MEINE MEINUNG

Auf den folgenden Seiten finden Sie alle meine Statements aus den Ausgaben des Stadtjournals und den Zeitungen der ÖVP Gleisdorf.

Stadtjournal Juni 2016

Ein Ausdruck der Wertschätzung

Grund zur Freude gab es jüngst bei der traditionellen Florianifeier. Viele verdiente Kameraden der Feuerwehr wurden am Hauptplatz mit hohen Auszeichnungen des Landes und der Stadt geehrt. Aber nicht nur das. Unser Pfarrer Dr. Gerhard Hörting spendete auch dem neuen Löschfahrzeug den kirchlichen Segen – möge es beste Dienste tun und vor allem die Menschen, die damit unterwegs sind, als sichereres Transport- und Hilfsmittel dienen . Das gigantische und technisch ausgefinkelte Gerät kostet € 370.000,-. Davon wurden € 90.000,- von den Feuerwehrmitgliedern durch deren ehrenamtlichen Einsatz erarbeitet. Und das ist einfach mehr als beachtlich! Der Rest wurde von der Stadt und dem Land finanziert! Gut Heil für diese neuen Auto!

Im Rahmen der Florianifeier stand aber auch die Frage im Raum, was ein internationaler Industriebetrieb mit der lokalen Feuerwehr am Hut hat? Auf den ersten Blick wohl wenig. Natürlich ist jede Firma froh, dass die Feuerwehr zur Stelle ist, wenn sie tatsächlich gebraucht wird. Aber ist deswegen ein gesteigertes betriebliches Engagement in dieser ehrenamtlichen Organisation vonnöten? Eher nein, würde man meinen.

Dipl.-Ing. Dr. Karl Grabner, Vorstand der Firma Binder & Co AG, zeigt durch seinen persönlichen Zugang, wie wertvoll und fruchtbringend ein intensives Aufeinander-Zugehen sein kann. Seit einigen Jahren unterstützt Dr. Karl Grabner viele lokalen Initiativen. Begonnen bei der Autoschau „Auto Novo“, für die er die Rundhalle des Stahlbaubetriebes für mehrere Tage ausräumen ließ, bis hin zum Entgegenkommen für die Stadtkapelle, die den großen Speisesaal von Binder & Co über viele, viele Monate hinweg allwöchentlich zum Probenlokal umfunktionierte. Und eben nicht zu vergessen seine tatkräftige Mithilfe bei unserer Feuerwehr, als sie am binder‘schen Betriebsgelände auf der Raab zwei Mal schon einen großen Zillenbewerb organisierte – ein Unterfangen, das ohne die fantastische Unterstützung von Dr. Grabner und seinem Team so nicht funktioniert hätte.

Wie bedankt man solch ein Engagement in adäquater und würdiger Weise? Da wäre zum einen das persönliche Dankeschön, das wohl schon einige Male sehr direkt und offenherzig ausgesprochen wurde. Die Feuerwehr legte diesmal aber noch ein „Schäuferl“ nach. Bei der öffentlichen Florianifeier wurde Dr. Karl Grabner zum Ehrenmitglied der Feuerwehr der Stadt Gleisdorf ernannt. Dieser Titel ist mit nichts zu kaufen, außer mit ehrlichem und intensivem Engagement und persönlichem Verständnis für die Bedürfnisse des jeweils anderen.

Dieser Ehrenmitgliedschaft liegt für mich auch das Gleisdorfer Motto „Im Herzen die Sonne“ zugrunde, das ein sichtbarer Ausdruck der menschlichen kollektiven Wertschätzung ist.

Und so gilt hier am Ende mein zweifacher Dank! Einmal an Dr. Karl Grabner, der viel von dem Seinen zum Funktionieren unseres Systems beiträgt, und der Feuerwehr auf der anderen Seite, deren Team rund um Kommandant Jürgen Hofer diese Haltung auch entsprechend zu schätzen und zu würdigen weiß.

Herzliche Grüße!

