Mein Tagebuch

Herzlich willkommen! Ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Website. Für Sie (und auch für mich selbst) habe ich auf den folgenden Seiten wichtige Tagesereignisse, Situationen und Gedanken, die mich beschäftigten und bewegten, beschrieben. Ich lade Sie ein, mein Tagebuch mit Ihren persönlichen Kommentaren und Meinungen zu bereichern.

 
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Eine famose Huabn-Theater-Truppe

Eintrag vom 10.7.2019, 23 Uhr 53

Wenn sich mehrere hundert Menschen auf 1.132 m Seehöhe bei 14 und weniger Grad Außentemperatur und einem zünftigen Lüfterl auf der Open-Air-Bühne versammeln, dann geht der Vorhang beim Huabn-Theater auf der Brandlucken auf.

Das Huab‘n-Theater lud heute Abend zur Premiere von „s`Nullerl“, einem Volksstück mit Gesang in fünf Aufzügen von Karl Morré. Und Ulli und ich waren gleich wie die vielen anderen Gäste nicht nur begeistert, sondern auch ergriffen – vom Stück und vor allem von den schauspielerischen Leistungen, die hier in dieser idyllischen Umgebung geboten wurden.

Ich kann Fritz Bauernhofer und seiner Huabn-Theater-Truppe unter Regie von Reinfried Schieszler nur aus ganzem Herzen gratulieren. Was ihr da auf die Bühnenbretter gezaubert habt, ist ganz große Klasse!!! Danke für diesen Abend!

Kleiner Tipp: Das Huabn-Theater gibt es im Juli und August noch weitere 19 Mal!

Und der Tag vor dem Abend? Gut gefüllt für einen Tag, der in meinem Kalender eigentlich als „Urlaubstag“ reserviert war. Aber auch das kommt noch. Bis es soweit ist gab es das Jour Fixe am Morgen, einen Videodreh zum Thema Gemeindefusionen, etliche Besprechungen zu den unterschiedlichsten Themenlagen, einen Gratulationstermin mit einigen Jubilaren, die wir zu einem gemeinsamen Treffen eingeladen haben, usw.

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Wohnbauförderung für 20 Startwohnungen ist fix!

Eintrag vom 9.7.2019, 22 Uhr 08

Eigentlich hatte ich vor einigen Wochen diese Tage in meinem Kalender mit „Urlaub“ markiert. Bis es soweit ist, gilt es aber noch einiges zu erledigen. Heute Vormittag beispielsweise standen ein paar Besprechungen an und überdies bereitete ich mich auf den Mittagstermin in Graz vor.

Dort stand dann ein echter Freudensprung an! Warum? Die Stadt plant seit langem, im Bereich der Volksschule und Kindergarten in Labuch rund 20 Startwohnungen für Jungfamilien zu errichten. Nach einem behördlichen Rückschlag letztes Jahr haben wir neuen Mut gefasst und mit einem neuen Konzept einen neuen Anlauf genommen – und siehe da: Die Damen und Herren der zuständigen Behörde in Graz waren davon ebenso überzeugt wie wir (Mag. Katharina Zotter, Philippine Hierzer und Dr. Wolfgang Weber) und haben uns die dafür notwendige Wohnbauförderung zugesprochen. Das ist ein Erfolg, der mich wahnsinnig freut! Denn ich meine, dass dieses Projekt für Familien mit kleinen Kindern ideal ist, zumal Kindergarten und Volksschule einmal quer über die Wiese liegen. Nun gehen wir die nächsten Schritte in Richtung Umsetzung!

Am Abend tagte der Verkehrsausschuss zu verschiedensten Themen in unserer Stadt. Unter anderem wurde befürwortet, die Einbahnringplanung nun voranzutreiben und die dafür notwendigen Aufträge zu erteilen.


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Ehrung für Lebensretter

Eintrag vom 8.7.2019, 21 Uhr 17

Derzeit vergeht eigentlich kein Wochenende, an dem die Jugend der Feuerwehr Labuch nicht irgendwo im Lande Medaillen erringt. So auch gestern! Bis jetzt konnte das Team rund um Ulli und Thomas Fröschl bei 11 Bewerben 19 erste Plätze erreichen! Jetzt kommt noch der Landesbewerb nächste Woche - wir sind alle unglaublich stolz auf diese junge Truppe und halten für die kommenden Wettkämpfe fest die Daumen!

