Tagebuch

Eintrag vom 17.10.2017, 17 Uhr 53

9895 Vorzugsstimmen


 

Nun sind sie ausgezählt, die abgegebenen Stimmen, Wahlkarten und Vorzugsstimmen. Und eine Sensation ist damit auch real geworden.

Als ich in diese Wahlbewegung eingestiegen bin, war immer klar, dass wir über eine positive Stimmung viele Vorzugsstimmen erreichen wollen. Unterstützt und getragen wurde all das von meinem Team, von meinen MitkandidatInnen und hunderten HelferInnen. Ihnen allen sei an dieser Stelle nochmals gedankt!

Warum überhaupt Vorzugsstimmen? Klar ist, dass wir damit generell WählerInnen mobilisieren wollten. Und der Bezirk Weiz sah darin die Chance, nach 14 Jahren wieder ein Mandat in den Bezirk zu holen. 6% aller im Wahlkreis auf die ÖVP entfallenen Stimmen hätten erreicht werden müssen, um die im Wahlkreis festgelegte Reihung, in der ich auf dem 3. Platz stand, aufzulösen. Das wären am Ende bei 68.787 Stimmen 4.127 Stimmen sein müssen. Nicht wenig, wenn man bedenkt, dass die Abgabe von Vorzugsstimmen in unseren Breiten nicht zur lang geübten Tradition gehört.

Aber es kam nun anders, besser, unfassbar, erfolgreich: 9.895 Menschen haben mir ihre Vorzugsstimme gegeben und damit zum Ausdruck gebracht, dass sie meine Kandidatur goutieren und mich mit ihrem Vertrauen, aber auch mit einem Auftrag für die Region ausstatten.

Für dieses großartige Vertrauen sage ich DANKE! Damit wurden alle - auch die kühnsten - Erwartungen mehr als deutlich übertroffen!!! Ich freue mich ungemein!

Eintrag vom 16.10.2017, 23 Uhr 51

Montag ist's - Zeit, um Freude zu konservieren

Kids meet Energy






Ein Bild das von einer 7-Jährigen ohne erwachsenes Zutun für mich entstanden ist. ;-)
 

Montag ist’s. Und was für einer. Einer, der mich schrittweise auch wieder in den Alltag zurückführt. Zuerst war es mir eine echte Ehre, echte Schlaumeier auszuzeichnen! Die Rede ist von den Schülerinnen und Schülern der 4.c-Klasse der Volksschule Gleisdorf, die am von Stadt und Energie Steiermark finanzierten Projekt „Kids meet Energy“ teilgenommen und viel über Energieverbrauch, sparsamen Umgang mit dieser Ressource und auch über technische Zusammenhänge gelernt haben. Den frisch ernannten „Energieschlaumeiern“ hat’s offensichtlich Spaß gemacht!

Die stetig anhaltende Lärmsituation entlang der Autobahn im Bereich Laßnitzthal war am Nachmittag ein Thema. Ein Mitbürger informierte mich über absolvierte Messungen und deren Ergebnisse. Bereits von Monaten haben sich die Bürgermeister der Kleinregion an den Verkehrsminister gewandt, von dem wir ein sehr schlankes Schreiben zurückbekamen, dass er da keinen Handlungsbedarf sehe. Einer meiner ersten Wege, wenn ich in Wien meine Aufgaben antrete, wird mich zum neuen Verkehrsminister bzw. Verkehrsministerin führen, um auf die belastende Problematik hinzuweisen und Lösungen herbeizuführen.

Der Bericht im ZIB-Magazin gestern Abend war ein sehr schöner Beitrag über Gleisdorf! Tolle Bilder! Danke allen, die hier mitgewirkt haben. Dass sich die FPÖ besorgt über die auf mich zukommende Belastung zeigt, hat mich fast ein wenig gerührt ;-)

Hier geht es zum Bericht: http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-Magazin/5521881/ZIB-Magazin/13949591/Gleisdorf-waehlte-tuerkis-blau/14155043

Am späteren Nachmittag und Abend durfte ich heute auf die erfolgreiche Wahl das eine und andere Gläschen heben. Zuerst mit einige Familienmitgliedern, dann mit lieben Freunden. Und ich denke, es war noch nicht die letzte Feier dieser Art – am Donnerstag sollte das offizielle Endergebnis feststehen. Auf alle Fälle freut es mich riesig, besondere Lebensmomente mit ebenso besonderen Menschen feiern zu dürfen. Solche Stunden – wie auch die am Sonntagabend – muss man in seiner Seele konservieren, als guten Proviant für schwierigere Zeiten. Danke euch allen!

Eintrag vom 16.10.2017, 09 Uhr 47

Unsagbare Freude!




 

Was für ein Tag! Es ist noch zu früh, um über das Endergebnis zu berichten, aber eines zeichnet sich schon ab. Dank der Geschlossenheit des Bezirkes Weiz, dank der ausnahmslos positiven Wahlbewegung, dank der Mithilfe vieler, vieler Menschen ist es gelungen: Rund 8000 Vorzugsstimmen (ohne Wahlkarten) sind es, über die ich mich unsagbar freue!!!

Kommentar vom 16.10.2017, 22 Uhr 50 von Josef Wurm

Freude

Dazu kann man sicher jetzt schon herzlich gratulieren.
Übrigens ein sehr guter Beitrag ist im ZIB-MAGAZIN vom 16.10.2017 abrufbar.