Christoph Stark

 
 
 

Gemeinderatssitzung

Über die wichtigsten Diskussionspunkte und die Beschlüsse der letzten Gemeinderatssitzung vom 29.01.2019 können Sie HIER mehr erfahren.

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Am 30.01.2019 durfte ich im Rahmen der Sitzung des Nationalrates zu der Petition sprechen, die sich mit der institutionellen Kinderbetreuung und mit der Bund-Länder-Vereinbarung beschäftigt. Diese Vereinbarung ist sehr gut! In der Kinderbetreuung gibt es aber noch viel zu tun!

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Durch das verstärkte Zusammenwirken von Bund und Ländern im Kulturbereich das Kulturleben in Österreich zu verbessern, zu verbreitern und Kultur für alle Menschen zugänglich zu machen - das ist das Ziel des Auftrags des Parlaments an Bundesminister Gernot Blümel. Dazu durfte ich mich am 13.12.2018 in der Plenarsitzung äußern.

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Mit der am 12.12.2018 beschlossenen E-Government-Novelle schaffen wir mehr Flexibilität und Erleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger. In Zukunft wird eine elektronische An- und Ummeldung, eine Vereinfachung von Behördenwegen nach der Geburt eines Kindes (digitaler Babypoint), bundesweit einheitliche Zustellung behördlicher Schriftstücke oder das elektronisches Erinnerungsservice vor Ablauf des Reisepasses möglich sein.

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Volksbegehren sind wertvoll daran zu erinnern, nicht aufzuhören! Nicht aufzuhören, für ein gutes Miteinander zu kämpfen! In der Plenarsitzung vom 11.12.2018 haben wir über das aktuelle Frauenvolksbegehren gesprochen. In meiner Rede habe ich betont, wie wichtig solche Initiativen sind und ich froh bin, in einem Land wie Österreich zu leben, wo so eine starke Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Demokratie möglich ist. Auch wenn ich mich in gewissen Punkten inhaltlich nicht voll und ganz anschließen kann, ist die Gleichstellung von Mann und Frau in der Gesellschaft ein sehr wichtiges Ziel!

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Bevor ich in meiner Plenarrede vom 22.11.2018 auf die Novelle des Markeschutzgesetzes einging, war es mir ein Anliegen auf Aussagen zu den Allgemeinen Sonderschulen und despektierlichen Äußerungen gegenüber Abgeordneten und dem Kanzler einzugehen.

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Energie und Klimaschutz sind wohl die wichtigsten und nachhaltigsten Zukunftsthemen. Wir wissen, hier muss noch viel geschehen! Ein Mosaikstein dazu wurde heute auf den Weg gebracht. Auf Basis der Initiative von Bundesministerin Elli Köstinger, wurde das Gesetz, mit dem einheitliche Standards für E-Ladestationen und alternative Antriebe geschaffen werden, heute mit großer Mehrheit verabschiedet. Es war mir Ehre und Freude, für den Beschluss dieses Gesetzes werben zu dürfen. HIER geht es zur Rede.

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In der Plenarsitzung durfte ich zum Thema "Baukultur" sprechen – ein Thema, das vielleicht kein großes Breiteninteresse erweckt, das aber allemal große Breitenwirkung hat. Denn Baukultur umgibt uns Tag für Tag, Land auf, Land ab. HIER geht es zur Rede.

62 Sekunden

Peter L. Eppinger präsentiert in 62-Sekunden-Videos alle 62 Abgeordneten des Team Kurz. Hier gibt es das Interview und den Wordrap, zu dem er mich vor einigen Tagen eingeladen hat.

Die Themen 2015 - 2020

Hier finden Sie all jene Themen, für die mein Team und ich in den kommenden Jahren eintreten und konsequent daran arbeiten werden, diese für unsere Stadt umzusetzen. Dieses Programm ist ein Ergebnis hunderter Hausbesuche, persönlicher Gespräche, zweier Klausuren und vieler inhaltsstarker Diskussionen – ein guter Boden für eine erfolgreiche Zukunft von Gleisdorf!