Christoph Stark

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Tagebuch

Eintrag vom 22.11.2014, 16 Uhr 53

Landestag der Kommunalpolitischen Vereinigung

Landesgeschäftsführer Jörg Moser
Atemlos ...
Keine "übliche" Veranstaltung
Freude über die Wiederwahl: Erwin Dirnberger
Sehr authentisch: Hermann Schützenhöfer
Ehrenobmann Hermann Kröll, Vize Herbert Gugganigg, Obmann Erwin Dirnberger, Vize Stark und LGF Jörg Moser
 

Beim Landestag der KPV, der Kommunalpolitischen Vereinigung, tagte die Plattform der ÖVP-KommunalpolitikerInnen tagte heute in Graz. Neustart und Neuwahlen sollten die neue kommunale Zeitrechnung ab dem 1. Jänner 2015 einläuten. Mit überwältigenden 97,56% wurde Landtagsabgeordneter Erwin Dirnberger wieder zum Landesobmann dieser Vereinigung gewählt. Seine StellvertreterInnen wurden per öffentlicher Akklamation bestellt – und zwar Susanne Kaltenegger (Gemeindekassiererin in Oberaich), BGM Herbert Gugganing (Irdning) und meine Wenigkeit nach 2007 neuerlich. Gewählt wurde auch der neue Geschäftsführer Jörg Moser.

ÖVP-Landeschef Hermann Schützenhöfer erntete nach einer sehr inhaltsstarken und emotionalen Rede lange und heftige Standing Ovations.

Eintrag vom 21.11.2014, 23 Uhr 19

Zotter in Düsseldorf und K.O.-Spruch im BOSS-Laden







 

Den Rückreisetag nutzen Ulli und ich für einen Ausflug auf den Rheinturm mit seiner Wahsinnsaussicht und einen ausgiebigen Bummel durch die Altstadt von Düsseldorf. In einem Schoko-Delikatessengeschäft in der Düsseldorfer Innenstadt findet man ... Schokolade der Marke Zotter, what else. Ansonsten weiß man spätestens nach ein paar Minuten in der Altstadt, dass Weihnachten nicht mehr weit ist – „Stille Nacht ...“ aus allen Ecken.

Schmunzelstory zum Schluss: Auf dem Weg durch die Stadt machten wir einen Abstecher in ein BOSS-Herrengeschäft, um rein Interesse halber ein paar Anzüge zu probieren. Nachdem mir zwei Sakkos zu klein waren, hat dieser oberschnieke Verkäufer mit der Figur von drei gebündelten Barilla-Spaghetti doch glatt gemeint „Nun ja, ein bis zwei Kilo weniger, dann würde das Teil schon passen ...“ Ich mein, geht’s noch? Danke, auf Wiedersehen!

Eintrag vom 20.11.2014, 21 Uhr 36

Steirische Grüße in Düsseldorf

Abflug in Graz
Blick auf den Rhein
Der rund 1000 Delegierte umfassende Kongress in Düsseldorf
 

Schon kurz vor fünf Uhr läutete heute wieder mein Wecker. Die Reise ging heute nach Düsseldorf, wo ich den steirischen Gemeindebund und dessen Präsidenten, Erwin Dirnberger, beim Städte- und Gemeindetag von Nordrhein-Westfalen vertreten durfte. Mehr als 1000 Delegierte sind zu diesem Gemeindekongress in die Stadthalle Düsseldorf gekommen, wo ich die steirischen Grüße überbringen und über die Parallelen zur Situation der steirischen Kommunen sprechen durfte. Die deutschen Verhältnisse sind zwar allesamt um etwa den Faktor zehn größer, inhaltlich beschäftigen sich die Kommunen in Deutschland aber mit annähernd denselben Problemen wie die heimische Kommunal- und Landespolitik.

Eintrag vom 19.11.2014, 23 Uhr 42

Tag des Ehrenamtes – ein öffentliches Dankeschön für herausragende Leistungen

Die volle Breite des Gleisdorfer Ehrenamtes
 

Dass wir keine Reform, sondern eine Revolution im heimischen Schulsystem bräuchten, wie IV-Chef Georg Kapsch dies fordert, kann man nur unterstreichen. Die Visionen der Industriellenvereinigung zu den neuen bildungspolitischen Ansätzen gefallen mir. Bleibt zu hoffen, dass sie von der Bundespolitik auch ernsthaft diskutiert werden. Schluss mit den kleinen Schönheitsoperationen, das Schulsystem braucht intensivmedizinische Behandlung!