Kommentar vom 16.10.2017, 22 Uhr 52 von Martina Teller-Pichler

Frau

Herzliche Gratulation, lieber Stofi! Unglaublich, was du geleistet hast. Aber es ist auch ein Zeichen, was von dir gehalten wird - mögen mehr Politiker deines Charismas die österreichische Politikwelt "besiedeln"! Wir freuen uns mit dir! Martina und Siegi

 

Eintrag vom 15.10.2017, 06 Uhr 14

Wahltag


 

Guten Morgen! Meine Bitte: Kommt heute zur Wahl und stärkt damit unsere Demokratie! Die Gleisdorfer Wahllokale sind von 7 – 12(!) Uhr für Sie geöffnet! Vielen Dank!

Eintrag vom 14.10.2017, 21 Uhr 11

Es gilt DANKE zu sagen!


 

Als ich mich Anfang Juni entschloss, als Kandidat für diese Nationalratswahl zu fungieren, war mir offen gesagt nicht klar, was hier im Rahmen der Wahlbewegung auf mich zukommen würde. Diese Bewegung nahm Mitte August Fahrt auf und entwickelte sich Tag für Tag mit einer unglaublichen Dynamik zu einer Welle der Begeisterung, des fantastischen Engagements von ehrenamtlich agierenden Menschen und motivierenden Gespräche, Zurufen und Nachrichten!

Und so waren diese vielen, vielen Stunden, die ich persönlich in diese Wahlbewegung investiert habe, durch diese zahlreichen Kontakte und Begegnungen ein wahrlicher Gewinn für mich. Natürlich soll hier am Ende auch ein Erfolg stehen, der Lohn für alle ist, die sich hier beteiligt haben. Aber selbst wenn sich der Erfolg nicht in dem Maße einstellt, wie ihn sich manche erhoffen, so bleibt am Ende das, was uns niemand nehmen kann: Diese gemeinsame Zeit und dermaßen viel menschliche Erfahrungen, Freude und Teamgeist, der nicht erfunden oder „angeschafft“ werden kann.

Und so möchte ich hier – bevor die Stimmen ausgezählt sind – einigen Menschen danken:

  • Allen, die mitgefiebert, mitgedacht, nachgefragt, Glück gewünscht und Tipps gegeben haben.
  • Allen aktiven MitstreiterInnen in den 31 Ortsgruppen unseres Bezirkes. Ihr ward einfach SPITZE. Die Intensität, mit der ihr diese Bewegung befeuert habt, ist einfach sensationell.
  • Den „türkisen Engeln“. Das sind jene jungen Damen und Herren rund um Max Schmierdorfer, die Wochenende für Wochenende Teil des Wahlbewegungstrupps waren und tausende Flyer, Luftballons, Kugelschreiben u.v.m. unter die Menschen gebracht haben.
  • Dem ganzen Team der Bezirksparteileitung mit Johanna Steinbauer an der Spitze. Ein Damentrio, das zu jeder Tages- und Nachtzeit ansprechbar war, organisierte, telefonierte, kreative Lösungen suchte, hunderte Mails versandte, offene Türen und Ohren bewies ... und dabei immer unglaublich freundlich war und ist!
  • „Meinen“ Mitkandidatinnen Susanne Brandtner, Karin Ronijak und Sarah Schmidjell. Ihr habt diese „Ochsentour“ auf euch genommen – aber nicht primär für euch und eure Kandidatur, sondern um Sebastian Kurz und mich als regionalen Spitzenkandidaten hier bestmöglich zu unterstützen. Ihr seid und ward grandios und ich danke euch von ganzem Herzen!
  • „Meinem“ Bezirksparteiobmann Andreas Kinsky, der diese gesamte Bewegung von der ersten Minute der Kandidatennominierung in seinen Händen hielt, uns motivierte, ein glühendes Vorbild in Sachen Wahlwerben ist, diskutierte bis zum Umfallen, parallel tausende Postings verfasste, immer online war und ist, sich für die gemeinsame Sache mit fulminanter Energie einsetzte und einfach ein grandioser Freund ist.
  • Und dann ist da natürlich meine liebe Frau Ulli! Mir ist mehr als bewusst, was du mein Schatz in dieser Zeit mitgemacht hast, bzw. wie oft ich dich alleine gelassen habe. Ich weiß auch, dass wir Urlaube und Ausflüge abgesagt, verschoben und gekürzt haben, damit Platz für die Wahlbewegung war. Und ungeachtet dessen hast du dieses „Projekt“ bis heute voll und ganz mitgetragen und mich in diesem Vorhaben unterstützt. Ich danke dir – und ich liebe dich!

Jetzt sind die Wählerinnen und Wähler am Wort. Und deren Entscheidung gilt. Ich bin gespannt.

Eintrag vom 14.10.2017, 19 Uhr 25

Finale mit BEERENSTARKen Getränken











 

Wahlfinale am Gleisdorfer Hauptplatz – eine sehr spannende Phase neigt sich ihrem Ende zu, zu dem wir heute die BesucherInnen der Innenstadt zu BEERENSTARKen Getränken und Kaffee der Marke „Kurz & Stark“ einladen durften. Viele Gespräche rundeten diesen Wahlstand ab ... es ist einfach aufregend!

Danke wiederum allen MitstreiterInnen, die diese Bewegung in fantastischer Form unterstützt haben. Es ist ein unglaublich tolles Gefühl, Teil dieses Teams sein zu dürfen!

