Christoph Stark

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Tagebuch

Eintrag vom 22.7.2014, 16 Uhr 01

Grünes Licht für neue Haltestellen und gute Leader-Nachrichten

Die Haltestelle beim Haus des Kindes
Die Haltestelle beim Haus des Kindes
Haltestelle Volksschule
 

Wie kann Bürgerbeteiligung noch besser funktionieren? Und wie kann man dazu neue Medien gut verwenden? Auf diese Fragen versuchte ich heute mit einigen Fachleuten entsprechende Antworten zu finden. Eine spannende Besprechung, die nach dem Sommer eine Fortsetzung finden wird.

Dass die Gemeindestrukturreform nicht immer friktionsfrei laufen muss, zeigte eine Diskussion am Nachmittag mit KollegInnen von drei Fusionsgemeinden im Raum St. Ruprecht/Raab. Manches Mal muss man einfach zur Kenntnis nehmen, dass der Karren verfahren ist und man sich unter Umständen von Menschen bzw. ParteikollegInnen auf diesem historisch wichtigem Weg trennen muss. Schade. Sehr schade!

In der abendlichen Stadtratssitzung wurde unter anderem grünes Licht für die Errichtung der Bushaltestellen bei den Schulen gegeben. Bei der Volksschule und vor dem Haus des Kindes werden neue überdachte Haltestellen für die SchülerInnen geschaffen, die dem Stand der Technik entsprechen und ein wettergeschütztes Warten ermöglichen. Kostenpunkt: Rund € 170.000,-. Ein wesentlicher Beitrag zur Sicherheit der Kinder und zum verkehrssicheren und reibungslosen Funktionieren dieses Gesamtbereiches.

Und die gute Nachricht des Tages: Gleisdorf hat in den zwei Leaderprojekten „Citybranding Gleisdorf Neu“ und „Kulturpakt“ eine sehr positive Förderzusage erhalten! Das tut gut! Gratulation an Gerwald Hierzi und sein Team, Martin Krusche, Iris Absenger-Helmli, die Energieregion Weiz-Gleisdorf und alle, die an diesem Werdegang beteiligt waren!

Eintrag vom 21.7.2014, 22 Uhr 43

Manchesmal tut es gut, ein bisserl "Gas" zu geben.

Spaß und musikalisch "Gas" geben mit Freunden
 

Was muss man für ein Trottel sein, wenn man in einen Kindergarten einbricht, der schon halb leer ist? So geschehen dieses Wochenende. Unbekannte Täter sind in den Kindergarten Sonnenstrahl in der Neugasse eingebrochen. Beute? Vermutlich nix. Dafür sind zwei Fenster kaputt. Das war heute die „Guten-Morgen-Nachricht“.

Nach der Sprechstunde ging es nach Laßnitzthal, wo ich gemeinsam mit BGM Reinhard Hofer und VertreterInnen eines großen Konzerns über die Entwicklungspotenziale einer großen Liegenschaft diskutierte. Alles ist möglich, derzeit aber ist noch nichts entschieden.

Der restliche Tag war geprägt von vielen, sehr unterschiedlichen Besprechungen. Da machte es am Abend dann echt Spaß, beim Musizieren mit Freuden auch einmal ein bisserl Gas zu geben. Let’s rock …

Eintrag vom 20.7.2014, 12 Uhr 13

Die „neue Gattin“ und es grünt das Grün im Retensionsbecken

Die "neue Gattin" Frau Wagner
Der Frühschoppen in Nitscha begann mit einem Wortgottesdienst
Es grünt im Retensionsbecken
 

Meine liebe Frau ist heute schon sehr zeitig morgens in die Obersteiermark zur „Schwammerljagd“ aufgebrochen und hat mich – ausnahmsweise – nicht zum heutigen offiziellen Termin, dem Frühschoppen der Feuerwehr Nitscha, begleitet. Feuerwehrkommandant Rudi Karrer war dennoch so nett und hat mich mit meiner Gattin begrüßt. Die Blicke fielen folglich auf meine Sitznachbarin, die 81-jährige Frau Wagner, die nicht so recht wusste, wie ihr geschah. Die allgemeine Erheiterung war eine logische Konsequenz. So schnell kann’s gehen …

