Foto Anna (C) Pailer

Tagebuch

Eintrag vom 29.7.2015, 22 Uhr 13

Erfolgreiche Jugend und ein Haus ohne Eisenanzug

Abschluss des Parkfestes
Dominik Kutschera
Abschluss des Parkfestes
Das alte/neue Bezirkspflegeheim
 

Mittwoch. Jour Fixe – nur so beginnt eine gute Wochenmitte. Danach werden die Pläne besprochen, mit denen die Akustik zwischen dem Flüchtlingsheim und der Nachbarschaft verbessert werden kann. Im Anschluss heißt es wieder einmal Abschied nehmen. In der Stadtpfarrkirche hat sich eine große Trauergemeinde versammelt, um Alois Wallner die letzte Ehre zu erweisen. Luis, ein echtes Gleisdorfer Original, ist kurz nach seinem 70. Geburtstag verstorben. Mit seiner Familie trauerten heute unter anderem auch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, der er seit vielen Jahrzehnten angehörte. Lebe wohl, lieber Luis!

Vor Mittag besuchte ich mit Bauamtseiter Adolf Brunner noch die Baustelle eines großen Möbelhauses, um die Verantwortlichen davon zu überzeugen, dass der vor kurzem errichtete Parkplatz mit ein paar Bäumen wesentlich attraktiver wäre. Die Botschaft ist auf fruchtbaren Boden gefallen.

Am Nachmittag geht es unter anderem um Details zur Sanierung des Gleisbaches, um Werbemaßnahmen der Stadt, um Anliegen einer Wohnsiedlung, um Personelles , um eine heikle Rechtsfrage und um Projekte der Feuerwehr.

Auf dem Weg zu meinem nächsten Termin entdecke ich , dass heute im Laufe des Tages das alte Bezirkspflegeheim doch tatsächlich weite Teile seines „Eisen-Anzuges“ abgeworfen hat. Nun geht es mit diesem Wohnbau mitten in der Stadt ins Finale!

Das heurige Parkfest der Jungen ÖVP war ein großer Erfolg. Grund genug für JVP-Obmann Dominik Kutschera und sein Team, die gesamte Parkfest-Mannschaft zu einer Abschlussjause zum Buschenschank Schantl einzuladen. Ich durfte da als „Oldie“ dabei sein und war/bin mächtig stolz auf diese große Gruppe junger Menschen, die für die reibungslose und erfolgreiche Abwicklung des Parkfestes verantwortlich zeichnen. Ihr seid echt super!

Eintrag vom 28.7.2015, 18 Uhr 38

Das Gericht entscheidet ... oder auch nicht.


 

Das Landesverwaltungsgericht ist die oberste behördliche Instanz, die in den verschiedensten Rechtsgebieten des Verwaltungsrechtes in unserem Land das Urteil fällt. Heute war ich als Vertreter der „belangten Behörde“ geladen. Die Stadt hat – ganz im Sinne der landeseigenen Richtlinien – den Antrag einer Familie auf sprengelfremden Schulbesuch ihres Kindes in eine Neue Mittelschule außerhalb Gleisdorfs abgelehnt. Gegen diesen Bescheid berief die Familie und heute sollte darüber endgültig befunden werden. Alle waren gekommen, nur die Familie nicht. Um Zeit zu sparen startete der Richter die Verhandlung und vernahm alle beteiligten Parteien, um am Ende zu vertagen, weil er die Familie noch hören wollte. Ein kurzer Anruf bei der betroffenen Familie wendete das Blatt dann aber gehörig. Der Antrag sei vom Tisch, weil sich die Familie entschlossen hat, ihr Kind gleich ins Gymnasium zu geben. Die diesbezügliche Mitteilung hat den verhandelnden Richter leider nicht mehr erreicht. Viel Lärm um nichts in einer an sich sehr unbefriedigenden Situation, in der sich Schulen und Gemeinden sich gegenseitig die SchülerInnen abwerben. Die Stadt Gleisdorf bezahlt auf diesem Weg mehr als 70.000 Euro an diverse Gemeinden als sogenannte „Kopfquote“. Viel Geld dafür, dass die eigenen Schulgebäude trotzdem zu erhalten sind. Leider sprechen hier die Landesverwaltung, Landesschulrat und die befassten Gerichte allesamt eine andere Sprache. Und die Gemeinden sollen dann entscheiden – und blechen.

Nach einigen anderen Erledigungen des Tages ging es am Nachmittag in Weiz wieder um die nun begonnene Leaderperiode. Hier gibt es noch einiges abzustimmen, bevor über konkrete Projekte und deren Förderungen entschieden wird. Wir sind aber auf einem guten Weg!