Der ORF beleuchtet in Steiermark heute die Situation der steirischen Kinderbetreuung während der Sommerferien. Als einer der vielen Referenzkindergärten wurde der Kindergarten Sonnenstrahl im Haus des Kindes genauer betrachtet. Für den Bereich der Stadtgemeinde Gleisdorf gilt, dass es bis auf fünf Wochen das ganze Jahr über ein durchgängiges - auch ganztägiges - Betreuungsangebot gibt. Es muss sichergestellt werden, dass Eltern mit ihren fünf Wochen Urlaub durchkommen und keine weitere externe Kinderbetreuung brauchen. In Gleisdorf werden den Sommer übe 230 Kinder von 63 pädagogischen MitarbeiterInnen betreut, wobei im Vorfeld der Bedarf der Eltern genauestens erhoben wurde, um so ein maßgeschneidertes und wirkungsvolles Programm zusammenzustellen.

Der Wochenbeginn stand heute auch wieder im Zeichen von Ehrungen:

Zum einen durfte die Gratulantenrunde eine kleine Schar an Geburtstagskindern ehren. 420 Jahre waren es gemeinsam, die sich in der Konditorei Wurm einfanden, um auf ihre Geburtstage anzustoßen. Alles Gute!

Die nächste Ehrung ging im Rathaus über die Bühne, denn besondere Taten bedürfen besonderer Reaktionen. Und so wurden Katharina und Marie-Theres Ortner sowie Marco Scheidl für ihr beherztes Einschreiten am 27.06.2019 im Gleisdorfer Wellenbad heute durch den Stadtrat geehrt. Durch ihren vorbildlichen Einsatz und ihre professionelle Erste Hilfe haben sie einem jungen Badegast das Leben gerettet. Leistungen wie diese sollen auch nicht unbelohnt bleiben – den drei Gleisdorfer/innen wurden heute Saisonkarten auf Lebenszeit überreicht! DANKE für euer vorbildliches Handeln!

Im Rahmen der Stadtratssitzung fielen heute auch zahlreiche – allesamt einstimmige – Beschlüsse. Einer passt nicht unbedingt die aktuelle Jahreszeit, betrifft er doch das Eislaufen. Über eine Bundesförderung wird es gelingen, in Gleisdorf eine Kunsteisbahn in den Wintermonaten zu errichten. Bis diese baulich in eine Endversion untergebracht ist, wird sie am Platz zwischen dem Haus der Musik und dem forumKloster, als mitten im Herzen der Stadt, errichtet werden. Alle Details dazu folgen in den kommenden Monaten.

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Alles Gute auf neuen Wegen - Abschied von unserem Pfarrer

Eintrag vom 7.7.2019, 12 Uhr 41

Es war ein richtig schönes und emotionales Fest, mit dem heute Pfarrer Dr. Gerhard Hörting von seiner Pfarre verabschiedet wurde. Gerhard Hörting wird den Pfarrverband mit September verlassen und sich neuen Aufgaben widmen.

Dass er den Menschen ans Herz gewachsen ist, sich seinen Platz in der Gesellschaft und der kirchlichen Gemeinschaft durch seine Spiritualität, Gefühl und Intellekt erarbeitet hat, all das wurde in der Heiligen Messe spürbar.

Für die Gemeinden des Pfarrverbandes durfte ich Dank sagen – und tat dies sehr gerne und auf Basis der in diesen Jahren entstandenen Freundschaft. Zusammenfassen durfte ich diese Gedanken schon im Artikel des Pfarrblatts „Impulse“, den Sie hier nachlesen können:


Gerhard Hörting – ein Mensch mit spiritueller Breite, emotionaler Tiefe und viel Herz

Vor ziemlich exakt sieben Jahren, es war am 17. Juli 2012, hieß es bei mir im Büro im Rathaus „Grüß Gott, ich bin der neue Pfarrer.“ Dem ersten Eindruck folgend und vom ersten Handschlag an war hier ein Gefühl präsent, dass mir da ein besonderer Mensch gegenüber steht. Ein Mensch, dem es nicht um das Amt, um den Beruf und die Rolle geht, sondern dem die gesellschaftliche Breite, die Tiefe des Gesprächs und des Moments wichtig ist, der auch ein Gespür für das Herz der Menschen hat – und der darüber hinaus natürlich einem spirituellen Auftrag folgt, der von einem ganz persönlichen Antrieb und Glauben getragen ist.