Zwischendurch machte ich einen Abstecher in die Turnhalle der Neuen Mittelschule, wo der Judoclub Gleisdorf zur 2. Steirischen Kata-Meisterschaft eingeladen hatte. TeilnehmerInnen aus mehreren Bundesländern waren zu diesem Bewerb angereist. Vollkommen überraschend wurde mir vom Steirischen Judo-Präsidenten Manfred Hausberger eine Ehrung für den Einsatz für den Judosport in der Steiermark zuteil - unverhofft kommt gar nicht oft, wie es sich hier beweist. Vielen DANK!

Eintrag vom 13.10.2017, 23 Uhr 52

Im Alter zu Hause leben und eine lyrisch-steirische Rakete

Wahleinsatz in Gutenberg-Stenzengreith
Wahleinsatz in Gutenberg-Stenzengreith
Wahleinsatz in Gutenberg-Stenzengreith
Im Alter zu Hause Leben - Landesrat Drexler
Im Alter zu Hause Leben
Im Alter zu Hause Leben
Johannes Silberschneider
 

Mit ein paar Wirtschaftsgesprächen startete ich in den Freitag. Es ist immer wieder spannend, welches Know-How in unserer Region zuhause ist und welche innovativen Unternehmen hier mit viel Erfolg und Fleiß unterwegs sind.

In den letzten Zügen des Wahlfinales führt mich mein Weg am Nachmittag nach Gutenberg-Stenzengreith, wo viele Türkis gekleidete, freundliche Menschen ihre MitbürgerInnen mit Kaffee und Kuchen versorgten. Es ist echt ein Hammer, wie sehr sich die ehrenamtlichen HelferInnen der ÖVP für diese Wahl ins Zeug legen. Vielen Dank für euer aller Engagement.

Die Region und das Land Steiermark setzen einen starken Impuls in der Frage, wie man gewährleisten kann, dass Menschen im Alter zu Hause gut und in Würde leben können. Heute präsentierte Landesrat Mag. Christopher Drexler im forumKloster das diesbezügliche Pilotprojekt des Case- und Care-Managements, das in den Bezirken Weiz und Hartberg-Fürstenfeld nun umgesetzt wird. In Zusammenarbeit mit den Kommunen, der Chance B (und ihrem Kooperationsprojekt mit den Lionsclubs „Age friendly Region“), dem Verein Weiz-Sozial, dem Sozialhilfeverband und den Bezirkshauptmannschaften werden sogenannte „Case-MagagerInnen“ installiert, die sich jeden Fall, der an sie herangetragen wird, genau ansehen, um für den betroffenen Menschen, die bestmögliche Betreuung zusammenzustellen, um eben eines zu gewährleisten: Dass Menschen in ihren eigenen vier Wänden im Alter gut und in Würde leben können.

Der durchwegs zeitambitionierte Freitag endete mit einem sensationellen Abend.

Johannes Silberschneider & Stub'n Tschäss gastierten im Dorfhof in Markt Hartmannsdorf. Und es war mehr als ein unterhaltsamer Abend. Da ging eine lyrisch-steirische Rakete auf der Bühne ab. Es ist beeindruckend, mit wie viel körperlichem Einsatz der beliebte Schauspieler Texte z.B. von Herms Fritz zum Besten gab. Und auch die in begleitende Musik fuhr auf demselben Level. Ein Abend, den ich nicht missen möchte.

Eintrag vom 12.10.2017, 23 Uhr 38

Maronitradition

























 

Zum Tagesstart ging es heute in den Businesspark, wo Christian Vidic zu den „ITM OPEN DAY 2017“ eingeladen hatte. Der erfolgreiche Unternehmer hat sich in den letzten Jahren in der Messtechnik einen herausragenden Namen geschaffen.

Einige Besprechungen rundeten den Vor- und frühen Nachmittag ab.

Bei herrlichstem Wetter ging dann am Nachmittag eine der letzten Wahlveranstaltungen über die Bühne. Die ÖVP Gleisdorf lud zum traditionellen Maronibraten auf den Gleisdorfer Hauptplatz. Unsere Gäste wurden da aber auch mit vielerlei Köstlichkeiten umsorgt. DANKE an das gesamte Team, DANKE allen Gästen für ihr Kommen!

Am Abend folgte ich noch zwei Einladungen. Zuerst zur Vernissage in das Steuerbüro Artner in Ludersdorf, wo unter anderem die Bilder von Helmut Loder zu bewundern sind. Es ist wie es ist: Die Begegnungen mit diesem Künstler und Pädagogen sind für mich immer sehr wertvolle Momente, weil sie stets von einem erfreulichen Tiefgang geprägt sind. Und danach kehrten Ulli und ich noch in das Open House bei Knittelfelders ein. Susanna und Bernd präsentierten viele neue und wunderschöne Möbel in ihrem tollen Ambiente. Wir waren nicht die ersten, die nach Hause gegangen sind …

Eintrag vom 12.10.2017, 13 Uhr 43

Gute Nachrichten!!


 

Eine gute Zeit für GUTE Nachrichten! Dr. Norbert Kastner wird die neue Kassenstelle für Orthopädie in Gleisdorf übernehmen!

Dr. Kastner ist Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie und derzeit Stellvertreter des Klinikvorstandes der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie Graz. Sein Ziel ist es, seine neue Ordination, in der er alle Kassen führt, im ersten Quartal 2018 in Gleisdorf zu eröffnen. Schon heute können Sie mit Dr. Kastner in Kontakt treten: Tel.: +43 664 88412069. Ich freue mich über diesen Zuwachs an medizinischer Betreuung und Vorsorge in unserer Stadt!