Eintrag vom 27.7.2015, 20 Uhr 38

Baustart des Solarkraftwerks und getrübte Feuerwehratmosphäre


 

Eine Spur ruhiger ist es dieser Tage im Rathaus, zumindest in meinem Büro. Einen Stock tiefer laufen die Vorbereitungen für den TIP-Kirta beispielsweise auf Hochtouren.

An diesem Montag ging es um lokales, regionales, wirtschaftliches und politisches, bauliches, menschliches und tierisches – die ganze Bandbreite eben.

Begonnen haben heute die Bauarbeiten für das neue "Solarkraftwerk" in der Bürgergasse. Damit soll einerseits die neu entstandene Kreuzung mit der Franz-Perl-Straße gestaltet werden, andererseits soll das "Solarkraftwerk" auch wieder ein sichtbares Zeichen für das Bekenntnis der Stadt zur Solarenergie sein.

Am Nachmittag darf ich der Mutter eines meiner besten Freundes besuchen, die heute ihren 80. Geburtstag feiert. Kaum zu glauben, schon vor mehr als 30 Jahren bin ich in ihrem Haus ein- und ausgegangen.

Am Abend stehen Feuerwehragenden auf der Tagesordnung. Seit rund 80 Jahren versorgt die Feuerwehr Nitscha weite Teile des Ortsteiles Wolfgruben, der zur Gemeinde Ilztal gehört. Die Sache ist geschichtlich so gewachsen. Nun, nach der Gemeindefusion von Ilztal mit der Gemeinde Preßguts hat sich der neue Gemeinderat dafür ausgesprochen, dass die neuen Gemeindegrenzen auch mit den Feuerwehrgrenzen ident sein sollen. Infolgedessen will man die Vereinbarung mit der Feuerwehr Nitscha beenden.

Das zu tun ist das gute Recht jeder Gemeinde. Dem ist sachlich auch nichts entgegenzuhalten. Atmosphärisch gab es in diesem Zusammenhang allerdings verständliche Verstimmungen, zumal die Kameraden der FF Nitscha das aus der Zeitung erfahren haben, bevor es zu einem Gespräch gekommen ist.

Mit dem heutigen klärenden Gespräch sollte die Sache aber vom Tisch sein. Denn unumgänglich ist, dass die Feuerwehren grenzüberschreitend gut zusammenarbeiten, denn bei größeren Schadensereignissen fährt man ohnedies gemeinsam aus.

Eintrag vom 26.7.2015, 16 Uhr 31

Unter der Haube

Just married!
Hochzeit Gerwald und Petra
Hochzeit Gerwald und Petra
Hochzeit Gerwald und Petra
Hochzeit Gerwald und Petra
 

Gestern Nachmittag kehrten Gerwald und Petra Hierzi in den Hafen der Ehe ein. Die beiden gaben sich in Anwesenheit ihrer drei Kinder, ihrer Familien und vieler Gäste im Standesamt und anschließend in der Stadtpfarrkirche das Ja-Wort! Und wie es sich für einen guten Start gehört, hat es zwischendurch ein wenig geregnet – das bringt großes Glück, zu dem ich euch an dieser Stelle herzlich gratuliere.

Kommentar vom 28.7.2015, 17 Uhr 58 von Petra & Gerwald

Danke!

Danke dir und Ulli! War schön euch dabei zu haben! Und auch danke für die ersten Fotos!

 

Eintrag vom 25.7.2015, 11 Uhr 42

So ein "Schätzchen"!

Sonja Herbitschek, Dr. Wolfgang Weber, Kerstin Feirer und m.W. (v.r.n.l.)
 

Mit dem "Schätzchen" ist Kerstin Feirer und Sonja Herbitschek ein weiterer Impuls gelungen, die ohnedies schon sehr schöne "untere" Bürgergasse noch um ein sehr attraktives Stück schöner zu machen - ein Schätzchen eben! Wirtschaftsbundobmann Dr. Wolfgang Weber und ich durften den beiden Unternehmerinnen heute zu ihrem Start gratulieren und wünschen natürlich viel Erfolg. Wer das Besondere liebt, das im übrigen älter als 25 Jahre sein muss, kommt am Schätzchen auf keinen Fall vorbei!