Seit dieser Begegnung und der offiziellen Amtseinführung am 1. September 2012 hat sich zwischen unserem Pfarrer Monsignore Dr. Gerhard K. Hörting und mir eine vielschichtige Beziehung geformt, der ich an dieser Stelle einen Gutteil an echter Freundschaft zuspreche. Und wir alle wissen, dass Freundschaft nicht beliebig ist, auch nicht im Vorbeigehen entsteht und schon gar nicht ohne Einsatz gepflegt werden kann.

In diesen Jahren habe ich Gerhard Hörting aus unterschiedlichsten Perspektiven kennen und schätzen gelernt. Natürlich einmal als Pfarrer, als oberstes Organ der lokalen kirchlichen Verwaltungseinheit, als Seelsorger und als Priester, der die Menschen nach der Kirche oft hinausbegleitet und nach einem persönlichen Gespräch verabschiedet hat. Leider viel zu oft war ich auch Teil von Trauergemeinschaften, die einem/einer lieben Verstorbenen die letzte Ehre erweisen durften. Und nicht selten überraschte und begeisterte mich Gerhard Hörting dabei mit Predigten, bei denen nicht die Trauer in aller erster Vordergrund gestanden ist. Sie war da, voller Ehrfurcht und Mitgefühl. Es war aber vor allem die erhellende Zuversicht, der Mut, den unser Pfarrer dabei den Trauernden zugesprochen hat – diese Momente habe ich sehr deutlich vor Augen. Innerlich habe ich ihm hie und da sogar still applaudiert, so sehr haben mich seine Worte, die von tiefem Glauben getragen waren, berührt.

Gerhard Hörting hat in seinen Jahren als unser Pfarrer trotz seiner zeitintensiven Verpflichtungen am Diözesangericht aber auch die gesellschaftliche Breite gesucht, in dem er bei den Feuerwehren als Kurat aktiv dabei war, gesellschaftliche Ereignisse mit seiner Anwesenheit und seinen Worten bereicherte und so Kirche mitten unter den Menschen unserer Region lebte.

Diese Region ist auch von einer wirtschaftlichen Dynamik geprägt, die Gerhard Hörting und mich immer wieder bei diversen Eröffnungen und Einweihungsfeiern zusammengeführt hat. Und auch hier haben sich „Kirche und Staat“ ergänzt, nicht konkurrenziert, da haben sich kirchliche und weltliche Perspektiven aneinandergefügt, um so nach Möglichkeit für den Anlass ein gutes gemeinsames ganzes Bild zu ergeben.

Die eben in dieser Zeit wachsende Freundschaft war dort und da durchaus von Genuss geprägt, den Gerhard Hörting erwiesenermaßen schätzen kann. Nämlich den kulturellen, musikalisch und künstlerischen Genuss, wie auch den kulinarischen. Letzterer konnte sich natürlich vortrefflich entwickeln, zumal unserem Herrn Pfarrer eine nicht nur liebenswerte, sondern auch unglaublich kreative und handwerklich geradezu herausragende Küchenchefin zur Seite steht. Traude Wagner hat mit ihrem haubenverdächtigen Können die ausgefallensten Träume aus diversen Kochbüchern erfüllt und die Gäste unseres Herrn Pfarrers mehrfach in Staunen und Begeisterung versetzt. Da darf ich auch namens meiner Bürgermeisterkollegen ein kulinarisches Dankeschön sagen, zumal es Gerhard Hörtings allseits hochbeliebte Angewohnheit war, die Vernetzung und Verständigung zwischen der Kirche und den Gemeinden am gemeinsamen Esstisch zu vertiefen.

Mit Ende August 2019 wird Gerhard Hörting seine Pfarre Gleisdorf verlassen. Diesem Schritt liegen vermutlich unzählige Stunden zugrunde, in denen er diese Entscheidung auf ihre Belastungsfähigkeit und Nachhaltigkeit geprüft hat. Es steht jedem Menschen frei, sein Leben zu gestalten und richtungsweisende Entscheidungen zu treffen. Ungeachtet dessen, wie es in der Pfarre und dem Pfarrverband Gleisdorf weitergehen wird, will ich diese weitreichende Entscheidung von Gerhard Hörting mit den zwei folgenden Gedanken umrahmen.