Der Mittwoch hatte es in sich. Jour Fixe, zahlreiche Besprechungen zu den unterschiedlichsten Themen, Fusionsangelegenheiten, Bürgeranliegen und vieles mehr. Am späteren Nachmittag lud ich die Spitzen der heimischen Gemeinderatsfraktionen zu einem ersten gemeinsamen Gespräch zum Thema „Wahlkampf-Fairness“ angesichts des herannahenden Gemeinderatswahltermins. In diesem ersten Gespräch wurden allgemeine Wahlkampfbeschränkungen, Plakatlimits, und parteifreie Zeiten in der Innenstadt (Stichwort „Advent“) andiskutiert. Nun sollen diese Ergebnisse in eine verbindliche Vereinbarung münden.

Der Abend stand danach ganz im Zeichen des großen Dankeschöns! Das Ehrenamt mit seinen unschätzbaren freiwilligen und unbezahlten Leistungen ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft. Um dieses Engagement für die neue Gemeinde entsprechend zu würdigen, wurden im Rahmen der Veranstaltung „Tag des Ehrenamtes“ rund 300 Menschen als „Champions unserer gemeinsamen Gemeinde“ geehrt. Ein großes Dankeschön Ihnen allen – jenen Menschen, die sich ehrenamtlich, freiwillig und unbezahlt um unsere Kinder, unsere SeniorInnen, kranke Menschen, die Kultur, die Musik, die Natur, unsere Sicherheit und vieles mehr kümmern. Diese ganze Breite des Ehrenamtes war schon sehr imposant! Auch an dieser Stelle darf ich meiner persönlichen Mitarbeiterin, Gabriele Sieder, einen großen Dank aussprechen, die dieses große Event in den letzten Wochen vorbereitet und für eine reibungslose Abwicklung gesorgt hat. Echt super!

Eintrag vom 18.11.2014, 15 Uhr 46

Banken im Umbruch, Sonnenpark im Werden, Musik zum Entschleunigen

Feuerwehrdreh im Rathaus
So soll der Sonnenpark aussehen - Planung Gertraud Monsberger
 

Um die Volksbankengruppe gab es in den letzten Wochen ja einige Neuerungen. Die Volksbanken für den Bezirk Weiz fusionierten mit den Filialen in Graz und Köflach. Welche Konsequenzen diese Fusion hat, darüber klärte mich heute Dir. Josef Tändl in einem ausgesprochen interessanten Gespräch auf. Es ist schon beachtlich, in welch turbulenten Zeiten die BankmitarbeiterInnen in Summe leben.

Um die Gemeindefusion ging es danach wieder im Rathaus, diesmal standen auch Finanzfragen im Vordergrund. Für ein neues Feuerwehrvideo gab es danach mit Kommandant Jürgen Hofer eine kurze Drehsequenz im Info-Büro des Rathauses. Zu sehen wird dieses Video beim kommenden Feuerwehrball sein.

Nach ein paar weiteren Besprechungen tagte dann zuerst der Vorstand des Abwasserverbandes Gleisdorfer Becken und danach der Stadtrat.

Eine von vielen Entscheidungen dieser Sitzung betraf das Grundstück an der Kreuzung Fritz-Huber-Gasse / Dr. Hermann-Hornung-Gasse. Hier soll der neue „Sonnenpark“ entstehen. Ein Ort zum Rasten, Wohlfühlen, Durchatmen, der auch mit so mancher Überraschung aufwarten wird. Die Planung dafür übernahm Getraud Monsberger, die in Gleisdorf wohnhafte Star-Garten-Architektin!

Nach diesem recht intensiven Tag war das Konzert des ChorForums Gleisdorf unter der Leitung von Franz Jochum mit Gioachino Rossinis "Petite Messe Sollennelle" das ideale Programm zum absoluten Entschleunigen. Super Chor, exzellente SolistInnen, toller Tagesausklang!