Eintrag vom 24.7.2015, 14 Uhr 33

Des Lebens Lohn

Abschied von Hans Graf
 

Aufgaben zu übernehmen, bedeutet sich Herausforderungen zu stellen. Und damit verbunden ist oft die Frage des Lohns. Nicht immer des finanziellen Lohns, sondern oftmals des ideellen, des sachlichen oder menschlichen Nutzens. Dabei kann es auch passieren, dass sich dieser Lohn erst irgendwann einstellt, wenn man vielleicht gar nicht mehr damit rechnet. Oder er kommt gar nie.

Heute haben wir Hans Graf, Bürgermeister der Gemeinde Naas und ÖVP-Bezirksgeschäftsführer, die letzte Ehre erwiesen und ihn zu Grabe getragen. Bei dieser Trauerfeier wurde mit der Wucht der Endgültigkeit und des Todes und mit den damit verbundenen Emotionen deutlich, wie viele Aufgaben Hans in seinem viel zu kurzen Leben übernommen hat. Nicht nur in der Gemeinde und der Partei, sondern auch in Vereinen, im Sport, bei der Jagd und als einfacher Mitmensch. Die Frage des Lohns hat sich Hans Graf vermutlich selten bis gar nicht gestellt. Dieser Lohn wurde ihm spätestens heute zuteil.

Meiner Empfindung nach bildeten die hunderten Trauergäste einen alle Menschen umfassenden weichen Polster aus echter Anteilnahme, tiefer Trauer, großem Respekt und ehrlicher Anerkennung für den Verstorbenen, positiver Erinnerung, aufrichtiger Kameradschaft, gewachsener und fester Freundschaft und auch inniger Liebe. Auf diesem weichen Polster all dieser Gefühle ruhte unsichtbar die Seele von Hans Graf und wurde so durch die Feierlichkeiten getragen.

Lieber Hans, du hast deine Zeit genutzt, hast sie wertvoll investiert, hast deinen Lebensauftrag mehr als ernst genommen, hast dein „Ticket“ nicht verschwendet, hast viele Brücken gebaut und Hände gereicht. Du hast die Welt in deiner Sphäre gestaltet und viele, viele Spuren hinterlassen. Auch wenn die Menschen nach der Feier auseinander gingen, dieser weiche Polster bleibt, auf dem deine Seele und unsere Erinnerung an dich unverletzlich ruhen kann.

Danke, dass du uns auf unserem Weg begleitet hast!

Eintrag vom 23.7.2015, 23 Uhr 47

Früchte des Waldes

So klein und schon ein köstliches Eierschwammerl
 

Auch diesen Morgen widmete ich zwei schnurrenden Vierbeinern, in dem ich ihnen als Katzensitter einen „Frühstücksbesuch“ abstattete. Ist echt entzückend, wie sich diese beiden Burschen freuen können.

Weite Teile des Tages nutzte ich für viele Rathaus-interne Erledigungen. Zwischendurch ging es auch um kommenden Projekte, wie zum Beispiel jene der „Gesunden Gemeinde“ und Fragen der Fahrsicherheit.

Am späten Nachmittag standen in Fürstenfeld Fragen zur 8-Städte-Kooperation auf der Tagesordnung. Der bekannteste Output dieser Verbindung ist der 8-Städte-Gutschein, der sich in der gesamten Region ja großer Beliebtheit erfreut. Nun braucht es aber neue Impulse, die den Städten dienen und mit denen man die kommunale Konjunktur auch ein wenig ankurbeln kann.

Während des Tages informierte mich meine liebe Frau über ihre beachtlichen Erfolge beim Schwammerlsuchen – Grund genug ein paar Freunde zusammen zu trommeln, um – als schnelle Planänderungen des Abends – die Früchte des Waldes gemeinsam zu genießen. Da durfte ein Schluck besten Gleisdorfer Weines nicht fehlen! Danke mein Schatz!

Eintrag vom 22.7.2015, 18 Uhr 02

Grobe Dummheiten und hoch Erfreuliches


 

Dass die Hitze uns allen zu schaffen macht, ist evident. Und so manche menschliche Reaktion kann vor dem Hintergrund des Hochsommers verstanden und entschuldigt werden. Aber das? Ich mein, geht’s noch? Da marschieren gestern Nacht ein oder mehrere Menschen durch den Ortsteil Frankenberg und reißen nicht nur alle Straßenbegrenzungspflöcke aus, sondern knicken auch die am Straßenrand gesetzten Bäume! Und so eine Aktion geht nicht im Vorbeigehen, da braucht es eine riesige Portion Kraft und Energie und eine noch größere Portion ungezügelter Dummheit. Hinweise zu Aufklärung dieses Sachverhaltes nimmt die Polizeiinspektion Gleisdorf gerne entgegen.

