Tagebuch

Eintrag vom 10.12.2017, 19 Uhr 48

Weihnachstwunschbaum, Hilfe in Not und das 24. Oststeirischen Adventsingen

Weihnachtswunschbaum
Weihnachtswunschbaum
Weihnachtswunschbaum
Weihnachtswunschbaum
Weihnachtswunschbaum
Weihnachtswunschbaum
Glühwein-Charity in Nitscha
Glühwein-Charity in Nitscha
Glühwein-Charity in Nitscha
24. OStsteirisches Adventsingen
24. OStsteirisches Adventsingen
24. OStsteirisches Adventsingen
 

Beim Gleisdorfer Weihnachstwunschbaum am Adventmarkt am Hauptplatz gab es heute für Ulli und mich wieder jede Menge Wünsche zu pflücken. Ich freue mich schon darauf, diese Wünsche auch zu erfüllen! Danke an Karin Strempfl, Mitarbeiterin der Chance B, die diese Aktion organisiert hat!

Wenn man in Not gerät, braucht man Hilfe und viele gute Freunde, die diese Not lindern. Walter Riedler und eine große Schar seiner Freunde haben sich dazu entschlossen in einem akuten Fall schnell und effektiv zu helfen. Ein Teil dieser Hilfe war die gestrige Benefiz-Glühweinaktion. Es ist einfach berührend, wenn sich so viele Menschen einer guten Sache verschrieben haben.

Zum 24. Oststeirischen Adventsingen in die Stadtpfarrkirche Gleisdorf lud heute Kulturreferent Alois Reisenhofer. Und wie immer war es eine wunderbare Zeit mit ebenso wunderbaren Klängen vom Chor „Viva la Musica“, der Familienmusik Ramminger, dem Vokalensemble Unger, dem Männerdoppelquartett VocalX, dem Holbläsertrio der Musikschule, dem Flügelhorntrio der Stadtkapelle und den „Lärchenwiesler“ aus Tirol – eingebettet in Texte, dargebracht von Luis Reisenhofer. Der Erlös dieses stillen Konzerts kommt der Renovierung der evangelischen Christuskirche zugute. Das ist gelebte Ökumene! Danke für diese schöne Zeit!

Eintrag vom 9.12.2017, 22 Uhr 57

Zauberhafte Weihnachtsfeier










 

Der Reigen der Weihnachtsfeiern nimmt derzeit an Dichte zu. Nun ja, wann, wenn nicht jetzt. So steht am Nachmittag die Feier des Singkreises Laßnitzthal am Programm, zu der Obfrau Anna Posch geladen hatte.

Die sehr gut besuchte und mit echten Highlights versehene Weihnachtsfeier der Freiwillige Feuerwehr der Stadt Gleisdorf bildete am Abend den Abschluss der 145-Jahr-Feierlichkeiten. Kommandant Jürgen Hofer freute sich über dieses gelungene Fest und auch über den zauberhaften Besuch des weithin bekannten Magiers Christoph Kulmer.

Ich bin einfach stolz auf unsere Feuerwehren, die tagein, tagaus unter Beweis stellen, was Ehrenamt bedeutet. Vielen Dank!

Eintrag vom 8.12.2017, 23 Uhr 19

Besinnlicher Advent

Adventkonzert in Gasen
Adventkonzert in Gasen
Adventkonzert in Gasen
Adventkonzert in Gasen
Adventkonzert in Gasen
Adventfeier der SeniorInnen in Labuch
Adventkonzert in Gasen
Adventkonzert in Gasen
Adventkonzert in Gasen
Adventfeier der SeniorInnen in Labuch
Adventfeier der SeniorInnen in Labuch
Adventfeier der SeniorInnen in Labuch
Adventfeier der SeniorInnen in Labuch
 