Eintrag vom 10.10.2017, 22 Uhr 39

Raumordnung und Ausnüchterung

Lesung in der Buchhandlung Plautz
 

Fast der ganze Vormittag drehte sich heute um Raumordnungsfragen. Im Rahmen des neu zu erstellenden Stadtentwicklungskonzeptes und des ebenso neuen Flächenwidmungsplanes ging es heute wieder ganz ins Detail. Die mehr als 200 abgegebenen Planungsinteressen der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt werden alle Punkt für Punkt betrachtet, diskutiert, bewertet und für eine gesamthafte Entscheidung vorbereitet.

Auch der Nachmittag war mit Terminen gut gespickt, darunter war auch der Besuch eines rüstigen 80ers, der sich über den Besuch der Gratulantenrunde sehr freute. Daran anschließend ging es wieder auf Hausbesuchstour. Rund 150 Haushalte stehen auf meinem Programm, das ich bis Ende der Woche noch abarbeiten will. Und: Es läuft gut!

„Ausnüchterung“ heißt der jüngste Roman der Gleisdorfer Literatin Andrea Wolfmayr, den sie heute Abend in der Buchhandlung Plautz präsentierte – eine sehr amüsante Geschichte, die sie wie schon die letzten beiden Bücher in einer oststeirischen Kleinstadt zuträgt. Einbegleitet von Petra Schaller, musikalisch umrahmt von Chuck LeMonds.

Eintrag vom 9.10.2017, 23 Uhr 15

Finale Woche

Start der Hausbesuchstour
 

Jetzt ist sie also angebrochen, die finale Woche vor der Nationalratswahl 2017. Dort und da liegen die Nerven schon mehr als blank und es ist Zeit, dass die Phase der Wahlauseinandersetzungen endet.

Meine Woche hat begonnen wie fast immer – mit der Sprechstunde und mit Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern. Dazu mischten sich baurechtliche und verkehrsicherheitstechnische Fragen.

Am Nachmittag startete ich dann meine Hausbesuchstour. Bei direkten Kontakten mit den Menschen in unserer Stadt bitte ich sie von ihrem Wahlrecht grundsätzlich Gebrauch zu machen und – wenn möglich – mich mit ihrer Vorzugsstimme zu unterstützen.

Der frühe Abend stand im Zeichen des Sicherheitsausschusses, wo es heute wieder um die Auswirkungen eines möglichen Blackouts ging. Aber auch die Blaulichtorganisationen kamen zu Wort. Persönlich schätze ich diesen Meinungs- und Erfahrungsaustausch zwischen Stadt und Einsatzorganisationen ungemein. Denn es schafft die Chance auf Entwicklungen in der Stadt zu reagieren.

Ein Heilfastenprojekt stand dann im Focus einer Diskussion, von der ich dann genau zum Gegenteil wechselte – zu einer Einladung zu einem herrlichen Abendessen.

Eintrag vom 9.10.2017, 14 Uhr 53

Bürgermeister und Nationalrat? Geht sich das aus?


 

Seit Bekanntwerden meiner Kandidatur für den Nationalrat habe ich sehr viel positiven Zuspruch erhalten – DANKE dafür! Hie und da äußerten MitbürgerInnen (und nun auch der politische Mitbewerb) aber auch die Sorge, wie diese beiden Aufgaben den zu vereinen wären, da ich das Bürgermeisteramt und (im Falle einer erfolgreichen Wahl) das Amt eines Nationalrates verbinden will. Auf diese Frage darf ich an dieser Stelle folgende Argumente anbieten, mit denen ich mich schon sehr beschäftigt habe:

  • Derzeit sitzen (nur in den Reihen der ÖVP) sechs amtierende BürgermeisterInnen im Nationalrat. Ihnen gelingt es, diese beiden Aufgaben zu kombinieren und ich unterstelle hier einmal, dass diese KollegInnen keine „Wunderwuzzis“ sind. Es ist offenbar schaffbar.
  • Die große Last der Gemeindefusion, die meine KollegInnen vor Ort von 2014 bis zumindest 2016 intensiv beschäftigte, ist dank eines sehr gelungenen Fusionsprozesses im Großen und Ganzen abgeschlossen. Das schafft ein wenig Freiräume.
  • Wenn jetzt politische Mitbewerber reklamieren, ich müsse das Bürgermeisteramt hauptberuflich machen, so habe ich diesen Zuruf in den Jahren 2000 – 2014 vermisst. In dieser Zeit war ich mit 30 Wochenstunden in der BH Weiz „nebenberuflich“ tätig.
  • Im Falle Ihrer zahlreichen Vorzugsstimmen und einer erfolgreichen Wahl müsste ich meinen Alltag natürlich neu ordnen. Manche Aufgaben würden an andere delegiert, um die wesentlichen Belange unserer Stadt will ich mich natürlich weiterhin persönlich kümmern.
  • Wenn klar ist, was auf mich arbeitstechnisch genau zukommt, schließe ich auch die quantitative Verringerung meiner politischen Funktionen außerhalb der Stadt nicht aus.

Mit der Kombination von Bürgermeisteramt und Nationalrat wäre ich auch in Gleisdorf kein Novum. Ing. Rudolf Heinz Fischer, Bürgermeister von 1965 bis 1975 war von 04.11.1971 – 05.06.1975 parallel auch Abgeordneter im Nationalrat – und daneben auch noch Unternehmer.

