • ~ 60 Niedrigenergiehäuser
  • 230 kWPeak – Photovoltaik
  • 64 Objekte mit teilsolarer Raumheizung
  • 161 (~11%) Objekte mit Biomasse-, bzw Pelletsheizung
  • 6 Objekte mit Gebäude Energiemanagementsysteme


Klimaschutzprogramm 25/20/20/100

Aufgaben dieses regionalen Impulsprogramms:

  • Schutz des Klimas
  • Belebung der regionalen Wirtschaft
  • Nachhaltiges Wirtschaften
  • Motivation der Menschen
  • Information über erneuerbare Energie und Energiesparen

Klimaschutzprogramm Mitwirkende:
Gleisdorfer Bevölkerung, Stadtgemeinde Gleisdorf, Stadtwerke Gleisdorf, Feistritzwerke-STEWEAG, AEE-Intec, Gemeinden der Kleinregion, Gleisdorfer Citymanagement, Arbeitskreis „Zukunft“ der Pfarre Gleisdorf, Gleisdorfer Schulen, Architekten, Technische Büros, Planungsbüros, Baufirmen, Banken, Landesenergiebeauftragter, Medien

Ziel: Regionale Wertschöpfung

Regionale Wirtschaftsbelebung durch Geldeinsatz für die Zielerreichung bis 2015:

  • 1m² thermische Sonnenkollektoren für jeden Einwohner in Gleisdorf
    Gesamtbedarf 7.500 m² - noch zu errichten 5.000 m²
    Investitionssumme ~ 3,8 Millionen €
  • Reduzieren des Heizwärmebedarfs von 150kWh/m²a auf 100kWh/m²a
    Dämmung der obersten Geschoßdecke und der Fassade
    Investitionssumme ~ 20 Millionen €
  • 100 Watt Photovoltaik pro Einwohner in Gleisdorf
    Gesamtbedarf ~750.000 Watt P – noch zu errichten 520.000 Watt Peak
    Investitionssumme ~ 3,2 Millionen €
  • Errichtung von 5 Biomasseheizzentralen mit Nahwärmenetze
    Investitionssumme ~ 2,5 Millionen €
  • Errichtung von 200 Biomasseheizkessel durch Privatpersonen
    Investitionssumme ~ 2,0 Millionen €
  • Summe der Kosten über 7 Jahre: ~ 31,5 Millionen € ( ~4,5 Mio € / Jahr)
Ziele des Klimaschutzprogramms bis 2015: 25/20/20/100

Ziele, die bis 2015 angestrebt werden:

  • 25 % Erneuerbare Energie bei Raumwärme, Warmwasser – Steigerung von 7 % auf 25 %
  • 20 % Senkung des Energieverbrauches bei Raumwärme, Strom
  • 20 % Senkung der CO2 Emissionen
  • 100 % CO2 neutraler Strom für Gleisdorf
Zielumsetzung Laufende Projekte:
  • Biomasseheizwerk FEUERWEHR GLEISDORF mit Nahwärmenetz Rüsthaus – Wellenbad
  • Neues Nahwärmenetzes Europahauptschule – forum Kloster, neues Biomasseheizwerk forum Kloster
  • Pflanzenöl Blockheizkraftwerk
  • Photovoltaikanlage
  • Solaranlage, Sonnenkollektoren: 50 m²
  • Solares Heizen und Kühlen Bürohaus FWS
  • Mobilitätskonzept für die Stadtgemeinde mit Inbetriebnahme eines Flottenmanagements
  • Kurse für energiesparendes Fahren für alle Gemeindebediensteten
  • Ausbau des Radwegenetzes
  • Ladestation für E-Räder am Hauptplatz
  • Ladestation für E-Fahrzeuge auf öffentlichem Parkplatz
  • Energiesparende Mobilität in den Schulen
  • Anschaffung von E-Fahrzeugen

Ausstellung „Leben im Sonnenzeitalter“
Im Sommer 2009 wird das Gleisdorfer Klimaschutzprogramm im MiR (Museum im Gleisdorfer Rathaus) optisch und graphisch der breiten Öffentlichkeit präsentiert! Unter dem Titel „Leben im Sonnenzeitalter“ erleben Sie eine spannende „Energiereise“ zwischen der derzeitigen weltweiten fossilen Energiewelt im Ölzeitalter und der zukünftigen Sonnen-Energiewelt in einem Sonnenzeitalter!