Mit einigen Gedichten und den Liedern von „Kreiz & Quer“ war es eine sehr stimmungsvolle Weihnachtsfeier, zu der Theresia Rath als Obfrau des Seniorenbundes Labuch-Ungerdorf ins Gasthaus Schwab geladen hatte. Bei so einer Feier durfte die Böhmische Weihnachtsgeschichte vom 4. Heiligen Drei König nicht fehlen ;-)

Am Abend war es mir eine Ehre, unseren Herrn Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer beim besinnlichen Adventkonzert in der Pfarrkirche Gasen vertreten zu dürfen. Die bis auf den letzten Platz gefüllte Kirche wurde dann mit Klängen aus dem Salzburgerland erfüllt. Ein tolles Konzert, das ein schöner Beitrag dafür war, dass diese Tage etwas langsamer werden. Der einsetzende Schneefall tat dazu natürlich das Seine.

Eintrag vom 7.12.2017, 23 Uhr 11

Besuch bei der Lebenshilfe Weiz, am Bauernhof der Chance B und bei der FF Nitscha

Besuch am Bauernhof der Chance B




 

Beim Adventmarkt der Lebenshilfe Weiz durfte ich mir heute in meiner neuen Rolle als regionaler Abgeordneter ein Bild über diese große Weizer Einrichtung schaffen. Obmann Stellvertreter Karl Steffelbauer führte uns durch das Haus, das wirklich vieles bietet. Bei der Rückschau auf die rund 30 Jahre, in der Karl Steffelbauer (damals gemeinsam mit Franz Wolfmayr) schon für Menschen mit Behinderung aktiv ist, wurde wieder und wieder klar, was sich in diesen drei Jahrzehnten in diesem Bereich getan hat. Das sind und waren Welten. Aber: Wir sind noch nicht am Ende.

Süßes, Feuriges, Musik und viele feine Sachen gibt es heute auch noch bis in die Abendstunden am Biobauernhof der Chance B in Labuch! Das ist einen Besuch wert!!

Ein großes Wohnbauvorhaben stand am Nachmittag zur Diskussion. Denn dieser geförderte Wohnbau zwischen der Fürstenfelder Straße und der Schießstattgasse hängt von den noch zu errichtenden Hochwasserschutzmaßnahmen ab. Und diese wiederum von Landes- und Bundesdienststellen, die über die Förderfähigkeit des Projektes zu befinden haben. Klappt alles reibungslos, wäre ein Start Mitte 2018 denkbar.

Der Abend gehörte dann der Feuerwehr Nitscha, die zur alljährlichen Weihnachtsfeier eingeladen hatte. Auch hier war es mir ein Anliegen, nicht nur den KameradInnen, sondern insbesondere auch deren PartnerInnen DANKE zu sagen. Denn ohne das Verständnis der PartnerInnen wäre dieses Ehrenamt wohl undenkbar.

Eintrag vom 6.12.2017, 23 Uhr 34

Gute Finanzverhandlungen und ein DANKE dem Ehrenamt







 

Nach dem allwöchentlichen Jour Fixe und einigen Besprechungen ging es heut wieder nach Graz zu einem für die Stadt sehr wichtigen Termin. Im Büro unseres Herrn Landeshauptmannes Hermann Schützenhöfer standen die Bedarfszuweisungen des Landes zu diversen Vorhaben der Stadt zur Diskussion. Und das Ergebnis ist aus meiner Sicht schwer in Ordnung. Mehr darüber gibt es in der Gemeinderatssitzung am 12.12.2017.

Im Rathaus tagte am frühen Nachmittag die Gemeinderätliche Personalkommission. Hier waren es die Auswirkungen auf die nun kurz vor dem Abschluss befindlichen Dienstpostenbewertungen.