Das war aber nur eine Neuigkeit im Rahmen des heutigen Jour Fixes, die anderen News waren Gott sei Dank wesentlich „verträglicher“.

In der Folge ging es heute unter anderem um Anliegen der Gleisdorfer StreetworkerInnen, um Jugendfragen, um das Thema Mobilität, um die Bewertung des Gleisdorfer Blumenschmucks, um Kinderbetreuung, Personelles, Projektabrechnungen, noch nicht eingetroffene Landesförderungen, Hochwasserschutz, Anrainerbeschwerden und sonst auch noch einiges mehr.

Und ein erfreulicher Termin drehte sich um den Zuwachs. In Gleisdorf siedelt sich eine Kinderchirurgin an, die ab Ende August für Spezialfragen zum Thema Narbenbehandlung und vieles anderes mehr das fachärztliche Angebot bereichern wird. Dass sie mit ihrer Familie dafür auch nach Gleisdorf siedelt, ist ein besonders erfreulicher Aspekt!

Eintrag vom 21.7.2015, 14 Uhr 03

Bürgermeister Johann Graf ist verstorben

Johann Graf: 12. Juli 1964 - 20. Juli 2015
 

Manchmal wird das Leben leise - speziell wenn man mit dem unerwarteten Verlust eines vertrauten Menschen konfrontiert wird. Gestern Abend ist Johann Graf, Bürgermeister der Gemeinde Naas, Bezirksgeschäftsführer der ÖVP Weiz, langjähriger Wegbegleiter, Netzwerker und Freund 51-jährig an einem Herzversagen verstorben. Da fehlen alle Worte und eine tiefe Betroffenheit legt sich über den Tag.

Wir alle trauern um unseren Hans und mit seiner Familie.

Eintrag vom 20.7.2015, 17 Uhr 25

Ich bitte um IHR VOTING für den LEBI-Laden


 

Der „LEBI-Laden“ bietet in der Stadt Gleisdorf nachhaltige, umweltfreundliche Armutsbekämpfung an. Bereits seit 5 Jahren bestehend, ist er zum einen eine Hilfsorganisation und zum anderen eine ethische Adaptierung der sozialen Marktwirtschaft. In der Innenstadt von Gleisdorf betreibt die Chance B diesen Sozialladen, in dem alle Bürgerinnen und Bürger willkommen sind – d.h., jede/r kann einkaufen kommen, ohne einen Nachweis der Bedürftigkeit herzeigen zu müssen. Das oft empfundene soziale Stigma, beim Einkaufen in einem Geschäft für „Bedürftige“ erkannt zu werden, gibt es im LEBI-Laden somit nicht.

Im LEBI-Laden werden Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs zu niedrigen Preisen verkauft. Die Ware in den Regalen unterscheidet sich von Tag zu Tag, abhängig davon, was im regionalen Handel und in den Betrieben an Überschuss anfällt. Die Warenregale werden mit dem befüllt, was im Handel oder bereits in der Produktion als Abfall entsorgt werden würde. Dazu kommen regelmäßige Warenspenden von anderen ProduzentInnen wie z.B. Landwirten. Der Laden wurde im April 2015 fünf Jahre alt. Dennoch kommen nach wie vor immer mehr KundInnen in das Geschäft. Mittlerweile werden täglich nahezu 400 Produkte vor der Vernichtung gerettet und verkauft.

Darüber hinaus werden tagtäglich eine frisch gekochte Suppe sowie Kaffee und Kuchen angeboten. Das Geschäft verfügt auch über einen Computer mit Internetzugang, der von den KundInnen, die meist nicht über derartige technische Kommunikationsmöglichkeiten verfügen, genutzt werden kann. Der Laden hat sich zu einem niederschwelligen sozialen Treffpunkt entwickelt. Menschen, die dort einkaufen, geben im Schnitt 2,30 Euro pro Tag für Lebensmittel aus. Darunter sind vor allem viele Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien.

Da es uns ein Anliegen ist, immer diverse Grundnahrungsmittel anbieten zu können und der Laden auch Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung bietet, reichen die durch den Warenverkauf erwirtschafteten Erlöse für die Aufrechterhaltung des Betriebs bei weitem nicht aus. Der LEBI-Laden wird zwar großzügig von mehreren KooperationspartnerInnen und GeldgeberInnen, wie z.B. HändlerInnen, landwirtschaftlichen Betrieben und unterschiedlichen Sponsorengemeinschaften, und auch mit öffentlichen Geldern unterstützt. Damit das Geschäft jedoch auch in Zukunft bestehen kann, bedarf es dringend weiterer Sponsoren- und Spendengelder.