Weitere konkrete Projekte

  • Hauptschule II – Sonnenkollektoranlage für Nahwärmenetz
  • Errichtung einer 5.000 WattPeak Photovoltaikanlage
  • Errichtung einer neuen CO2 neutralen Biomasseheizzentrale mit einer 50 m² thermischen Solaranlage und einer 5.000 WattPeak Photovoltaikanlage
  • Pellets- bzw. Biomasseheizungen Privathäuser
  • Photovoltaikanlagen
  • Gebäudedämmung
Jährliche Evaluierung, Klimaschutzauszeichnung
  • Daten aller Neubauten
  • Daten der sanierten Objekte
  • Heizungsdaten - Heizkessel
  • Sonnenkollektoren
  • Photovoltaik
  • Warmwasser
  • Strom
  • Mobilität – Elektrofahrzeuge – Tankstellen: Solar, Biogas, Pflanzenöl
  • CO2 Statistik
Gleisdorfer Klimaschutzauszeichnung: „Energie-Sparmeister“ und „CO2-Sparmeister“

Jedes Jahr werden die umgesetzten Maßnahmen erfasst und veröffentlicht. Bei dieser Evaluierung wird aufgezeigt, wie sich Energieverbrauch und CO2 Emissionen entwickelt haben – wurde sie mehr oder weniger! Des Weiteren werden im Rahmen des Klimaschutzprogramms jährlich die ausgezeichnet, die am erfolgreichsten Energie und CO2 Emissionen eingespart haben und es werden die Gleisdorfer „Energie-Sparmeister“ und die „CO2-Sparmeister“ gekürt.


Zusammenfassung Ziele bis 2015
  • Abdecken des privaten Energiebedarfs in der Stadt Gleisdorf zu 25 % aus erneuerbarer Energie
  • 20 % Reduktion des Energieverbrauches in den einzelnen Sparten – Wärme, Kühlung, Strom, Mobilität
  • Ökostrom aus Photovoltaik, Biomasse, Biogas, Pflanzenöl Blockheizkraftwerken
  • Energie aus der Region – Biomasse, Pflanzenöl, Strom
  • Schaffung eines oststeirischen CO2 neutralen Energiekreislaufes

 
 
 

MUSIC FRIDAYS "ST3"

Gleisdorfer Sommerprogramm unter freiem Himmel: Laue Sommernächte lassen sich besonders gut bei Live-Musik genießen! Diesmal heizen wieder "ST3" ein!


  • 19. Juli 2019, 20:00 Uhr
  • Vorplatz Haus der Musik, Rathausplatz 4, 8200 Gleisdorf

Feuerfest Nitscha

GLEISDORFER SOMMERKINO

Der Sommer in Gleisdorf bietet 2019 wieder ein umfangreiches und kostenloses Unterhaltungsprogramm. Zwei Donnerstage laden zum Kinogenuss unter freiem Himmel ein. Die Open Air-Sommerkinoreihe ist eine Kooperation von Stadt, TIP, GEZ und WOCHE.

  • 1. August 2019, 19:00 Uhr
  • Filmstart: 21.00 Uhr
  • Hauptplatz, 8200 Gleisdorf

Baustelle Grazer Straße - Auswirkungen für den öffentlichen Verkehr

Beim Bauvorhaben „Abbruch und Neuerrichtung Raabbrücke“ in Gleisdorf wurden seitens der BH Weiz folgende Umleitungsstrecken für Omnibusse festgelegt:

  • Die Haltestelle gegenüber der OMV Tankstelle bzw. auf Höhe Binder sowohl in Richtung Gleisdorf-Ort als auch in Richtung Graz wird für die Dauer der Bauarbeiten komplett gesperrt bzw. auf die Haltestelle im Bereich der Ludwig-Binder-Straße (Friedhof) verlegt.
  • Die zweite betroffene Haltestelle betrifft die auf Höhe Rossini/Apotheke. Diese wird so verändert, dass ein Ausstieg weiterhin möglich ist, der Einstieg erfolgt ebenfalls bei der Haltestelle Friedhof.