Nach einem Besuch bei einem rüstigen 90er, der von seiner schweren Kindheit und Jugend auf der Flucht im Krieg erzählte und heute ein ausgesprochen zufriedenes Leben führt, ging es für die ganze Gratulantenrunde zum Gasthaus Pint. Denn:

Die Adventszeit ist ein idealer Anlass, um bei verschiedenen Menschen DANKE zu sagen. So z.B. bei einer großen Gruppe ehrenamtlich tätiger Menschen in unserer Stadt, die sich freiwillig und unentgeltlich um verschiedenste Bereiche kümmern. Heute galt hier der Dank der Stadt den HelferInnen in der Bücherei Nitscha, Organisatorinnen des Kinderfaschings, Aktiven beim Winter-, Müll- und Grünraumdienst, der Gruppe, die sich um den Erhalt einer Kapelle kümmern und vielen mehr.

Und zum Schluss des Tages warf der Oststeirerball seine untrüglichen Schatten voraus!

Eintrag vom 5.12.2017, 22 Uhr 49

Weniger Erfreuliches und viele schöne Termine an einem Tag

Eröffnung der neuen SPAR-Filiale in der Fürstenfelder Straße
Adventfeier der SeniorInnen
Adventfeier der SeniorInnen
Adventfeier der SeniorInnen
Adventfeier der SeniorInnen
Adventfeier der SeniorInnen
Eröffnung der neuen SPAR-Filiale in der Fürstenfelder Straße
Eröffnung der neuen SPAR-Filiale in der Fürstenfelder Straße
Eröffnung der neuen SPAR-Filiale in der Fürstenfelder Straße
Adventfeier der SeniorInnen
 

Jedes Jahr kurz vor Weihnachten bedanke ich mich bei den Blaulichtorganisationen für ihr Werken und Wirken. Bei den Feuerwehren geschieht dies in der Regel bei deren Weihnachtsfeiern, bei Rotem Kreuz und Polizei durfte ich es heute tun. Den Besuch bei der örtlichen Polizeiinspektion nutzte ich natürlich auch, um einerseits zum Fahndungserfolg (der Bankräuber vom Faschingsdienstag wurde gefasst) zu gratulieren, andererseits auch über die Personalsituation zu diskutieren.

Eher unerfreulich war mein nächster Termin in Graz beim sogenannten „Wohnbautisch“, wo konkrete Widmungsfragen erörtert und auch entschieden werden. Im konkreten Fall beabsichtig die Stadt auf einer eigenen Liegenschaft ein gefördertes Wohnbauprojekt für Jungfamilien umzusetzen. Alle ins Treffen geführten Argumente konnten den leitenden Beamten dieses Gremiums nicht überzeugen – eine aus meiner Sicht unverständliche Haltung. Wir bleiben aber dran. Denn es kann nicht sein, dass genau so ein Projekt, um das sich viele Jungfamilien reißen würden, aus sehr dünnen Formalbegründungen abgelehnt wird.

Gut, dass es danach wieder schöne Termine gab. Zuerst begrüßte ich im forumKloster rund 250 SeniorInnen aus allen Ortsteilen zur traditionellen Adventfeier der Stadt – das ist ein fixer Bestandteil des Advents. Danke meinen Mitarbeitern, die diese Feierlichkeit wie immer perfekt organisiert haben. Ein Bläsertrio, die Kinder der Volksschule Gleisdorf, der Singkreis Laßnitzthal, die Seniorentanzgruppe und auch das Männerquartett (an dem ich mitwirken durfte) waren für die einzelnen musikalischen Beiträge verantwortlich. Ein Anlass, um in dieser besonderen Zeit mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen.

Und auch der Folgetermin war ein sehr erfreulicher. In atemberaubendem Tempo hat die Firma SPAR den Markt in der Fürstenfelder Straße vollkommen neu errichtet. Heute war ein Freudentag - nicht nur für die KundInnen, die sich über dieses Nahversorgungsangebot freuen. Es sind auch die 20 MitarbeiterInnen, die sich ab morgen um die Anliegen aller KundInnen kümmern werden, die heute große Freude vermittelt haben. Meine herzliche Gratulation und viel Erfolg für diesen schönen Markt!

