Auf den folgenden Seiten finden Sie alle meine Statements aus den Ausgaben des Stadtjournals und den Zeitungen der ÖVP Gleisdorf.
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In einem Kommentar zum Tagebucheintrag vom 05.04.2007 wurde angefragt, ob irgendjemand „zweckdienliche Angaben darüber machen kann, wie es mit dem Parken in Gleisdorf in Zukunft aussieht?“ Diesen Part kann ich gerne übernehmen!
Derzeit gibt es nur ein offizielles Parkbewirtschaftungssystem, nämlich das bestehende und durch Gemeinderatsbeschluss verordnete. Demnach gilt in weiten Teilen Gleisdorfs eine Kurzparkzone, in zentralen Lagen ist diese Zone gebührenpflichtig. Für 30 Minuten Parken bezahlt man derzeit € 0,40.
Zur Diskussion stehen jetzt mehre Modelle, aus denen sich jeweils Vor- und Nachteile ergeben, die natürlich jeder für sich unterschiedliche Gewichtungen haben.
Modell 1: Die Aufhebung der Gebührenpflicht
Dies würde bedeuten, dass die Kurzparkzone an sich erhalten bliebe. Denkbar wäre eine zulässige Parkdauer zwischen einer und drei Stunden. Natürlich müsste diese Kurzparkzone auch kontrolliert werden, da sich sonst die Dauerparker breit machen würden.
Vor- und Nachteile des Modells 1:
+ Parken kostet nichts mehr.
+ Man braucht keinen Parkomaten mehr aufsuchen.
+ Die Stadt würde an Betriebskosten Minderausgaben verzeichnen.
- Die wenigen Parkplätze könnten dann immer von DauerparkerInnen verstellt werden, die einfach die Parkuhr weiterdrehen.
- Dadurch könnte das Parkplatzangebot verringert werden, was negativ für die Innenstadtwirtschaft ist.
- Gebührenfrei ist nicht ganz frei. Das heißt, wenn man die Parkscheibe vergisst oder die Zeit übersieht, riskiert man ein Strafmandat, gleich wie bisher.
- Die Stadt verliert jährliche Einnahmen von rund € 150.000,-, die direkt in die Erhaltung der Infrastruktur (Straßen-, Fußweg- und Radwegebau) fließen (Der Ansatz, dass die Wirtschaft diesen Abgang kompensiert, wird derzeit untersucht und diskutiert.).
- Es gibt keine Parkausnahmegenehmigungen mehr, da solche in der (nicht gebührenpflichtigen) Kurzparkzone rechtlich nicht vorgesehen sind.
Modell 2: Eine Stunde gratis Parken, dann Gebührenpflicht.
Dieses Modell wurde lange Zeit von der SPÖ forciert, als Vorbild wurde die Stadt Leibnitz herangezogen. Funktionieren kann dieses Modell in der Form, dass die AutofahrerInnen zu Beginn eine Parkuhr einlegen, nach Ablauf einer Stunde muss ein Parkschein gelöst werden.
Vor- und Nachteile des Modells 2:
+ Die KundInnen hätten für ihre Erledigungen eine Stunde Zeit, ohne dafür zu bezahlen.
+ Zu Beginn der Parkzeit müssen die KundInnen nicht zum Parkomaten.
- Mit dem doppelten System (Parkuhr und Parkschein) kann es Probleme geben.
- Wenn AutofahrerInnen die Parscheibe weiterdrehen, ist auch mit einem permanenten Verstellen der rar vorhandenen Parkplätze zu rechnen.
- Die Parkscheibe ist ab der ersten Minute Parken einzustellen. Wer das vergisst, läuft Gefahr sofort ein Strafmandat zu bekommen.
- 80 Prozent aller AutofahrerInnen parken nur eine Stunde – das ist durch jahrelange Statistiken erwiesen. Wenn diese erste Stunde frei ist, entfallen 80 Prozent der Einnahmen. Die restlichen 20 Prozent decken die entstehenden Kosten bei weitem nicht ab. Das bedeutet, die Stadt würde zum Parksystem dazuzahlen.
Modell 3: 50 Cent + eine halbe Stunde
Im Rahmen von Diskussionen mit Betroffenen wurde das Modell „50 Cent + eine halbe Stunde“ entwickelt. Demnach sollten 30 Minuten Parken 50 Cent kosten, jedoch würde allen KundInnen zur ersten bezahlten halben Stunde eine weitere halbe Stunden dazugeschenkt werden. Um 50 Cent würde man damit 1 Stunde parken, um einen Euro wären es 1 Stunde und 30 Minuten. Zusätzlich sollten über die heimischen UnternehmerInnen die Parkmünzen als kleine Geschenke („Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft …“) forciert werden. Mit diesen Parkmünzen könnten damit viele Kunden im Innenstadtbereich gratis Parken.
Vor- und Nachteile des Modells 3:
+ Mit einer ganzen Stunden können viele Erledigungen durchgeführt werden.
+ Am bestehenden System wird im Wesentlichen nichts geändert, die KundInnen müssen sich nicht umstellen.
+ Die Gebührenpflicht bleibt als Ordnungssystem aufrecht.
+ UnternehmerInnen können ihren KundInnen in Form von Parkmünzen Zeit schenken.
- Für das Parken muss nach wie vor bezahlt werden.
Diese Modelle sind Grundlage für zahlreiche Diskussionen, die schlussendlich in einen Beschluss des Gemeinderates münden werden.