Die erforderliche Information für die Fahrgäste sollen seitens der Buslinienbetreiber erfolgen und an den jeweiligen Haltestellen beschildert werden.

Baustelle Grazer Straße - Sperre der Raabbrücke

Am 8. Juli beginnen die Arbeiten an der Raab-Brücke in der Grazer Straße. Das ist nun fix. Fix ist auch, dass während der Anfangsarbeiten das Befahren der Straße und der Brücke noch möglich sein wird.

+++ Achtung: Ab 22. Juli kann die Raab-Brücke mit KFZ nicht mehr passiert werden. +++

Über die eventuelle Benutzbarkeit für FußgängerInnen und RadfahrerInnen wird gesondert auf der Homepage der SG informiert werden.

Plenarrede zur Barrierefreiheit im Internet

Über Barrierefreiheit dürfen wir im 21. Jahrhundert nicht mehr diskutieren, denn diese muss einfach gewährleistet sein - auch im Internet. Das gilt auch für die Serviceplattform des Bundes oesterreich.gv.at. Dazu meine Plenarede vom 03.07.2019.

Plenarrede zum Wohnungs-Gemeinnützigkeitsgesetz

Über 900.000 Wohnungen werden in Österreich von den Gemeinnützigen Wohnbauträgern errichte und verwaltet. Sie brauchen gute rechtliche Rahmenbedingungen vor allem deshalb, damit es den Menschen in ihrem Grundbedürfnis der Wohnversorgung gut geht. Hier geht es zur Rede.

Plenarrede zum Patentanwaltsgsetz

Als Forschungsnation benötigen die Entwicklerinnen und Entwickler in unserem Land die besten Rahmenbedingungen. Mit der Reform des Patentantwaltsgesetzes schaffen wir für Berufsantwärter mehr Klarheit und Rechtsicherheit, denn sie haben eine zentrale Rolle wenn es darum geht, den Schutz von geistigen Eigentums zu gewährleisten. Zu später Stunde durfte ich mich am 25.04.2019 noch in die Debatte zu dieser positiven Novelle einbringen.

Plenarrede zum Ziviltechnikergesetz

In meiner Rede im Hohen Haus am 28.03.2019 durfte ich zur Änderung des Ziviltechnikergesetzes Stellung nehmen. Durch die Novellierung wird für diese Berufsgruppe der Arbeitseinstieg in Zukunft einfacher gemacht, Praxiszeiten schneller angerechnet und mehr Rechtssicherheit bei Fortbildungsverpflichtungen geschaffen.

https://youtu.be/KzTozmGnl08

Plenarrede zum Staatsdruckereigesetz

Nimmt man seinen Reisepass oder Führerschein zur Hand, kann man sehr gut die qualitative Arbeit der Österreichischen Staatsdruckerei (OeSD) erkennen. Dieses Unternehmen stellt einen Leitbetrieb in Österreich dar und ist weltweit auf 4 Kontinenten tätig. Um dem Urteil des Europäischen Gerichtshof zu folgen, wurde mit dem am 27.03.2019 beschlossenen Staatsdruckereigesetz der Wettbewerb ermöglicht.

Plenarrede zu Bürgerpetitionen - Kinderbetreuung

Am 30.01.2019 durfte ich im Rahmen der Sitzung des Nationalrates zu der Petition sprechen, die sich mit der institutionellen Kinderbetreuung und mit der Bund-Länder-Vereinbarung beschäftigt. Diese Vereinbarung ist sehr gut! In der Kinderbetreuung gibt es aber noch viel zu tun!