Und zu guter Letzt tagte im Rathaus der Ausschuss „Finanz, Recht und Wirtschaft“, in dem vor allem das Budget 2018 für die Gemeinderatssitzung am Dienstag nächster Woche vorbereitet wird.

Eintrag vom 4.12.2017, 22 Uhr 41

Diskussionen um weitere Ampeln


 

Die künftige Lösung für die Fußgängerübergänge am Gleisdorfer Einbahnring stand heute zur Diskussion. VertreterInnen der Stadt, des Bezirkes, des Landes und der Baubezirksleitung berieten über diverse Varianten. Denn eines ist klar: So wie es ist, darf es aufgrund der rechtlichen Vorgaben nicht bleiben. Als nächster Schritt werden die Planungen verfeinert und die Budgets für nächstes Jahr vorbereitet. Ich werde weiter berichten.

Den Tag über reihten sich ein paar Besprechungen aneinander, am späteren Nachmittag durfte die Gratulantenrunde einer 85-jährigen Mitbürgerin die Aufwartung machen. Es ist echt unglaublich, wie richtiggehend jugendlich die Dame aussieht, seit Jahren einfach unverändert.

Der Abend gehörte dann dem Ausschuss „Raumordnung, Stadtgestaltung und Standortentwicklung“, wo über einige Projekte und natürlich auch über den anstehenden Flächenwidmungsplan 1.0 diskutiert wurde.

Eintrag vom 3.12.2017, 22 Uhr 17

Eine Lesezelle in Hart und das Kammerorchester Gleisdorf in Höchstform

Eröffnung der Lesezelle in Hart
Adventkonzert des Kammerorchesters Gleisdorf
Eröffnung der Lesezelle in Hart
Adventkonzert des Kammerorchesters Gleisdorf
Eröffnung der Lesezelle in Hart
Eröffnung der Lesezelle in Hart
Eröffnung der Lesezelle in Hart
 

Es ist der Initiative von Daniela Sulzer zu verdanken, dass es seit heute im Ortsteil Hart eine eigene "Lesezelle" gibt. Die Volksschullehrerin und Stammkundin der Stadtbücherei will damit das Lesen in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld attraktiveren und verstärken. Ich finde es einfach super, wenn es solche Initiativen gibt, die nur weniges Zutun der öffentlichen Hand brauchen, um Dinge umzusetzen.

Gratulation und ein aufrichtiges Dankeschön sage ich hier auch an Gunter Schabl und das Kammerorchester Gleisdorf für das heutige Adventkonzert. Besonders beeindruckt hat natürlich Anna Hausmann mit ihrem Cello-Konzert, einfach ganz große Klasse! Ein ausverkauftes Haus ist Zeugnis davon, wie sehr das kulturelle Angebot in der Stadtgemeinde Gleisdorf geschätzt wird!

Eintrag vom 2.12.2017, 23 Uhr 18

Advent und Rückschau auf ein musikalisches Jahr

Kuddel-Muddel-Theater im Lichertzelt
Advent im Pfarrzentrum
Kuddel-Muddel-Theater im Lichertzelt
111. Generalversammlung der Stadtkapelle Gleisdorf
Der neue Vorstand der Stadtkapelle Gleisdorf
111. Generalversammlung der Stadtkapelle Gleisdorf
111. Generalversammlung der Stadtkapelle Gleisdorf
 

Samstagnachmittag. Das ist Advent! Am Adventmarkt am Hauptplatz erfrischt herzhaftes Kinderlachen die Umgebung – das Kuddel-Muddel-Theater gastiert im Lichterzelt. Rundherum gibt es weihnachtliche Angebote, dort und da hört man einen Hauch von Musik und unterschiedlichste Düfte liegen in der Luft. Und im benachbarten Pfarrzentrum bieten Frauen wie jedes Jahr (übrigens heute noch bis 17 Uhr) selbst gebastelte Kostbarkeiten für einen guten Zweck an. Das ist Advent!