Wie in den allermeisten Lebensbereichen bin ich auch hier fest davon überzeugt, dass es einen Weg gibt, wo auch ein Wille dazu da ist. Und diesen Willen habe ich. Nicht zuletzt auch deswegen, weil ich davon überzeugt bin, dass ich dieser Doppelfunktion andere wertvolle Zugänge für Projekte in unserer Stadt und der Region gewinnen kann.

In diesem Sinne bitte ich am 15. Oktober um Ihre Vorzugsstimme!

Eintrag vom 8.10.2017, 21 Uhr 06

Sonntag - Finale














 

Frühstück in Hofstätten, Maroni & Sturm in Fladnitz/T., Dorfsupp'n in St. Karthrein/O., wieder Maroni & Sturm in Laßnitzthal, Nitscha-aktiv-Wandern in Nitscha, dazwischen ein privater Abstecher nach Hartberg - das war der letzte Sonntag vor der Wahl. Überall werde ich auf diese wichtige Richtungsentscheidung angesprochen und - leider - auch auf die gegenwärtige Schmutzkübel-Kampagne. Wie unerfreulich das ist, kann ich nur unterstreichen, um aber auch hinzuzufügen, dass alle aufgerufen sind, zu deeskalieren, weil man ja auch nach der Wahl irgendwie zusammenarbeiten muss. DANKE an mein Team, DANKE an meine liebe Frau!

Eintrag vom 7.10.2017, 18 Uhr 54

Die Notwendigkeit eines neuen Weges - mehr denn je!












 

Mehr denn je braucht es einen NEUEN WEG!! Viele tausend Funktionäre von jung bis alt investieren ihre Zeit und Energie für eine positive Wahlbewegung. Mit Erfolg! Und nur, weil es ein paar sozialdemokratischen Oberstrategen einfällt, einen international einschlägig bekannten Kampagnen-Macher um viel Geld zu beauftragen, nimmt jetzt die gesamte Politik einen veritablen Schaden. Ich verurteile das und auch jene, die jetzt angesichts des drohenden Machtverlustes blindwütig um sich schlagen, auf das Allerschärfste! Ich stehe zu Sebastian Kurz und seinem Weg! Ungebrochen und überzeugter als je zuvor!

In dieselbe Richtung stieß heute der Landesparteitag der ÖVP! Ein volles Haus in der Grazer Messe war ein tolles Zeichen der Geschlossenheit! Nicht nur, dass Sebastian Kurz ein fulminanter Empfang geboten wurde. Auch das Wahlergebnis für Landeshauptmann und Landesparteiobmann Hermann Schützenhöfer mit 99,5% zeigt die starke Geschlossenheit unserer Bewegung! Jetzt heißt es Gas geben!!

Eintrag vom 6.10.2017, 23 Uhr 46

Meditieren, werben, diskutieren, feiern, mitfreuen

Werben in Weiz
Werben in Weiz
Eröffnung in Gleisdorf
Feiern in Laßnitzthal
Feiern in Laßnitzthal
Feiern in Laßnitzthal
Feiern in Laßnitzthal
Eröffnung in Gleisdorf
 

Baurechtliche Fragen, Wohnungsbedürfnisse, Budgetäres und EDV-Fragen eröffneten den Freitag, bevor ich eine echte Entspannungseinheit einlegen durfte: Im Rahmen eines WKO-Projektes folgte ich der Einladung von DDr. Elisabeth Santigli in ihre Ordination, wo gegenwärtig 14 Frauen und ein Mann beschäftigt sind. Mit ihnen gemeinsam durfte ich meditieren(!), so wie es das Team täglich tut. Darüber hinaus gibt es zu Mittag ein gemeinsames frisch gekochtes Essen, gemeinsam Sport und vieles mehr. Grund genug, dass Elisabeth Santigli für einen Preis in Sachen betrieblicher Gesundheitsförderung nominiert wurde.

Später am Vormittag durfte ich heute mit dem Weizer ÖVP-Team in Weiz um Stimmen für Sebastian Kurz werben und um Vorzugstimmen für mich bitten. Natürlich gab es dabei herrlichen Kaffee vom Geburtstagskind des Tages, Thomas Hütter - KURZ & STARK!

Zum fünften Geburtstag des Wohlfühlladens luden die Geschäftsführung und das Team in Laßnitzthal. Ich gratuliere Michaela Schütz und ihren Kolleginnen. Denn sie sind verantwortlich dass die Formel „Erfolg = Angebot + Nachfrage“ hier funktioniert. Denn das Angebot besteht nicht nur aus Produkten, sondern auch aus einem emotionalen Angebot, das dafür verantwortlich ist, dass die Menschen gerne und oft vorbeikommen. Damit stimmt auch die Nachfrage ... wobei sich das Team auch über jede/n neue/n Kunden/in freut! Alles Gute!

Erfreuliches gab es danach auch im Gleisdorfer Zentrum. Olivia Prem und ihr Team von Ruefa Reisen haben dieser Tage ein neues Zuhause gefunden. In der Schillerstraße (neben dem Eurospar) sind sie ab sofort für ihre KundInnen da, um deren Reiseträume zu erfüllen. Danke für die Einladung, viel Erfolg und alles Gute am neuen Standort!