Auf dem Weg nach Hause machte ich eine Runde durch die Stadt. Positiv aufgefallen ist mir dabei das neue Hochwasser-Retensionsbecken zwischen der Feldgasse und der Hartberger Straße. Nach Abschluss der Bauarbeiten wurde dieser Bereich nun wieder begrünt und mit vielen Sträuchern und Bäumen besetzt. Damit kann sich dort neben den Aufgaben des Hochwasserschutzes die Ökologie wieder entwickeln

Eintrag vom 19.7.2014, 23 Uhr 42

Zeit


 

Ein super Sommertag – ausnahmsweise wenig Zeit für die Arbeit, aber viel Zeit für Familie und Freunde.

Eintrag vom 18.7.2014, 23 Uhr 12

Viele Preise zum Geburtstag und der Informationsabend in Laßnitzthal

Viele Preise gab es im Wellenbad zu gewinnen
Diskussionsabend in Laßnitzthal
Die "Full supa Band" geigte beim Music Friday auf
 

Das zehnjährige Jubiläum unseres Wellenbad brachte heute 10 x 10 Chancen auf Gewinne! Vom Eisgutschein bis zur Familiensaisonkarte. 100 Preise im Wert von rund € 2.000,- konnten die Gäste unseres Wellenbades heute gewinnen. Und der Andrang war enorm. Da konnte selbst der Regenguss, der zwischenzeitlich niederging, nichts daran ändern.

Rund fünfeinhalb Monate sind es noch bis zur Fusion der Gemeinden Gleisdorf, Labuch, Laßnitzthal, Nitscha und Ungerdorf. In den letzten Monaten wurden die Ergebnisse des Fusions-Aktions-Plans Stück um Stück abgearbeitet. Nun erfolgte der nächste wichtige Schritt in der Kommunikation mit den BürgerInnen der kommenden gemeinsamen Gemeinde. Am Abend stellten sich die Bürgermeister Reinhard Hofer (Laßnitzthal), Peter Schiefer( Nitscha) und meine Wenigkeit (Gleisdorf) den Fragen und Anliegen der BürgerInnen in Laßnitzthal (Anmerkung: Die Bürgermeisterinnen Philippine Hierzer und Rosemarie Taferl waren entschuldigt). Ca. 70 Damen und Herren waren gekommen, um sich über den Stand der Dinge informieren zu lassen und auch Antworten auf offene Fragen zu Themen wie z.B. Müll- und Abwasserentsorgung, Förderungen und Wohnen, Raumordnung und Verkehr bekommen. Durch den ausgesprochen diskussionsreichen und informativen Abend führte Moderator Klaus Hajduk, der sich dieser Aufgabe als Bewohner der künftigen Großgemeinde ehrenamtlich widmete. Besten Dank!

Der nächste Informationsabend findet am 22.08.14 in Ungerdorf statt.

Und zum Tagesabschluss ging es zu den „Music Fridays“ beim Haus der Musik, wo heute die "Full supa Band" aufgeigte. Herrlicher Abend, herrliche Stimmung.

Eintrag vom 18.7.2014, 07 Uhr 48

Wellenbad feiert 10. Geburtstag

Eröffnung des Wellenbades am 17.07.2004
Eröffnung des Wellenbades am 17.07.2004
Eröffnung des Wellenbades am 17.07.2004
Eröffnung des Wellenbades am 17.07.2004
Eröffnung des Wellenbades am 17.07.2004
Eröffnung des Wellenbades am 17.07.2004
 

Es ist kaum zu fassen. Jetzt ist die Neueröffnung unseres Wellebades schon zehn Jahre her. Am 17. Juli 2004 öffnete das damals komplett umgebaute Bad seine Pforten und feierte diesen Anlass mit einem riesigen Fest. Der Bau selbst war damals kompliziert und auch bautechnisch wie auch finanziell nicht unproblematisch. Heute sind die neuen Angebote unseres Bades (die große Rutsche, der Sprungturm und vieles mehr) schon wieder Teil des Alltages und ganz selbstverständlich.