Zur 111. Generalversammlung der Stadtkapelle Gleisdorf luden am Abend Obmann Mag. Markus Mauthner und der Vorstand dieses großen Musikvereins. Ein Abend, an dem nicht nur Rückschau auf die 113 verschiedensten Aktivitäten des abgelaufenen Jahres gehalten wurde, sondern auch verdiente MusikerInnen geehrt und neue zu solchen ernannt wurden. Besonders schön und bemerkenswert finde ich, das in der Stadtkapelle auch einige sehr junge MusikerInnen Verantwortung im Bereich des Vereinsvorstandes übernehmen. Und so freuen wir uns alle auf ein musikalisches 2018, in dem das Frühlingskonzert am 14. April einer der Höhepunkte sein wird!

Eintrag vom 2.12.2017, 11 Uhr 57

Wollsdorf Leder plant eine Abfallverbrennungsanlage


 

Immer wieder werden Gleisdorf und die Region von üblen Gerüchen heimgesucht, manches Mal sind die Belastungen so massiv, dass tolerierbare Grenzen deutlich überschritten werden. Dementsprechend sensibel ist die Bevölkerung, wenn es um das Thema „Gestank“ geht. Eine Studie des Landes Steiermark konnte leider auch keine echte Klarheit über den oder die Verursacher der regelmäßigen Geruchsattacken liefern. Ungeachtet dessen gibt es seit vielen Jahren den immer wieder ausgesprochenen und auch nicht haltlosen Verdacht, dass die Firma Wollsdorf Leder einer der Geruchsemittenten sein könnte.

In diesem geschichtlich-regionalen Zusammenhang ist es nicht verwunderlich, dass sich ein erheblicher Widerstand formiert, wenn Wollsdorf Leder eine Müllverbrennungsanlage zu errichten plant. Dazu:

Schon im Dezember 2014 beantragte die Wollsdorf Energie GmbH beim Land Steiermark die Genehmigung einer Abfallverbrennungsanlage an. Dem Ansuchen zufolge sollten am Standort max. 24.000 Tonnen (hier ist mir im Stadtjournal mit der Angabe von 24 Tonnen ein redaktioneller Fehler unterlaufen - ich bedauere!) Abfallbrennstoffe pro Jahr verbrannt werden, was eine Rückgewinnung von thermischer Energie von 4,5 Megawatt bedeuten würde.

Im Sinne einer guten Kommunikation mit den Betroffenen wäre es angebracht gewesen, die Bevölkerung seitens der Betreiber in die Projektentwicklung miteinzubinden. Das ist leider unterblieben. So erfuhren die AnrainerInnen von der am 25.09.2017 stattgefundenen behördlichen Verhandlung erst durch einen schlichten Aushang am Gemeindeamt St. Ruprecht/R. Entsprechend aufgeheizt war diese Verhandlung, die von Behördenvertretern des Landes Steiermark geleitet und von rund 15 Sachverständigen aller Fachrichtungen begleitet wurde.

Bei dieser Verhandlung habe auch ich als Vertreter der Stadt Gleisdorf teilgenommen und zur Sache eingewandt, dass durch die geplante Klärschlammverbrennungsanlage die Sorge vieler Menschen in der Region besteht, dass sich diese oben beschriebene Situation deutlich verschlechtern könnte. Darüber hinaus habe ich gefordert, dass für die Genehmigung dieser Anlage ein UVP-Verfahren nötig sei, das den Kreis der Parteien im Verfahren erweitern würde. Ungeachtet dessen, habe ich die Parteistellung für die Stadt in diesem Verfahren beantragt.

Das Behördenverfahren ist derzeit noch im Gange, geprüft werden alle Eingaben, Einwände und die technischen Befunde. Sobald das Land Steiermark dazu einen Bescheid erlässt, werde ich mich mit der bereits formierten Bürgerbewegung und technischen wie auch rechtlichen Beiständen zusammenfinden, um die daraus entstehende Lage zu beurteilen und auch abzuwägen, ob der Gang in die nächste Instanz geboten erscheint.