Eintrag vom 5.10.2017, 23 Uhr 27

Regionale Kostbarkeiten und regionale Kunst

Ausstellungseröffnung im MiR
Ausstellungseröffnung im MiR
Ausstellungseröffnung im MiR
Regionale Kostbarkeiten
Regionale Kostbarkeiten
Regionale Kostbarkeiten
Regionale Kostbarkeiten
Regionale Kostbarkeiten
 

Die erste Tageshälfte war von der Dynamik dieser Zeit geprägt. Ein paar Besprechungen, viele Telefonate, Mails usw. Das Thema „Wahl“ ist natürlich allgegenwärtig und auch die dazu gehörenden Entwicklungen. Am Nachmittag waren es Bürgeranliegen, die mich beschäftigten – manche Menschen haben ein Los zu tragen, das nicht nach Außen tritt. Auch Hilfe wird da nicht einfach. Wenn ich dann denke, worüber sich andere Menschen unendlich aufregen können …

In der Steirerkraft Kernothek in Wollsdorf präsentierten heute die Mitgliedsbetriebe der „Regionalen Kostbarkeiten“ ein breites Spektrum ihrer Produkte. Bis 21 Uhr konnte man in die wunderbaren Angebote unserer Region eintauchen, kosten, schmecken, riechen ... sehr empfehlenswert!

Am Abend war es mir Freude und Ehre, dass mein ehemaliger Weizer Bürgermeisterkollege Helmut Kienreich die Eröffnungsrede zur Ausstellungseröffnung gehalten hat. Mit ihm verbindet mich jahrelange gemeinsame Sachpolitik - immer über Parteigrenzen hinweg! Die Ausstellung der KünstlerInnen Doris & Franz Rosenberger und Johann Vidrich „schmucke Saiten – zarte Seiten“ ist noch bis 29. Oktober zu sehen.

Eintrag vom 4.10.2017, 22 Uhr 11

Micro-ÖV in der Region, einstimmige Wiederwahl und eine Ausstellung in Nitscha








 

Auch dieser Vormittag gehörte vorwiegend dem Rathaus und einigen Besprechungen und natürlich dem Jour Fixe. Bei einem Besuch im Haus des Kindes konnte ich mit der Leiterin die Auswirkungen des Kindergartenurteils besprechen, das dieser Tage in den Medien war. Und weil ich oft gefragt wurde: NEIN, dieser Vorfall ereignete sich in keinem der Gleisdorfer Kinderbetreuungseinrichtungen!

Bei der Bürgermeisterkonferenz am Nachmittag ging es unter anderem um das Projekt Breitband und die Mobilität. Hier ist es mein Ziel, dass wir in der Oststeiermark ein Micro-ÖV-Netz aufbauen, wie es Mag. Ernst Gödl (Bürgermeister a.D. und Vizepräsident des Bundesrates) in Graz-Umgebung schon gelungen ist. Und am Ende der Konferenz wurde ich einstimmig zum Gemeindebundobmann des Bezirkes wiedergewählt - DANKE für das Vertrauen!

Zum Tagesabschluss folgte ich der Einladung von DI Gottfried Greiner, der im Gemeindezentrum Nitscha seine Ausstellung „Auf den Stift gekommen, Reiseimpressionen“ eröffnete.

Eintrag vom 3.10.2017, 21 Uhr 48

Neue Wohnungen und ein beklemmender Film




 

Den Vormittag brauchte ich heute dringend, um den Arbeitsstau der letzten Tage wieder ein bisserl auf gleich zu bringen. Daneben gab es aber auch einige Besprechungen zu verschiedensten Themenstellungen.

Am Nachmittag wurde das neue Wohnbauprojekt der Siedlungsgenossenschaft Ennstal in der Jahngasse in Gleisdorf präsentiert. Auf die 29 geförderten Mietkaufwohnungen kommen derzeit 109 Interessenten, was wiederum Rückschlüsse auf den boomenden Wohnungsmarkt in unserer Stadt erlaubt.

Und am Abend lud Michaela Zingerle zum Film „Geschwister“ von Markus Mörth ins Dieselkino Gleisdorf. Ein berührender Film über ein moldawisches Geschwisterpaar bot einen ganz kleinen, aber beklemmenden Einblick in das Leben auf der Flucht. Die im Anschluss angesetzte Diskussion über den Film fiel mir echt schwer. Da wäre es angebracht gewesen, einfach heimzugehen und die Bilder wirken zu lassen.

Eintrag vom 3.10.2017, 16 Uhr 22

Rückblick auf die Gemeinderatssitzung vom 26.09.2017


 

Liebe Gleisdorferinnen, liebe Gleisdorfer, die hohe Übereinstimmung in den Abstimmungen prägte auch die dritte Sitzung des Gemeinderates, die am 26.09.2017 in Rekordtempo über die Bühne ging – im Folgenden darf ich Sie wie gewohnt über die Ergebnisse informieren.

Auch am Beginn dieser Sitzung kam es in den Reihen der ÖVP zu einem Mandatswechsel. Dominik Kutschera hat sich zum Zwecke eines Auslandsaufenthaltes für ein Jahr karenzieren lassen. Auf seinem Sitz nahm ein kommunalpolitischer Routinier Platz: Dr. Karl Bauer übernimmt in diesem Jahr diese Aufgabe und wird seine langjährige Erfahrung in den Gemeinderat miteinbringen.


Fragestunde


GRin Conny Krautstingl (SPÖ) fragte an, ob man in der Neugasse auf Höhe des Kindergartens nicht eine 30 km/h-Beschränkung erlassen könnte. Auch am Sandriegelweg gäbe es Beschwerden über zu hohe Geschwindigkeiten. Beide Anfrage durfte ich an den Verkehrsausschuss weiterreichen, der diese Punkte in der nächsten Sitzung behandeln wird.