Ein Dankeschön darf ich an dieser Stelle dem gesamten Badeteam und ihrem Chef, Harry Pankesegger, aussprechen, die dafür sorgen, dass unsere 70.000 Badegäste Jahr für Jahr einen ungetrübten Badespaß genießen können! DANKE!

PS.: Ob ich heute noch einmal so einen Badeanzug anziehen würde, weiß ich echt nicht ... hier die Fotos von der Eröffnungsfeier 2004.

Kommentar vom 18.7.2014, 12 Uhr 28 von Laszlo Palocz

Fotos Eröffnung Wellenbad Gleisdorf Juli2004

Weitere Fotos gibt es natürlich auf ÖVP Gleisdorf Website: http://oevp-gleisdorf.at/NEWS_Archiv/2004/Wellenbad/Eroeffnung/Galerie2/index.html

 

Eintrag vom 17.7.2014, 23 Uhr 19

Vom Tango bis zum Wienerlied

Amacord Wien
 

Auch im Alltagsgetriebe des Rathauses muss man Kommunikationswege immer wieder neu denken und überprüfen. Denn mit dem Wechsel der Ansprechpersonen in den Partnerbetrieben, ändert sich auch das Kommunikationsverhalten. So gesehen ist auch in der „verstaubten Verwaltung“ nie alles gleich und immer dasselbe. Genau darum ging es heute am Morgen.

Zu Mittag folgte ich der Einladung des Wirtschaftsbundes nach Sinabelkirchen, wo Landesrat Dr. Christian Buchmann einige Betriebe besucht hatte und danach zum gemeinsamen Mittagstisch lud. Neben ein paar Wirtschaftsthemen sprach ich wieder den Breitbandausbau in der gesamten Region an. Denn die Verfügbarkeit von guten Datenautobahnen wird zusehends nicht nur eine Frage für den Wirtschaftsstandort sein, sondern betrifft eine Vielzahl von Menschen in ihrem täglichen Umfeld.

Mit dem Kleine-Zeitung-Redakteur Raimund Heigl besprach ich im Anschluss wieder im Rathaus de Details der „Begegnungszone“, die ab 1. August 2014 in der Innenstadt in Kraft treten wird. Dazu aber später noch mehr.

Am Abend genossen Ulli und ich das Konzert des Ensemble „Amacord Wien“ im Rahmen des Steirischen Kammermusikfestivals im forumKloster. Es war ein musikalisch erfrischender Abend, der von Frankreich, über Russland und Bosnien, vom Tango bis zum Wienerlied reichte – und musikalisch ein echter Leckerbissen war.

Eintrag vom 16.7.2014, 18 Uhr 42

Breitband, Stufen, Wasser und ein Interview



Christina Starchl bei der Arbeit
 

Der Ausbau der Breitbandverfügbarkeit ist eines jener Themen, die Menschen in allen Regionen unter den Top-Ten-Projekten der Zukunft nennen. Und genau darum ging es heute gleich nach dem Jour Fixe. So wie es aussieht, werden in Bälde auch jene Gebiete des „Neuen Gleisdorfs“ mit Breitband erschlossen, die bislang eher stiefmütterlich behandelt waren.

Der Rest des Vormittags verging mit ein paar Besprechungen zu diversen anderen Themen sehr flott.

Ein Gleisdorfer Bürger, der jahrzehntelang im Baugewerbe tätig ist, hat mich heute auf einen interessanten Rundgang durch Gleisdorf eingeladen, um auf ein paar Dinge hinzuweisen, die aus seiner Sicht geändert gehörten – zum Beispiel Stufen bei Fußgängerübergängen, die für Behinderte Menschen schwierig sind. Seiner Meinung schließe ich mich vollinhaltlich an. Es gibt nichts, was nicht verbesserbar ist. Und daran werden wir in der Stadt weiterarbeiten!

Der nächste Themenblock widmete sich dem Wasser – nämlich der Wasserversorgung in Laßnitzthal, wo noch einige Fragen rund um das wertvolle Lebens- und Genussmittel offen sind. Am kommenden Freitag soll im Rahmen der Bürgerinformationsveranstaltung zur Fusion auch über die Frage abgestimmt werden, ob die Wasserversorgung in Laßnitzthal über die Gleisdorfer Stadtwerke, oder über eine eigens zu gründende Genossenschaft erfolgen soll.