Ich halte dazu aber auch fest, dass ich ein Projekt, das im Hinblick auf die Energieeffizienz eines großen regionalen Betriebes und der damit verbundenen Standortsicherheit keinesfalls um des Streiten willens verhindern will. Aber es muss – und das sei hier mehrfach unterstrichen – gewährleistet und auch behördlich gesichert sein, dass sich die Situation und die Geruchsbelästigung für die Menschen in der Region nicht nur nicht verschlechtert, sondern effektiv und spürbar verbessert. Als ausgewiesenes Luftsanierungsgebiet müssen sich die Umweltbelastungen verringern, nicht erhöhen! Ich werde Sie dazu gerne am Laufenden halten.

Eintrag vom 1.12.2017, 21 Uhr 39

Das Wappen für den Gemeindebund und Advent in Gleisdorf

Eröffnung des Gleisdorfer Adventmarktes
Gemeindetag in Loipersdorf
Gemeindetag in Loipersdorf
Gemeindetag in Loipersdorf
Gemeindetag in Loipersdorf
Gemeindetag in Loipersdorf
Gemeindetag in Loipersdorf
Gemeindetag in Loipersdorf
Adventmarkt in Laßnitzthal
Adventmarkt in Laßnitzthal
Adventmarkt in Laßnitzthal
Eröffnung des Gleisdorfer Adventmarktes
Eröffnung des Gleisdorfer Adventmarktes
Eröffnung des Gleisdorfer Adventmarktes
Eröffnung des Gleisdorfer Adventmarktes
Eröffnung des Gleisdorfer Adventmarktes
Eröffnung des Gleisdorfer Adventmarktes
Eröffnung des Gleisdorfer Adventmarktes
Eröffnung des Gleisdorfer Adventmarktes
Eröffnung des Gleisdorfer Adventmarktes
 

Aus allen Teilen der Steiermark waren heute BürgermeisterInnen und Gemeindefunktionäre angereist, um im Impulszentrum in Loipersdorf der Einladung des Gemeindebundes Steiermark zum Gemeindetag zu folgen.

Im Rahmen dieser Konferenz wurde formalrechtlich das nachgeführt, was schon lange Tradition hatte: Dem Gemeindebund Steiermark wurde durch Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer das Recht, das steirische Landeswappen zu führen, verliehen.

Neben einigen politischen Statements waren es auch zwei Fachreferate, die die Tagung sehr interessant machten. Dr. Anke Knopp widmete sich in vielfältiger Weise der Digitalisierung in den Kommunen und der bekannte Politologe Prof. Dr. Filzmaier zog die politischen Schlüsse aus einer immer stärker werdenden Digitalisierung von Staat und Gesellschaft.

Am Ende bekräftigte Landesrätin MMag. Barbara Eibinger-Miedl das, was Gemeindebundpräsident Erwin Dirnberger in seiner Rede gefordert hatte: Die Steiermark muss in Sachen Breitbandausbau Vollgas geben, um mit den Anforderungen der Zeit Schritt halten zu können. Es ist ein Gebot der Stunden und auch ein Muss für die Sicherung des ländlichen Raums.

Auf dem Weg von Loipersdorf zum Adventmarkt nach Gleisdorf ging es für einen Kurzbesuch nach Laßnitzthal. Vor dem Wohlfühlladen lockte ein kleiner feiner Markt mit adventlichen Angeboten! Und die Bevölkerung nimmt dieses Angebot dankend an!