GRin Mag.a Karin Reder (Grüne) fragte an, ob betreffend die Problematik mit den Zebrastreifen schon eine Lösung gäbe und ob eine durchgängige 30 km/h-Beschränkung dazu etwas beitragen könne. Meine Antwort: Das Kuratorium für Verkehrssicherheit hat alle Zebrastreifen am Einbahnring begutachtet. Einige der Übergänge empfehlen die Verkehrssicherheitsexperten aufzulassen, für eine Stelle empfehlen sie die Errichtung einer Mittelinsel und an einer Stelle könnten die zwei Fahrspuren auf eine zusammengefasst werden. Bei den restlichen Fußgängerübergängen kommen sie zu dem Schluss, dass nur eine Fußgängerampel den rechtmäßigen Zustand herstellen könne. Dieses Gutachten und alle daraus folgende Schlüsse sollen ebenfalls im nächsten Verkehrsausschuss beraten werden.

GRin Sieglinde Krautstingl (SPÖ) wollte wissen, wie sehr sich die Gemeinde St. Margarethen/R. an der Wiedereröffnung des Aussichtsturms am Kleeberg beteiligt hätte. Meine Antwort: Unsere Nachbargemeinde St. Margarethen/R. hat bei der ursprünglichen Errichtung des Turms einen finanziellen Beitrag geleistet. Der Turm steht (nunmehr) im Eigentum der Stadt. Ehrenamtliche HelferInnen aus St. Margarethen/R. haben bei der Eröffnung den Part der Bewirtung übernommen. Der Reinerlös floss einem sozialen Zweck zu.

GR DI Fritz Aigner (FPÖ) fragte an, wie die Ampelsituation beim Busbahnhof nun rechtlich aussehe. Es sei unklar, ob man – wenn die Ampel für den Verkehr Rot zeige – aus der Gartengasse herausfahren dürfe oder nicht. Meine Antwort: Auf jeden Fall kann man bei Rot die Schillerstraße auf der Gartengasse übersetzen; alle VerkehrsteilnehmerInnen in Richtung Bürgergasse, Fahrräder auch in Richtung Stadtpark. Meines Erachtens kann man aus der Gartengasse kommend auch bis zum Zebrastreifen einbiegen. Speziell diese Situation wird aber noch mit Polizei und Verkehrsrechtsexperten besprochen.


Bericht und Anträge des Finanz-, Rechts- und Wirtschaftsausschusses
Berichterstatter: Referent Mirko A. FRANSCHITZ, MAS (ÖVP)

Beim letzten Beschluss zur Darlehnsaufnahme für den Um- und Zubau der Volksschule Gleisdorf ist ein unangenehmer Redaktionsfehler unterlaufen, der nun korrigiert werden sollte. Im Projekt- und Haushaltsbudget wurden zwar alle Summen und Reserven berücksichtigt, beim Darlehensbe-schluss wurde in der letzten Sitzung aber leider die Mehrwertsteuer übersehen. Um diese Summe wurde das Darlehn nun erweitert. Gegen diesen Beschluss stemmte sich GRin Martina WILD (SPÖ), die meinte, dass man in allen Bereichen sparen, nur hier hohe Summen einfach „verschleudern“ würde. Auch die Erklärung, dass das Projekt immer gleich viel kostet und um keinen Cent teurer geworden ist, konnte sie von ihrer Meinung nicht abbringen. Demgemäß wurde der Korrekturbeschluss mit einer Gegenstimme getroffen.

Von da an waren alle weiteren Beschlüsse einstimmig.

So z.B. eine formale Änderung im Gesellschaftsvertrag der Juki GmbH und die Geh- und Radwegeverordnungen Albersdorf-Gleisdorf und in der Alten Weizer Straße. Beide Wegverbindungen sind Teil des EU-geförderten Mobilitätsprojektes, das in den kommenden Tagen fertiggestellt werden wird.

Ebenso einstimmig verlief die Abstimmung über geringfügige Liegenschaftsteilungen und Widmung zum Gemeingebrauch bzw. Aufhebung des Gemeingebrauchs wie auch die „Camping-Verordnung“ für den Stadtpark. Mit dieser Verordnung wurde ein Verbot des Aufstellens von Zelten, Wohnwagen und ähnlichen beweglichen Unterkünften ausgesprochen, da insbesondere der Eislaufplatz durch die vor einigen Jahren umgesetzten Hochwasserschutzmaßnahmen am Gleisbach auch als Retensionsbecken dient. Bei Starkregen und drohendem Hochwasser kann diese Fläche geflutet werden. Dementsprechend muss gewährleistet sein, dass dieser Bereich frei bleibt.


Bericht und Anträge des Ausschusses für Raumordnung, Stadtgestaltung und Standortentwicklung
Berichterstatter: Referent Mag. Dr. Wolfgang WEBER (ÖVP)

Im Flächenwidmungsplan 5.00 der ehemaligen Gemeinde Labuch waren Teilflächen der Grundstücke 13/2 und 13/3 der KG Urscha als Aufschließungsgebiet für Allgemeines Wohngebiet mit folgenden Aufschließungserfordernissen festgelegt, welche zwischenzeitig erfüllt wurden. Demgemäß beschloss der Gemeinderat, diese Flächen mit einer Bebauungsdichte von 0,2 – 0,3 in vollwertiges Bauland überzuführen. Einstimmige Annahme!