Aus diesem Grund haben wir den LEBI-Laden beim Bank Austria Sozialpreis 2015 eingereicht – und er wurde von einer Fachjury unter die besten 3 Steirischen Projekte gereiht!

Bis 7.9. gibt es nun ein Publikumsvoting (aktuell liegen wir in der Steiermark an 2. Stelle) – und wir bitten Sie, unter
http://sozialpreis.bankaustria.at/sozialpreis/vote-steiermark.html Ihre Stimme für den LEBI-Laden abzugeben!

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie diesen Aufruf weiterleilen!!

Eintrag vom 19.7.2015, 22 Uhr 03

Viva Italia


 

Den zweiten Teil unseres heurigen Urlaubs verbrachten Ulli und ich mit Freunden an der Westküste der Toskana. Viva Italia, viva il dolce far niente! Das war Erholung pur, auch wenn ich nachhaltig gelernt habe, dass man nicht immer alle Muscheln zusammen essen muss ...

Eintrag vom 15.7.2015, 18 Uhr 55

Gerüchteküche

Es wird wohl bundesweit an der mangelnden Informationspolitik liegen, dass sich Gerüchte rund um Vorkommnisse bei Flüchtlingen besonders gut halten. Ein Zeitungsredakteur hat mich heute angerufen, um auf die Beschwerde eines Briefschreibers, das hier alles vertuscht werde, zu reagieren. Also hier nun offiziell: Nein, es gab im Gleisdorfer Asylheim KEINE Messerstecherei. Und nein, der Polizeihubschrauber kreiste nicht um das Flüchtlingsheim, sondern war auf der Suche nach Einbrechern, die damals durch das beherzte Einschreiten von Mitbürgern gestellt werden konnten.

 

 
 

TIP-Kirta

Am 31. Juli und 1. August 2015 geht der traditionelle TIP-Kirta in der Gleisdorfer Innenstadt über die Bühne. Freuen Sie sich auf ein heißes Programm, tolle Angebote und beste Unterhaltung!

Music Friday

Zum Abschluss der heurigen Music-Friday-Serie gibt es am 7. August noch einmal Musik in der ganzen Stadt. In sieben Lokalen spielen sieben Bands. Da ist für alle was dabei!

Kammermusikfestival

Unter die Titel "Dunkler Südwind" verstärkt ein Streichtrio Flöte und Gitarre nimmt südlicher Themenkreise und Komponisten an. Ein Klassikabend mit Werken von Pianola bis Bach. 13. August 2015, 19:30 Uhr, forumKloster

RUND UMMADUM

Die ÖVP lädt ein zu RUND UMMADUM 2015! Gemütlich feiern und essen in Nitscha! Start ist um 10:00 Uhr mit einem Wortgottesdienst, danach Frühschoppen, Familienspielefest, usw.
Datum: 23. August 2015, Beginn: 10:00 Uhr, Ort: Weingut Maurer, Am Hohenberg 34

Direkte Hilfe für Nepal

Der in Gleisdorf lebende Nepalese Rakam singh Lama reist mit seiner Frau Sandra und seinen Schwiegereltern Franz und Erika Pieber nach Nepal, um sich am Wiederaufbau zu beteiligen. Hier kann man direkt helfen!

Die Themen 2015 - 2020

Hier finden Sie all jene Themen, für die mein Team und ich in den kommenden Jahren eintreten und konsequent daran arbeiten werden, diese für unsere Stadt umzusetzen. Dieses Programm ist ein Ergebnis hunderter Hausbesuche, persönlicher Gespräche, zweier Klausuren und vieler inhaltsstarker Diskussionen – ein guter Boden für eine erfolgreiche Zukunft von Gleisdorf!

Die KandidatInnen 2015

Beim ÖVP-Stadtparteitag am 16.01.2015 wurde die Liste der KandidatInnen für die Gemeinderatswahl am 22.03.2015 einstimmig beschlossen. Welche Menschen für die ÖVP ins Rennen gehen, sehen Sie HIER.

Danke!

Die Gemeinderatswahl 2015 ist geschlagen. Ich bedanke mich bei allen Wählerinnen und Wählern, die durch ihre Stimme die Demokratie in unserer Stadt gestärkt haben. Mein besonderer Dank gilt natürlich jenen Menschen, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben! Hier geht es zum Wahlergebnis.