Eintrag vom 17.11.2014, 21 Uhr 54

Teleworking

Wenn die ausstehenden Erledigungen einmal ein gewisses kritisches Maß erreicht haben, hilft nur eines – kasernieren und wegarbeiten. Genau das habe ich heute mehr oder minder den ganzen Tag über getan. Und siehe da – es hilft! Der Berg wird kleiner! Dazwischen gab es natürlich auch kurze Abstecher ins Rathaus, um auch den Postberg zu verringern.
Ansonsten kann ich heute zur Abwechslung nichts Neues berichten.

Eintrag vom 16.11.2014, 23 Uhr 25

Fettnäpfchenwetthüpfen


 

Schon sein Langem schätzen Ulli und ich die geistreich-witzigen und auch berührenden Texte, gepaart mit der den Ohrwurmmelodien von Annett Louisan, die am Abend im Grazer Orpheum ein Konzert gab. Dass wir den ganzen Abend in den hinteren Rängen standen tat dem Konzert keine Sekunde lang einen Abbruch - es waren ein paar echt schöne Stunden mit neuen Songs und bekannten Klassikern wie dem "Fettnäpfchenwetthüpfen" und anderen.

Eintrag vom 16.11.2014, 08 Uhr 19

Maturaball 2014







 

Der zweitgrößte Maturajahrgang in der der Geschichte des BG und BRG Gleisdorf, bestehend aus 86 Maturantinnen und Maturanten, lud gestern Abend zum fulminanten Maturaball "Happy End" im forumKloster - was für eine Eröffnung, was für eine riesige Gruppe begeisterter junger Menschen! Toller Abend!

Eintrag vom 15.11.2014, 18 Uhr 12

Der alte Pfarrkindergarten schwindet - der "Sunny Diner" öffnete seine Pforten



 

Der „üblicher“ Samstag brachte Büroarbeiten und das Aufarbeiten der Wochenrückstände in meinem Emailpostfach mit sich. Auf dem Weg nach Hause mache ich einen Blick zum alten Pfarrkindergarten, bzw. zu dessen Überresten. Die Abbrucharbeiten sind diese Woche zügig vorangeschritten. In ein paar Tagen sind dann auch die letzten Reste beseitigt. Was auffällt ist, dass durch den Wegfall des alten Gebäudes nun das Haus der Musik auf einmal mächtig zur Geltung kommt.

Zu Mittag schien man die Gäste es sagen hören: „Endlich ist es soweit!“ Der Sunny Diner in der Hartberger Straße hat seine Pforten geöffnet! Ulli und ich statteten dem Lokal und seinem Besitzer, Laszlo Meruk, einen ersten Besuch ab und verkosteten kleine Hamburger, Chili con Carne, Krautsalat und noch eine andere Köstlichkeiten. Das Interieur hebt sich von der oststeirischen Gastroszene deutlich ab – Besuch empfehlenswert.

Eintrag vom 14.11.2014, 22 Uhr 14

Tag des Apfels, Zukunft der Kultur und Auszeichnung für die Freiwilligenbörse

Auch Banker Josef Tändle biss in den (nicht sauren!) Apfel
Äpfel und Bücher - eine gute Mischung
Besuch in Graz
 

Jedes Jahr am 2. Freitag im November wird der „Tag des Apfels“ gefeiert. Dieser Termin sollte natürlich nicht vergehen, ohne eine Apfel gegessen oder auch verschenkt zu haben. Das nahm ich mit meinem Team zum Anlass, um den Mitarbeiterinnen der Betriebe und den Menschen in der Stadt einen entsprechenden Vitamingruß zu überbringen.

Gemeinsam mit Vertretern aus der Oststeiermark ging es am Nachmittag bei Landesrat Dr. Christian Buchmann um ein künftiges europäisches Kulturprojekt, das seine Wurzeln in unserer Region haben soll. Der Charme des Projektes hat LR Buchmann durchaus angesteckt, nun gilt es, das Projekt zu verfeinern und inhaltlich zu schärfen.