Plenarrede zum kulturellen Zusammenwirken

Durch das verstärkte Zusammenwirken von Bund und Ländern im Kulturbereich das Kulturleben in Österreich zu verbessern, zu verbreitern und Kultur für alle Menschen zugänglich zu machen - das ist das Ziel des Auftrags des Parlaments an Bundesminister Gernot Blümel. Dazu durfte ich mich am 13.12.2018 in der Plenarsitzung äußern.

Plenarrede zur E-Government-Novelle

Mit der am 12.12.2018 beschlossenen E-Government-Novelle schaffen wir mehr Flexibilität und Erleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger. In Zukunft wird eine elektronische An- und Ummeldung, eine Vereinfachung von Behördenwegen nach der Geburt eines Kindes (digitaler Babypoint), bundesweit einheitliche Zustellung behördlicher Schriftstücke oder das elektronisches Erinnerungsservice vor Ablauf des Reisepasses möglich sein.

Plenarrede zum Frauenvolksbegehren

Volksbegehren sind wertvoll daran zu erinnern, nicht aufzuhören! Nicht aufzuhören, für ein gutes Miteinander zu kämpfen! In der Plenarsitzung vom 11.12.2018 haben wir über das aktuelle Frauenvolksbegehren gesprochen. In meiner Rede habe ich betont, wie wichtig solche Initiativen sind und ich froh bin, in einem Land wie Österreich zu leben, wo so eine starke Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Demokratie möglich ist. Auch wenn ich mich in gewissen Punkten inhaltlich nicht voll und ganz anschließen kann, ist die Gleichstellung von Mann und Frau in der Gesellschaft ein sehr wichtiges Ziel!

Plenarrede zur ASO und zum Markenschutzgesetz

Bevor ich in meiner Plenarrede vom 22.11.2018 auf die Novelle des Markeschutzgesetzes einging, war es mir ein Anliegen auf Aussagen zu den Allgemeinen Sonderschulen und despektierlichen Äußerungen gegenüber Abgeordneten und dem Kanzler einzugehen.

Plenarrede zum Abkommen mit dem Kosovo

Das Doppelbesteuerungsabkommen mit dem Kosovo war heute ein Thema im Nationalrat und das Thema, zu dem ich sprechen durfte. Aber auch die notwendige Digitalsteuer für globale Online-Riesen war Teil meiner Rede.

Plenarrede zu Standards bei Ladestationen

Energie und Klimaschutz sind wohl die wichtigsten und nachhaltigsten Zukunftsthemen. Wir wissen, hier muss noch viel geschehen! Ein Mosaikstein dazu wurde heute auf den Weg gebracht. Auf Basis der Initiative von Bundesministerin Elli Köstinger, wurde das Gesetz, mit dem einheitliche Standards für E-Ladestationen und alternative Antriebe geschaffen werden, heute mit großer Mehrheit verabschiedet. Es war mir Ehre und Freude, für den Beschluss dieses Gesetzes werben zu dürfen. HIER geht es zur Rede.

Plenarrede zur Baukultur

In der Plenarsitzung durfte ich zum Thema "Baukultur" sprechen – ein Thema, das vielleicht kein großes Breiteninteresse erweckt, das aber allemal große Breitenwirkung hat. Denn Baukultur umgibt uns Tag für Tag, Land auf, Land ab. HIER geht es zur Rede.

62 Sekunden

Peter L. Eppinger präsentiert in 62-Sekunden-Videos alle 62 Abgeordneten des Team Kurz. Hier gibt es das Interview und den Wordrap, zu dem er mich vor einigen Tagen eingeladen hat.

Die Themen 2015 - 2020

Hier finden Sie all jene Themen, für die mein Team und ich in den kommenden Jahren eintreten und konsequent daran arbeiten werden, diese für unsere Stadt umzusetzen. Dieses Programm ist ein Ergebnis hunderter Hausbesuche, persönlicher Gespräche, zweier Klausuren und vieler inhaltsstarker Diskussionen – ein guter Boden für eine erfolgreiche Zukunft von Gleisdorf!