Die Grundstücke 282/3, 282/4, 282/5, 282/6, 282/7, 282/8 und 282/9 der KG Labuch (Perlegg – unterhalb des Kindergartens bzw. der Volksschule), waren im Ausmaß von rd. 3.940 m2 als Aufschließungsgebiet für Dorfgebiet mit einer Bebauungsdichte von 0,2 – 0,5, im Ausmaß von rd. 980 m2 als Aufschließungsgebiet für Allgemeines Wohngebiet mit einer Bebauungsdichte von 0,2 – 0,7 sowie im Ausmaß von rd. 1.450 m2 als Verkehrsfläche festgelegt. Diese werden nun im Ausmaß von insgesamt ca. 6.370 m2 als Aufschließungsgebiet für Allgemeines Wohngebiet mit einer Bebauungsdichte von 0,2 – 0,6 festgelegt. Die Fläche der Baulanderweiterung beträgt 1.450 m2. Ziel ist es, auf dieser Fläche sozialen Wohnbau bzw. Startwohnungen für Jungfamilien zu etablieren. Über den weiteren Projektsverlauf darf ich gerne berichten. Der Umwidmung hat der Gemeinderat einhellig zugestimmt.

Die Firma Lidl errichtet in der Hartbeger Straße einen Lebensmittelmarkt. Auf diesen soll mittels eines Werbepylons aufmerksam gemacht werden. Dazu will die Firma eine kleine Fläche öffentliches Gut beanspruchen. Dem hat der Gemeinderat mit bestimmtem Auflagen hinsichtlich Höhe und Lage zugestimmt.


Da auch im Punkt „Allfälliges“ keine weitreichenden Themen besprochen wurden, konnte ich den öffentlichen Teil der Sitzung bereits um 20:45 Uhr schließen. Ich hoffe, ich konnte Sie mit dieser Übersicht über die Beschlüsse Ihres Gemeinderates über das kommunalpolitische Geschehen ausreichend informieren. Für weitergehende Fragen stehe ich Ihnen natürlich gerne persönlich zur Verfügung!

 

 
 

Nationalratswahl 2017

Am Sonntag, den 15.10.017 fiel eine Richtungsentscheidung! SEBASTIAN KURZ und die NEUE ÖVP haben den Sieg errungen und wird einen neuen Weg und neuen Stil in der Politik bewirken!

Das Team für den 15. Oktober 2017

Gemeinsam mit Dr. Karin Ronijak, Ing. Susanne Brandtner und Sarah Schmidjell habe ich die große Ehre für den Bezirk Weiz Kandidat für die kommende Nationalratswahl am 15. Oktober zu sein. Der Bezirk Weiz hat sich einstimmig zu diesem Team bekannt und geht mit noch nie dagewesener Geschlossenheit in diese Wahlbewegung – für Sebastian Kurz, für einen neuen Weg der Politik!

Gemeinderatssitzung

Über die wichtigsten Diskussionspunkte und die Beschlüsse der letzten Gemeinderatssitzung vom 26.09.2017 können Sie HIER mehr erfahren.

URSULA STRAUSS & BARTOLOMEY & BITTMANN

ALLES LIEBE ein Titel, den man wörtlich nehmen darf.

Im neuen Programm, das Ursula Strauss gemeinsam mit dem Duo BartolomeyBittmann präsentiert, dreht sich alles um dieses Thema. Die Liebe in ihren vielen Facetten und Farben – verträumt, verspielt, verzweifelt, verlassen, verwegen, verliebt … ein lustvolles Ausloten von Grenzen.

22. Oktober 2017, 19 Uhr, forumKLOSTER

KRIMINACHT MIT ROBERT PREIS

Kriminacht mit Robert Preis, Autor zahlreicher Bücher und Redakteur der Kleinen Zeitung. Es wird düster, spannend, trotz all des Horrors durchaus auch unterhaltsam!

Freitag, 20. Oktober 2017, 19.00 Uhr, Mehrzwecksaal Nitscha

Eintritt frei!

Folksmilch

In der Musik von folksmilch fließen verschiedene Musikstile ineinander - wie in einer akustischen Melange. Das Ergebnis ist kammermusikalischer Crossover: Leidenschaftlicher Tango, virtuose Klassik, mitreißender Balkan-Swing, sowie musikkabarettistische Einlagen finden auf harmonische Art und Weise nebeneinander ihren klingenden Raum. Ein MUSS für LiebhaberInnen besonderer Musik! 18. Oktober 2017, 20 Uhr, Kulturkeller

Pflegestammtisch

Der Gleisdorfer Pflegstammtisch bietet bei freiem Eintritt Informationen und Hilfe für Angehörige, die pflegen, betreuen oder sich darauf vorbereiten. Dabei gibt es Tipps und Tricks in der Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger von Betroffenen für Betroffene.

19.10.2017, 19 Uhr, Servicecenter, Sitzungssaal, Rathausplatz 3, 8200 Gleisdorf

Eine Initiative vom Ausschuss für Soziales & Wohnen: Stadträtin Philippine Hierzer und Karina Kropf-Lagler, BSc


Die Themen 2015 - 2020

Hier finden Sie all jene Themen, für die mein Team und ich in den kommenden Jahren eintreten und konsequent daran arbeiten werden, diese für unsere Stadt umzusetzen. Dieses Programm ist ein Ergebnis hunderter Hausbesuche, persönlicher Gespräche, zweier Klausuren und vieler inhaltsstarker Diskussionen – ein guter Boden für eine erfolgreiche Zukunft von Gleisdorf!