Zum einen bedauere ich, dass du, lieber Gerhard, unsere Pfarre verlassen wirst. Du wirst unserer Kirche und der Gesellschaft fehlen, weil du dir in deine Zeit in der Stadt und der Region hohe Anerkennung verschafft hast. Ich danke dir für dein Wirken und deine persönliche Freundschaft, für deinen Tiefsinn und deinen Humor, deine Kritik und deine Visionen.

Zum anderen wünsche ich dir namens vieler, vieler Menschen für deinen neuen Weg alles erdenklich Gute. Ich respektiere und anerkenne, dass du dich für einen neuen Wegabschnitt entschieden hast, für dein Leben, das nun anderen Gesetzmäßigkeiten des Alltags folgen wird. Möge es eine erfüllte Zeit werden, die du jenen Menschen widmen wirst, die dir ab nun begegnen werden.

Das Schöne ist, dass dieser neue Weg die Begegnung mit altvertrauten Menschen, die dir von Herzen wohlgesonnen sind, keineswegs ausschließt. Diese findest du hier in deiner Pfarre, deiner Gemeinde, deiner Region Gleisdorf.

Alles Gute, viel Kraft, Freude und Zuversicht – mit Gottes Hilfe.

Dein

Christoph Stark

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Der Gleisdorfer Platz in Winterbach erstrahlt in beachtlichem Glanz

Eintrag vom 6.7.2019, 19 Uhr 32

Der erste Treffpunkt am heutigen Tag unseres Winterbachbesuchs war am „Gleisdorfer Platz“, in den die Gemeinde Winterbach anlässlich der Gartenschau sage und schreibe rund € 500.000 investiert und ihn zu einem echten Schmuckstück und zur Begegnungsfläche gestaltet hat. Da liegt nun die Latte für den Winterbach Platz in der SG ziemlich hoch!

Begeistert haben uns aber auch die Renaturierung des Rems-Flussbettes, die ehrenamtliche Pflege der Streuobstsiedlungen und die bekannt rigide Raumordnung in Baden Württemberg.

Einige Stunden unseres Winterbachbesuchs durften wir heute einem Abstecher im nahegelegenen Schorndorf widmen, das auch Teil der Remstaler Gartenschau ist. Diese historische Stadt hat mit all seinen Bauten schon ein besonderes Flair. In einem der Fachwerkhäuser aus dem 15. Jahrhundert ist Gottlieb Daimler, der Erfinder des schnelllaufenden Benzinmotors und dem Grundsteinleger von Daimler Benz, geboren.

Ein großes Dankeschön darf ich hier nochmals der Gemeinde Winterbach und Bürgermeister Sven Müller sagen, die unsere Delegation wie immer herzlichst aufgenommen und rundum versorgt haben. Ich freue mich auf die nächsten Treffen, um diese Partnerschaft weiterhin zu pflegen!

Für mich geht es nun vorzeitig mit dem Flieger nach Hause. Denn morgen um 9 Uhr Früh nimmt unser Pfarrer Gerhard Hörting im Rahmen der Heiligen Messe offiziell Abschied aus Gleisdorf. Und da ist es für mich selbstverständlich, dass dieser Termin höchste Priorität hat.

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MUSIC FRIDAYS "ST3"

Gleisdorfer Sommerprogramm unter freiem Himmel: Laue Sommernächte lassen sich besonders gut bei Live-Musik genießen! Diesmal heizen wieder "ST3" ein!


  • 19. Juli 2019, 20:00 Uhr
  • Vorplatz Haus der Musik, Rathausplatz 4, 8200 Gleisdorf

Feuerfest Nitscha

GLEISDORFER SOMMERKINO

Der Sommer in Gleisdorf bietet 2019 wieder ein umfangreiches und kostenloses Unterhaltungsprogramm. Zwei Donnerstage laden zum Kinogenuss unter freiem Himmel ein. Die Open Air-Sommerkinoreihe ist eine Kooperation von Stadt, TIP, GEZ und WOCHE.