Was mich dieser Tage wirklich gefreut hat, ist, dass die Freiwilligenmesse als Teil der Gleisdorfer Freiwilligenbörse den Solidarpreis 2014 zugesprochen bekommen hat! Dieses Projekt der Kleinregion Gleisdorf soll das Ehrenamt stärken und damit einen wertvollen Beitrag zu unserer Gesellschaft leisten. Ein herzliches Dankeschön allem Mitwirkenden und insbesondere Mag. Helmut Römer, der für die Organisation und Koordination verantwortlich zeichnet.

Eintrag vom 13.11.2014, 22 Uhr 07

Regionalentwicklung 2020 und andere Zukunftsfragen

Landtagspräsident Franz Macen bei seiner Begrüßung am Flughafen Graz
Großes Auditorium
 

Die Zukunft der Regionalentwicklung bis 2020, die damit verbundenen Ziele, Chancen und Herausforderungen standen in der ersten Tageshälfte im Mittelpunkt einer großen Tagung am Flughafen Graz. Als Vizepräsident des Steirischen Gemeindebundes durfte ich die Gäste mit einem Grußwort willkommen heißen. Vertreter von Bund und EU gaben einen interessanten und anschaulichen Überblick über die kommende Förderperiode der Europäischen Union.

Gleich danach tagte die Geschäftsleitung des Österreichischen Städtebundes, der ich seit längerem angehöre. Hier ging es um einige Interna, aber auch um den Stand der Dinge bei der Dienstrechtsnovelle der Gemeindebediensteten.

Zurück im Rathaus ging es zuerst in der ÖVP-Marketing-Sitzung um viele Impulse der nächsten Monate, danach sollte sich der Landwirtschaftsausschuss konstituieren, was leider mangels Beschlussfähigkeit nicht gelang. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. In Zukunft wird es dieses Gremium geben, das sich um die Aufgaben der Stadt in diesem Themensegment beschäftigen wird.

Eintrag vom 12.11.2014, 21 Uhr 46

Ein neuer Platz und ein neues Geschäft im Entstehen

Der alte Pfarr- bzw. JUKI-Kindergarten wird abgebrochen
B-BOM im forumKloster
Maria Ederer und Harald Schenner
 

Schon vor rund fünf Jahren hat der Gemeinderat beschlossen, den alten Pfarrkindergarten beim forumKloster abzureißen, da eine Sanierung völlig unwirtschaftlich gewesen wäre. In der Zwischenzeit diente er noch zur kurzfristigen Abdeckung des Kinderbetreuungsbedarfs und als Heimstätte für das Eltern-Kind-Zentrum - alle diese Angebote sind mittlerer Weile in das "Haus des Kindes" übersiedelt. Nun wird der alte Beschluss umgesetzt. Der so neu entstehende Platz wird im nächsten Jahr städtebaulich gestaltet.

Gleich daneben strömten heute mehr als 900 Schülerinnen aus der ganzen Oststeiermark heute ins forumKloster, wo rund 50 Aussteller (Schulen und Firmen) bei der "B-BOM" über Karrierechancen, Bildungsmöglichkeiten und Jobs informieren. Die "B-BOM" - die Bildungs- und Berufsorientierungsmesse - wird vom Jugendhaus Auszeit organisiert. Eine TOP-Veranstaltung für junge Menschen!

Zurück im Rathaus gab es für mich ein Update in Sachen „Inklusion“. Österreich hat sich ja zur gleichlautenden UN-Konvention bekannt, die zum Ziel hat, allen Kindern die gleichen Chancen in Sachen Schulbildung angedeihen zu lassen. Teil dieser Konvention ist die Abschaffung der Allgemeinen Sonderschulen – eine Einrichtung, die sich in unseren Breiten sehr großer Beliebtheit erfreut, gerade bei den Eltern von behinderten Kindern. Die Lage in Österreich ist dazu sehr diffus, weil es zwar das Ja zur besagten Konvention gibt, innerstaatlich sind aber keinerlei klaren Aussagen auf Bundesebene erkennbar, wie es denn tatsächlich weitergehen soll. Das bedeutet für alle Betroffenen ein hohes Maß an Verunsicherung.

Persönlich lehne ich es aus Überzeugung ab, gut gewachsene Strukturen, bei denen es um das Wohl von Kindern geht, mit der gesetzlichen Brechstange zu demontieren.