Eine Veranstaltung wie der Oststeirerball lebt vom schönen Ambiente, Ihrem Besuch, von vielen helfenden Händen und von Menschen, die die Sache und jedes Detail organisieren. Da wichtige und tragende Personen aus unserem Organisationsteam heuer im Jänner und Anfang Februar berufsbedingt nicht verfügbar sind, sahen wir uns schweren Herzens gezwungen, den für 7. Februar geplanten 51. Oststeirerball ausfallen zu lassen.
Stattdessen planen wir einen Frühschoppen, fix ist heuer auch das „Rund ummadum“. Und: Wir freuen uns auf den 51. Oststeirerball am 6. Februar 2027 und auf Ihren Besuch!

Termine
Do., 29.01.26
Fr., 30.01.26
Sa., 31.01.26
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Veranstalter: Faschingsverein Gleisdorf
Tickets gibt es im Infobüro der Stadtgemeinde Gleisdorf!

Alle Einnahmen kommen dem Sozialen Unterstützungsfonds der Stadtgemeinde Gleisdorf zugute. Tischreservierung direkt im Sei Giorni bzw. über soziale Netzwerke.
Familie Puchner freut sich über quizbegeisterte, junge und auch ältere Gäste!
Strengen wir unsere Gehirnzellen an und tun Gutes!

Spiel und Spaß beim Kinderfasching im Ortsteil Labuch
Am 15. Februar 2026 ab 14.00 Uhr findet in der Mehrzweckhalle Urscha eine Kinderfaschingsparty statt.
Veranstalter: ÖVP Gleisdorf

Yippiiiee! Heuer gibt es Kinderfasching am Eis! Am 17.02.2026 verwandelt sich der Eislaufplatz zwischen forumKLOSTER und Haus der Musik von 14.00 bis 16.00 Uhr in eine bunte Faschingswelt. DJ Marco sorgt für gute Stimmung, während die Kinder frei eislaufen, tanzen und ihren Fasching ganz ungezwungen genießen können. Ob Prinzessin, Superheld oder Lieblingsfigur – Kostüme sind ausdrücklich erwünscht.


Die Stadtgemeinde Gleisdorf stellt den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Gleisdorf ein „KlimaTicket Steiermark übertragbar“ als Schnupperticket zur Verfügung. Die genaue Gültigkeit des Tickets richtet sich nach den jeweils gültigen Bedingungen des Verkehrsverbundes Steiermark bzw. den Bestimmungen des Klimatickets.
Eine Reservierung des Schnuppertickets der Stadtgemeinde Gleisdorf ist möglich:

Transparenz ist für mich eines der wichtigsten Gebote der Politik, der Kommunalpolitik ganz besonders. Und dazu gehören insbesondere gute Informationen aus erster Hand. Diese will ich Ihnen ab nun neben den bestehen Informationskanälen nun noch zusätzlich mit einem niederschwelligen persönlichen WhatsApp-Info bieten.
Wie geht das?
Bitte beachten Sie: Auf die Nachrichten in diesem Format können Sie direkt antworten, Ihre Nachricht wird jedoch nur an mich gesendet, nicht an andere Empfängerinnen und Empfänger (kein Gruppenchat). Sie können sich jederzeit wieder abmelden, indem Sie „abmelden“ senden.
Also, bleiben wir im Gespräch! In persönlichen Begegnungen oder auch auf den digitalen Wegen.
Mit der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates der Stadtgemeinde Gleisdorf ist am 28. April 2025 ein weiterer wichtiger Meilenstein heute erledigt. Ich freue mich mit allen heute angelobten Gemeinderätinnen und Gemeinderäten! Und: Ich freue mich natürlich RIIIIIESIG über meine neuerliche Wahl zum Bürgermeister unserer Stadt! Vielen Dank allen Menschen, die die ÖVP Gleisdorf und mich auf diesem Weg unterstützt haben!
Auf geht's in die sechste Periode im wunderbarsten Job auf Erden!Mit Klick auf das Bild kommen Sie zu meiner Antrittsrede.
Vielen DANK!
Das sind die Ergebnisse der Gemeinderatswahl vom 23.03.2025 Gleisdorf, in Klammer sehen Sie die Ergebnisse von 2020:
Hier finden Sie all jene Themen, für die mein Team und ich in den kommenden Jahren eintreten und konsequent daran arbeiten werden, diese für unsere Stadt umzusetzen.
Dieses Programm ist ein Ergebnis vieler persönlicher Gespräche, einer großen Umfrage, einer Bürgerveranstaltung, einer Arbeitsklausur und vieler inhaltsstarker Diskussionen – ein guter Boden für eine erfolgreiche Zukunft von Gleisdorf!