Zum offiziellen Tagesabschluss hatte ich die besondere Ehre, von einer jungen und wissbegierigen Nachwuchsredakteurin interviewt zu werden. Christina Starchl ist seit Kurzem freie Mitarbeiterin der Kleinen Zeitung und stellte mir heute Fragen zum Projekt „Generationenwohnen“. Zum Abschluss eines guten Interviews darf ein Pressefoto natürlich nicht fehlen (in dem Fall waren es zwei …)

Eintrag vom 15.7.2014, 20 Uhr 39

Ferienzeit

Die Arbeit der GärtnerInnen im Park
Neuer Wasserverteiler in der Kreuzung im Schulbereich
 

Spätestens heute habe ich zum ersten Mal gemerkt, dass Ferien- und Urlaubszeit ist. Wenig Telefonate, wenig Mails, wenig Termine. Eine gute Zeit, sich den unendlichen Weiten des eigenen Schreibtisches zu widmen.

Am Nachmittag drehe ich eine Runde in der Stadt und besichtige die Baustelle im Schulbereich. Bevor die Kreuzung Dr. Hermann-Hornung-Gasse / Fritz-Huber-Gasse neu gestaltet und frisch asphaltiert wird, wurde seitens der Stadtwerke Gleisdorf auch der Untergrund und die Wasserverteilung auf Vordermann gebracht. Ab morgen wird der Bereich wieder zugeschüttet und ist bald danach befahrbar.

Auch im Stadtpark wird gearbeitet. Die Hochwasserschutzmaßnahmen gehen auch ins Finale, ebenso der Bau der Wohnungen am Rande des Parks. Und wie immer begeistert mich die Arbeit unseres Gärtnerei-Teams im Park. Einfach schön.

Eintrag vom 14.7.2014, 21 Uhr 32

Ein gutes Zeichen

Referentin für Generationen, Familie und Gesundheit: Birgit Ferstl
 

Wenn sich Menschen um die Gesundheit ihre Nachbarn ernsthafte Sorgen machen und ins Rathaus kommen, um darüber zu reden, damit gröberes Unheil gar nicht entsteht, dann ist das ein gutes Zeichen dafür, dass die gesellschaftlichen Strukturen in einem guten Zustand sind. So geschehen heute in meiner Sprechstunde. Der weitere Tag widmete sich dem heimischen Gesundheitssystem, der Weiterentwicklung der Gleisdorfer Volksschule, den betriebsrätlichen Anliegen eines großen heimischen Betriebes, der Kunst und Kultur und am Ende den Interessen der Generationen, Familie und Gesundheit. Der gleichnamige Ausschuss des Gleisdorfer Gemeinderates beriet über die Seniorenfeiern in der fusionierten Gemeinde, über Gesundheitsangebote und Förderaktionen. Das alles unter der Leitung von Birgit Ferstl, die für die ÖVP diesem Ausschuss als Referentin vorsteht.

Eintrag vom 13.7.2014, 18 Uhr 24

Frühschoppen in Laßnitzthal und kein Entkommen der Heckenschere

Messe und Frühschoppen in Laßnitzthal
 

Zum Frühschoppen der ÖVP-Ortsgruppe in Laßnitzthal luden heute Erwin Gruber und sein Team in die Stocksporthalle. Bevor Essen und Trinken die Tische beherrschten, stand die Feier der Heiligen Messe auf dem Programm, die vom Singkreis Laßnitzthal stimmungsvoll umrahmt wurde.

Nach dem Essen und einigen sehr netten Gesprächen ging es nach Hause, wo schon die mechanische Heckenschere sehnsüchtig auf mich wartete. Und zum Regnen hat’s dann blöderweise auch aufgehört …

Eintrag vom 12.7.2014, 20 Uhr 20

Ansturm und Zwischenfälle ausgeblieben



 

Der Samstagvormittag gehörte wie (fast) immer dem Büro und einigen unaufschiebbaren Haushaltserledigungen – irgendwann muss das eben sein. Zu Mittag nahmen wir eine Einladung von Freunden zum gemeinsamen Essen dankend an, das sich dann aber in ausgesprochen gemütlicher Weise bis in den frühen Abend verlängerte.