  • 1. August 2019, 19:00 Uhr
  • Filmstart: 21.00 Uhr
  • Hauptplatz, 8200 Gleisdorf

Baustelle Grazer Straße - Auswirkungen für den öffentlichen Verkehr

Beim Bauvorhaben „Abbruch und Neuerrichtung Raabbrücke“ in Gleisdorf wurden seitens der BH Weiz folgende Umleitungsstrecken für Omnibusse festgelegt:

  • Die Haltestelle gegenüber der OMV Tankstelle bzw. auf Höhe Binder sowohl in Richtung Gleisdorf-Ort als auch in Richtung Graz wird für die Dauer der Bauarbeiten komplett gesperrt bzw. auf die Haltestelle im Bereich der Ludwig-Binder-Straße (Friedhof) verlegt.
  • Die zweite betroffene Haltestelle betrifft die auf Höhe Rossini/Apotheke. Diese wird so verändert, dass ein Ausstieg weiterhin möglich ist, der Einstieg erfolgt ebenfalls bei der Haltestelle Friedhof.

Die erforderliche Information für die Fahrgäste sollen seitens der Buslinienbetreiber erfolgen und an den jeweiligen Haltestellen beschildert werden.

Baustelle Grazer Straße - Sperre der Raabbrücke

Am 8. Juli beginnen die Arbeiten an der Raab-Brücke in der Grazer Straße. Das ist nun fix. Fix ist auch, dass während der Anfangsarbeiten das Befahren der Straße und der Brücke noch möglich sein wird.

+++ Achtung: Ab 22. Juli kann die Raab-Brücke mit KFZ nicht mehr passiert werden. +++

Über die eventuelle Benutzbarkeit für FußgängerInnen und RadfahrerInnen wird gesondert auf der Homepage der SG informiert werden.

Plenarrede zur Barrierefreiheit im Internet

Über Barrierefreiheit dürfen wir im 21. Jahrhundert nicht mehr diskutieren, denn diese muss einfach gewährleistet sein - auch im Internet. Das gilt auch für die Serviceplattform des Bundes oesterreich.gv.at. Dazu meine Plenarede vom 03.07.2019.

Plenarrede zum Wohnungs-Gemeinnützigkeitsgesetz

Über 900.000 Wohnungen werden in Österreich von den Gemeinnützigen Wohnbauträgern errichte und verwaltet. Sie brauchen gute rechtliche Rahmenbedingungen vor allem deshalb, damit es den Menschen in ihrem Grundbedürfnis der Wohnversorgung gut geht. Hier geht es zur Rede.

Plenarrede zum Patentanwaltsgsetz

Als Forschungsnation benötigen die Entwicklerinnen und Entwickler in unserem Land die besten Rahmenbedingungen. Mit der Reform des Patentantwaltsgesetzes schaffen wir für Berufsantwärter mehr Klarheit und Rechtsicherheit, denn sie haben eine zentrale Rolle wenn es darum geht, den Schutz von geistigen Eigentums zu gewährleisten. Zu später Stunde durfte ich mich am 25.04.2019 noch in die Debatte zu dieser positiven Novelle einbringen.

Plenarrede zum Ziviltechnikergesetz

In meiner Rede im Hohen Haus am 28.03.2019 durfte ich zur Änderung des Ziviltechnikergesetzes Stellung nehmen. Durch die Novellierung wird für diese Berufsgruppe der Arbeitseinstieg in Zukunft einfacher gemacht, Praxiszeiten schneller angerechnet und mehr Rechtssicherheit bei Fortbildungsverpflichtungen geschaffen.

https://youtu.be/KzTozmGnl08

Plenarrede zum Staatsdruckereigesetz

Nimmt man seinen Reisepass oder Führerschein zur Hand, kann man sehr gut die qualitative Arbeit der Österreichischen Staatsdruckerei (OeSD) erkennen. Dieses Unternehmen stellt einen Leitbetrieb in Österreich dar und ist weltweit auf 4 Kontinenten tätig. Um dem Urteil des Europäischen Gerichtshof zu folgen, wurde mit dem am 27.03.2019 beschlossenen Staatsdruckereigesetz der Wettbewerb ermöglicht.