Am Nachmittag durfte ich mit der Gratulantenrunde wieder einem Jubilar einen Besuch abstatten, dessen Frau uns kulinarisch unglaublich verwöhnt hat. Würde ich all das Essen, was bei diesen Anlässen auf den Tisch kommt ...

Zu einem sehr interessanten Anlass führte mich der nächste Termin des Tages: Maria Ederer und DI (FH) Harald Schenner luden zur ersten Croudinvesting Launch-Party in den Gleisdorfer Kulturkeller. Der Waldviertler Schuhproduzent Heini Staudinger ist Pionier in dieser Form des „Geldsammelns“. Dabei legen KundInnen und Interessierte „zusammen“, um einem Unternehmen außerhalb der üblichen Finanzierungsformen ein Investment zu ermöglichen. Auch die „Grüne Erde“, dessen Chef heute auch vor Ort war, hat auf diese Art dem Unternehmen einen neuen Schub gegeben. Maria Ederer und Harald Schenner haben sich zum Ziel gesetzt, im kommenden Jahr in der Bürgergasse das „Steigerl“ eröffnen – ein Geschäft, in dem es regionale Lebensmittel aus biologischem bzw. natürlichen Anbau zu fairen Bedingungen zu kaufen gibt. Das Interesse daran war recht groß. Ich bin echt gespannt, wie sich die Sache entwickelt, die für mich nicht nur von ihrer Entstehung, sondern auch in ihrer unternehmerischen Vision einen hohen Charme hat.

Eintrag vom 12.11.2014, 15 Uhr 35

Die letzte Sitzung hier im Detail


 

Es war eine historisch mehr als bemerkenswerte Sitzung, zu der der Gleisdorfer Gemeinderat gestern zusammenkam. Denn es war die letzte Sitzung dieser Art in der bestehenden Konstellation. Mit Ablauf des Jahres lösen sich die Gemeinderäte aller fünf Fusionsgemeinden auf und werden nach der Wahl im März 2015 neu konstituiert. Dementsprechend herrschte in dieser Sitzung spürbare Harmonie und auch ein wenig Wehmut. Nun aber zu den Einzelheiten:

Fragestunde

DI Fritz AIGNER (FPÖ) fragte an, wann die Ampel in der Feldbacher Straße / Fürstenfelder Straße nun auf den 7-Tages-Betrieb umgestellt werde und wie und von wem die Rechnungsabschlüsse 2014 kontrolliert werden, wenn es zum Erstellungszeitpunkt keinen Gemeinderat gäbe. Zur Ampel konnte ich Auskunft erteilen, dass die Angelegenheit schon des längeren bei der zuständigen Landesabteilung zur Prüfung und Entscheidung liege und seitens der Stadt immer wieder urgiert werde. Die Rechnungsabschlüsse aller fünf Fusionsgemeinden müssen vom Regierungskommissär unter Beiziehung des Beirates genehmigt werden – so sehen es die gesetzlichen Bestimmungen vor.

Sieglinde KRAUTSTINGL (SPÖ) fragte an, wenn der Busbahnhof nun saniert werde. Dazu konnte ich mitteilen, dass dieses Vorhaben vom neuen Gemeinderat beschlossen, budgetiert und terminisiert werden müsse.


Bericht und Anträge des Bürgermeisters und des Stadtrates

Die Stmk. Landesregierung hat den Beschluss gefasst, das Projekt „Marke Gleisdorf“ mit € 50.000,- zu unterstützen. Ein entsprechender Förderungsvertrag wurde vom Gemeinderat natürlich einstimmig beschlossen. Beschlossen wurde auch die Abwicklung des „Tag des Ehrenamtes“ am 19.11.2014, an dem ehrenamtlich tätige Menschen aus den fünf Fusionsgemeinden vor den Vorhang geholt werden, um ihr Wirken öffentlich zu würdigen und zu bedanken.