JA, nun ist er da, der Advent. Nicht nur, weil heute der 1. Dezember ist, sondern für uns in Gleisdorf vor allem auch durch die Eröffnung des bereits traditionellen Adventmarktes. Es ist kein lauter Markt, keine Party, kein X-Mas. Es ist ein Ort, wo man sich auf Weihnachten einstimmen kann und aus dem Vorweihnachtstrubel auch einfach "abtauchen" kann. Ich danke allen, die diesen Fixpunkt Jahr für Jahr ermöglichen! Dem TIP-Team, den MitarbeiterInnen der Stadt, den AusstellerInnen, jenen, die musikalisch etwas beitragen und Ihnen, die den Adventmarkt im Herzen der Stadt mit Ihrem Besuch beehren.

Eintrag vom 30.11.2017, 21 Uhr 46

Drei Mal Wassersuppe und 200 Gramm Brot


 

Um den 8-Städte-Gutschein und dessen Weiterentwicklung drehten sich heute Morgen die Diskussionen in Fürstenfeld, an der alle acht Bürgermeister dieser Vereinigung teilgenommen haben. Spätestens im Sommer 2018 sollen hier neue Entwicklungen Platz greifen und den Gutschein, der sich in den letzten Jahren unglaublich toll etabliert hat, noch attraktiver machen.

Zu Mittag war wieder eine kleine, aber feine „Auszeit“ angesagt. Seit diesem Herbst bin ich wieder ordentlicher Schüler unserer Musikschule und versuche meine schlummernden Geigenfertigkeiten wieder ein bisserl auf Vordermann zu bringen. Eine wunderbare Abwechslung in meinem Alltag und eine echte Bereicherung!!

Danach zeigte sich das Leben wieder von der anderen, traurigen Seite. Josef Raschl, Schwiegervater meines Freundes und Gemeinderatskollegen Alois Reisenhofer, ist vor kurzem im Kreise seiner Familie im 94. Lebensjahr verstorben. Der Rückblick auf sein Leben, den Irmi Reisenhofer im Rahmen des Trauergottesdienstes verlas, hat mich sehr beeindruckt. Wie oft beklagen sich Menschen über Probleme, die da und dort in unser Leben treten?! Sie scheinen dann eigentlich lächerlich, wenn man hört, was andere mitmachen mussten. So wie Josef Raschl, der quasi in den letzten Tagen des Krieges als junger Mann fern von allen Kampfhandlungen dennoch in russische Gefangenschaft geraten war und drei Jahre seines Lebens in einem Arbeitslager verbringen musste. Mit drei Mal Wassersuppe und 200 Gramm Brot pro Tag. Sich diesen Zustand vorzustellen, ist aus heutiger Sicht einfach unfassbar. Und dann gelingt es diesem Menschen danach einen „normalen“ Alltag aufzubauen, eine glückliche Familie zu gründen, ein Haus zu bauen und ein langes und erfülltes Leben zu führen. Es hat mich sehr bewegt!

 

 
 

Nationalratswahl 2017

Am Sonntag, den 15.10.017 fiel eine Richtungsentscheidung! SEBASTIAN KURZ und die NEUE ÖVP haben den Sieg errungen und wird einen neuen Weg und neuen Stil in der Politik bewirken!

Das Team für den 15. Oktober 2017

Gemeinsam mit Dr. Karin Ronijak, Ing. Susanne Brandtner und Sarah Schmidjell hatte ich die große Ehre für den Bezirk Weiz Kandidat für die Nationalratswahl am 15. Oktober zu sein. Der Bezirk Weiz hat sich einstimmig zu diesem Team bekannt und geht mit noch nie dagewesener Geschlossenheit in diese Wahlbewegung – für Sebastian Kurz, für einen neuen Weg der Politik!

Die Themen 2015 - 2020

Hier finden Sie all jene Themen, für die mein Team und ich in den kommenden Jahren eintreten und konsequent daran arbeiten werden, diese für unsere Stadt umzusetzen. Dieses Programm ist ein Ergebnis hunderter Hausbesuche, persönlicher Gespräche, zweier Klausuren und vieler inhaltsstarker Diskussionen – ein guter Boden für eine erfolgreiche Zukunft von Gleisdorf!