Dazwischen machte ich einen Abstecher in das Gleisdorfer Solarstadion. Der große Ansturm beim Spiel von Paris Saint Germain gegen den FC Videoton Fehervar war ausgeblieben. Auch die Befürchtung, ungarische Hooligans würden unsere Stadt "beglücken", hat sich Gott sei Dank nicht bewahrheitet. Trotzdem war eine große Einsatzeinheit der Polizei anwesend - danke den BeamtInnen für ihren unspektakulär gebliebenen Samstagseinsatz. Besser so, als viel Action! Und auch die freiwilligen HelferInnen des FC Gleisdorf 09 waren für alle Eventualitäten gerüstet und zeigten, dass ein Event wie dieses vom Verein bestens organisiert werden kann.

Zum Tagesabschluss und bevor der vorletzte Akt in der Fußball-WM über die Bühne ging, ließen Ulli und ich die burgenländische Marillen-Sonne zuckersüß im XXL-Topf vor sich hin blubbern, die dann den Weg in kleine, feine Marmeladegläsern fand.

Eintrag vom 11.7.2014, 23 Uhr 04

Diner wächst, Ferkel schmeckt, Haus des Kindes strahlt

Hier entsteht der Diner
WB-Chef Dr. Kurt Winter hieß seine Gäste willkommen!
Kunst in der Fabrik
Es strahlt!
Es strahlt!
Es strahlt!
 

Tagebucheintrag Nr. 3517 – mein Weblog nähert sich dem 10-Jahres-Jubiläum. In diesen zehn Jahren ist das Rückschau halten, Reflektieren und Nachdenken über den Tag zur lieben Gewohnheit geworden. Danke IHNEN für Ihr Interesse daran!

Auf der Morgenrunde durch die Stadt freue ich mich über ein neues Wachstum – der Diner wächst! In beachtlicher Geschwindigkeit formt sich jenes Gebäude in der Weizer Straße, das ab September die Gastroszene in Gleisdorf bereichern wird. Man darf gespannt sein, wie sich dieser Bereich der Stadt in der kommenden Zeit entwickeln wird!

Fragen zur Energie und Solartechnik stehen dann am Beginn des Arbeitstages, Vertragsfragen, EDV-Lösungen und Neuregelungen im Wasserverband reihen sich daran.

Am frühen Abend lud Wirtschaftsbundobmann Dr. Kurt Winter zum traditionellen Spanferkelgrillen des WB-Gleisdorf in die Columbia. Er, seine große Gästeschar und auch das herrliche Spanferkel trotzten Wind und Wetter. Danke Kurt!

Zwischendurch machte ich mit meiner lieben Frau und Tochter Ann-Marie einen Ausflug ins obere Feistritztal. Auch dort rief der Wirtschaftsbund. Diesmal Bezirksobmann Vinzenz Harrer zu seiner Aktion „Kunst in der Fabrik“ in Rosegg.

Auf dem Nachhauseweg war ich wieder einmal von der Außenbeleuchtung des Haus des Kindes begeistert. Es strahlt!!! Und das mit ein paar Watt. LED macht’s möglich!

Eintrag vom 10.7.2014, 21 Uhr 48

Interessante Analysen und die Sache mit McEnroe und Glykol

Sigrid Meister, Michael Ramminger und m.W.
 
Einige Rechts- und auch Personalangelegenheiten standen heute im Mittelpunkt des Vormittags. Am Nachmittag ging es um die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Gleisdorf. Hier ergeben sich einige Möglichkeiten, die die Stadt professionell begleitet entwickeln will und wird. In diesem Zusammenhang waren auch die Ergebnisse der Standortanalyse für die gesamte Stadt hochinteressant!