Informieren durfte ich den Gemeinderat über den Stand der Flüchtlingshilfe. Die Stadtgemeinde Gleisdorf hat sich mit Zustimmung aller Parteien dazu entschlossen, im Rahmen der Flüchtlingshilfe einen aktiven Beitrag zu leisten. Diese Hilfe nimmt nun konkrete Formen an. Nach der Begutachtung durch die Mitarbeiter des Flüchtlingsreferates des Landes Steiermark sind die beiden ins Auge gefassten Liegenschaften, und zwar der Bungalow der Familie Hierzer in der Dr. Hermann-Hornung-Gasse und der ehemalige Kindergarten in der Neugasse, für die Unterbringung von Flüchtlingen nach einigen wenigen Adaptierungsarbeiten geeignet. Aller Voraussicht nach werden per 01.12.2014 im Bungalow in der Dr. Hermann-Hornung-Gasse zehn und im ehemaligen Kindergarten in der Neugasse 17 Flüchtlinge Platz finden. Für diese Unterbringung besteht zwischen der Stadt und dem Land ein mit einem Jahr befristeter Vertrag. Nach Ablauf des Jahres wird der weitere Bedarf neu evaluiert und die Verfügbarkeit der Liegenschaften geprüft. Die hier Asyl findenden Menschen werden von der Caritas, der Stadt und Ehrenamtlichen betreut werden.

Wiederum beschlossen wurde der neue Förderungsvertrag, den das Land Steiermark aufgrund einer neuen Rahmenrichtlinien für das Musikschulwesen ausgearbeitet hat. Dieser neue Förderungsvertrag sieht wie bisher ein Gesamtkontingent von 506 geförderten Wochenstunden vor.


Bericht und Anträge des Prüfungsausschusses
Berichterstatter: GR DI Fritz AIGNER (FPÖ)

Der Arbeit des Prüfungsausschusses hat sich diesmal naturgemäß auf die Überprüfung der Finanzwirtschaft und Gemeindegebarung, darüber hinausgehend aber auch auf die finanziellen Aspekte der Bereiche des Stadtjournals, der EDV-Ausstattung, der Parkraumbewirtschaftung, der Abwasserbeseitigung, des Städtischen Schwimmbades und – wie immer – auch auf die Kultur konzentriert. Der Prüfungsbericht lautet: Keine Mängel, keine Beanstandungen!


Bericht und Anträge des Finanz- und Rechtsausschusses
Berichterstatter: GR Mirko A. FRANSCHITZ, MAS (ÖVP)

Der Antrag, die durch die Gemeindestrukturreform geänderten Statuten des „Wasserverbandes Oberes Raabtal“ wurde ebenso beschlossen, wie die zur Bereinigung dienenden Ankäufe der Grundstücke 1234/4 (99 m²) in der Frohsinnstraße, des Trennstückes des Gst. 815 (28 m²) am „Raiffeisenweg“ und des Grundstückes .240, EZ 1418 (33 m²) am Winterbachplatz.

Beschlossen wurde auch der Kauf des Baurechts an der Liegenschaft der Polytechnische Schule und die Beendigung des Immobilienleasingvertrages aus dem Jahre 1988.

Im Zuge der Umsetzung des Verkehrskonzeptes „Haus des Kindes“ wurden zusätzliche gebührenpflichtige Parkplätze ausgewiesen. Angesichts der nun zu Tage getretenen Parkgewohnheiten, wurde nunmehr die Dr.-Hermann-Hornung-Gasse im Bereich Kreuzung Kernstockgasse bis Kreuzung Fritz-Huber-Gasse zur gebührenpflichtigen Kurzparkzone erklärt werden. Gebührenpflichtige Zeiten: Montag – Freitag, 07:00 – 12:00 Uhr. Dieser Antrag wurde mit der Stimmenmehrheit von ÖVP, GRÜNE und FPÖ beschlossen.

Dieselbe Mehrheit sprach sich danach auch für die Festlegung der Preise für Jahresausnahmegenehmigungen aus, die für die BewohnerInnen dieses Bereiches, sowie LehrerInnen des BG/BRG, der NMS, der Polytechnischen Schule und der ASO und, wenn ausreichend Stellflächen vorhanden sind, auch für Beschäftigte anderer Einrichtungen, erhältlich sind. Die Kosten für ein „Jahresticket“ am PP10 (Haus des Kindes / AHS), PP11 (NMS / ASO / Poly) und PP12 (J.-J.-Fux-Gasse) belaufen sich auf € 150,-, wählt man nur den Parkplatz 12 kostet das Ticket nur € 100,- pro Jahr. Ziel ist es, in den Zeiten, an denen viel Parkraum benötigt wird, dieser für die Betroffenen auch zur Verfügung steht. Die Beobachtungen der letzten Wochen zeigen, dass dieses Ziel erreicht wurde.