Plenarrede zu Bürgerpetitionen - Kinderbetreuung

Am 30.01.2019 durfte ich im Rahmen der Sitzung des Nationalrates zu der Petition sprechen, die sich mit der institutionellen Kinderbetreuung und mit der Bund-Länder-Vereinbarung beschäftigt. Diese Vereinbarung ist sehr gut! In der Kinderbetreuung gibt es aber noch viel zu tun!

Plenarrede zum kulturellen Zusammenwirken

Durch das verstärkte Zusammenwirken von Bund und Ländern im Kulturbereich das Kulturleben in Österreich zu verbessern, zu verbreitern und Kultur für alle Menschen zugänglich zu machen - das ist das Ziel des Auftrags des Parlaments an Bundesminister Gernot Blümel. Dazu durfte ich mich am 13.12.2018 in der Plenarsitzung äußern.

Plenarrede zur E-Government-Novelle

Mit der am 12.12.2018 beschlossenen E-Government-Novelle schaffen wir mehr Flexibilität und Erleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger. In Zukunft wird eine elektronische An- und Ummeldung, eine Vereinfachung von Behördenwegen nach der Geburt eines Kindes (digitaler Babypoint), bundesweit einheitliche Zustellung behördlicher Schriftstücke oder das elektronisches Erinnerungsservice vor Ablauf des Reisepasses möglich sein.

Plenarrede zum Frauenvolksbegehren

Volksbegehren sind wertvoll daran zu erinnern, nicht aufzuhören! Nicht aufzuhören, für ein gutes Miteinander zu kämpfen! In der Plenarsitzung vom 11.12.2018 haben wir über das aktuelle Frauenvolksbegehren gesprochen. In meiner Rede habe ich betont, wie wichtig solche Initiativen sind und ich froh bin, in einem Land wie Österreich zu leben, wo so eine starke Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Demokratie möglich ist. Auch wenn ich mich in gewissen Punkten inhaltlich nicht voll und ganz anschließen kann, ist die Gleichstellung von Mann und Frau in der Gesellschaft ein sehr wichtiges Ziel!

Plenarrede zur ASO und zum Markenschutzgesetz

Bevor ich in meiner Plenarrede vom 22.11.2018 auf die Novelle des Markeschutzgesetzes einging, war es mir ein Anliegen auf Aussagen zu den Allgemeinen Sonderschulen und despektierlichen Äußerungen gegenüber Abgeordneten und dem Kanzler einzugehen.

Plenarrede zum Abkommen mit dem Kosovo

Das Doppelbesteuerungsabkommen mit dem Kosovo war heute ein Thema im Nationalrat und das Thema, zu dem ich sprechen durfte. Aber auch die notwendige Digitalsteuer für globale Online-Riesen war Teil meiner Rede.

Plenarrede zu Standards bei Ladestationen

Energie und Klimaschutz sind wohl die wichtigsten und nachhaltigsten Zukunftsthemen. Wir wissen, hier muss noch viel geschehen! Ein Mosaikstein dazu wurde heute auf den Weg gebracht. Auf Basis der Initiative von Bundesministerin Elli Köstinger, wurde das Gesetz, mit dem einheitliche Standards für E-Ladestationen und alternative Antriebe geschaffen werden, heute mit großer Mehrheit verabschiedet. Es war mir Ehre und Freude, für den Beschluss dieses Gesetzes werben zu dürfen. HIER geht es zur Rede.

Plenarrede zur Baukultur

In der Plenarsitzung durfte ich zum Thema "Baukultur" sprechen – ein Thema, das vielleicht kein großes Breiteninteresse erweckt, das aber allemal große Breitenwirkung hat. Denn Baukultur umgibt uns Tag für Tag, Land auf, Land ab. HIER geht es zur Rede.

62 Sekunden

Peter L. Eppinger präsentiert in 62-Sekunden-Videos alle 62 Abgeordneten des Team Kurz. Hier gibt es das Interview und den Wordrap, zu dem er mich vor einigen Tagen eingeladen hat.

Die Themen 2015 - 2020

Hier finden Sie all jene Themen, für die mein Team und ich in den kommenden Jahren eintreten und konsequent daran arbeiten werden, diese für unsere Stadt umzusetzen. Dieses Programm ist ein Ergebnis hunderter Hausbesuche, persönlicher Gespräche, zweier Klausuren und vieler inhaltsstarker Diskussionen – ein guter Boden für eine erfolgreiche Zukunft von Gleisdorf!