Was Michael Ramminger mit „McEnroe und Glykol" zu tun hat und warum "alles gut wird", das ist bei der derzeit laufenden Ausstellung im MiR – Museum im Rathaus zu erkunden. Der in St. Ruprecht/R. wohnende Künstler lud am Abend zu einer ausgesprochen netten Vernissage - die Ausstellung, die von Mag. Sigrid Meister betreut wird, ist noch bis 19.07.2014 zu sehen.

Eintrag vom 9.7.2014, 20 Uhr 22

Herbert Kolleger verlässt die Polytechnische Schule

Albert Walter, Herbert Kollegger und m.W.
 

Es gehörte heute zu den absoluten Ausnahmen, in Gesprächen, mit wem auch immer, nicht über den 7:1-Erfolg der deutschen Fußballer gegen Brasilien zu sprechen. Dieses Ergebnis hat gleichermaßen alle erfasst – Fußballfans und auch andere … zu denen ich mich selbst zähle.

Das Mittwoch-Jour-Fixe stand ungeachtet des längeren Fernsehabends natürlich am Morgenstart, danach folgten einige Besprechungen, heute aber einmal relativ stressfrei.

Im Laufe des Vormittags bekam ich schließlich hohen Besuch: Im Jahr 1977 begann Herbert Kollegger als Lehrer in der Polytechnischen Schule in Gleisdorf, 1997 wurde er zum Direktor ernannt. Und mit 31.08. wechselt er zum letzten Mal seinen Berufsstand und übergibt die Leitung an seinen Nachfolger Albert Walter. Heute durfte ich mich namens der Stadt als Schulerhalter bei Dir. Kollegger für die jahrelange ausgesprochen gute und fruchtbringende Zusammenarbeit bedanken und ihm für seine Zukunft alles erdenklich Gute wünschen.

 

 
 

Jahngasse – Änderung der Fahrtrichtung

Zur Zeit besteht ein „Einfahrt verboten“ von der Franz-Bloder-Gasse in die Jahngasse. Um an das zukünftige Verkehrskonzept anzuschließen, wurde ab Montag, den 21.07.2014 die Jahngasse von der Franz-Bloder-Gasse aus geöffnet. Von der Dr.-Hermann-Hornung-Gasse in Richtung Franz-Bloder-Gasse ist das Einfahren entsprechend dem Verkehrskonzept nicht mehr möglich.

Achtung Einbahn!

Seit Donnerstag, dem 10. Juli ist die neue Einbahn in der Dr. Hermann-Hornung-Gasse beginnend ab der Kreuzung mit der Jahngasse in Richtung und bis zur Alois-Grogger-Gasse in Kraft getreten.

Frühschwimmen im Wellenbad

Morgenstund hat Gold im Mund! Alle SaisonkartenbesitzerInnen haben die Möglichkeit, ab 1. Juli bis Ende August jeden Dienstag und Donnerstag bereits um 6.30 Uhr zu schwimmen. Das Frühschwimmen gibt es bei jeder Witterung (Ausnahme Gewitter) bis 9 Uhr!

Music Fridays

Vom 20.06. bis 08.08.2014 gibt es jeden Freitag Live-Musik beim Haus der Musik! Die „Music Fridays“ starten jeweils um 20 Uhr, der Eintritt ist FREI!! Welche Bands wann spielt, steht HIER.

Gemeinderatssitzung

Über die wichtigsten Diskussionspunkte und die Beschlüsse der letzten Gemeinderatssitzung vom 2. Juli 2014 können Sie hier mehr erfahren.

Einstimmig

Einstimmige Beschlüsse fielen beim ordentlichen und auch außergewöhnlichen ÖVP-Stadtparteitag. Die Delegierten beschlossen die Fusion der Ortsparteien und schenkten mir volles Vertrauen. Mehr dazu gibt es hier.

DIE FUSION IST BESCHLOSSEN!

Der 23. September 2013 ist ein denkwürdiges Datum, das in die Geschichte der Gemeinden und der Region eingehen wird. Am Abend tagten zeitgleich die Gemeinderäte der Gemeinden Gleisdorf, Labuch, Laßnitzthal, Nitscha und Ungerdorf und haben die Verschmelzung dieser fünf Gemeinden EINSTIMMIG BESCHLOSSEN! Mehr dazu HIER!

 
 
 
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