Wiederum einstimmig fiel der Beschluss aus, mit der ÖBB einen Vertrag über die Errichtung von 90 zusätzlichen Park&Ride-Parkplätzen in der Bahnhofstraße auf dem ehemaligen Holzverladeplatz abzuschließen. Die Gemeinde verpflichtet sich dabei, die Anlage auf eigene Kosten und eigenes Risiko entsprechend zu betreuen, instand zu halten und die Betriebskosten der Anlage zu tragen. Zu den Aufgaben gehören insbesondere die Verkehrssicherungspflichten, die Wegehalterhaftung, der Winterdienst, die Beleuchtung, die Pflege der Grünanalgen und Bepflanzung. Ein wichtiger Beitrag für das Funktionieren des öffentlichen Verkehrs.

Für wenig Aufsehen sorgte dann die Beschlüsse über die Untervoranschläge des Standesamts- und Staatsbürgerschaftsverbandes und der Schulen für das Haushaltsjahr 2015, die sich zum Vorjahr nur unmerklich verändern, und die Anpassung eines juristischen Details in der Hundeabgabeverordnung.

Die Stadtgemeinde Gleisdorf plant ein Teilstück des Raabtal Radweges in Gleisdorf entlang der Landesbahntrasse zu errichten. Dafür werden Grundstücke der Landeskammer für Land- und Forstwirtschaft, der röm. kath. Pfarrpfründe Gleisdorf und der Steiermärkischen Landesbahn benötigt. Mit den drei Genannten wurden die notwendigen Pachtverträge abgeschlossen. Kostenpunkt in Summe: Rund € 1.000,- pro Jahr


Bericht und Anträge des Wirtschaft, Marketing und Tourismus
Berichterstatter: Wirtschaftsreferent GR Mag. Dr. Wolfgang WEBER (ÖVP)

Die Region Gleisdorf zählt zu den dynamischsten Wirtschaftsstandorten der Steiermark. Eine Vielzahl an Arbeitgeberbetrieben aus Industrie, Handwerk, Handel, Gewerbe, Gastronomie und Dienstleistungen sichern die ökonomischen Rahmenbedingungen dafür ab, dass Vollbeschäftigung ermöglicht wird. Voraussetzungen für weiteres Beschäftigungswachstum ist ein lebendiges Gründungsklima am Standort Gleisdorf. Um dieses Klima noch weiter zu verbessern, wurden zwei neue Förderschienen einstimmig beschlossen. Die „Gleisdorfer Betriebsnachfolgeförderung“ soll einen Anreiz dafür bieten, dass es zu Betriebsübergaben kommen kann, die Arbeitsplätze erhalten.

Das zweite Paket umfasst die „Gleisdorfer Gründungs- und Ansiedlungsförderung“, mit der die Stadtgemeinde Gleisdorf beschäftigungswirksame Unternehmensneugründungen sowie die Ansiedlung von Unternehmen gezielt unterstützen und somit Impulse für Unternehmenswachstum leisten will.

Die Förderungen werden in der Regel für einen Zeitraum von drei Jahren gewährt und berechnen sich aufgrund des Kommunalsteueraufkommens des Unternehmens.

Förderungssätze:

Jahr 1: max. 50% des Kommunalsteueraufkommens

Jahr 2: max. 25% des Kommunalsteueraufkommens

Jahr 3: max. 10% des Kommunalsteueraufkommens

Alle Infos dazu gibt es im Kultur&Marketing Büro der Stadtgemeinde Gleisdorf, Rathausplatz 1, 8200 Gleisdorf und unter www.gleisdorf.at.


Bericht und Anträge des Ausschusses für Stadtgestaltung und Verkehr
Berichterstatter: GR Ing. Hubert KULMER (ÖVP)

Die Förderungshöhe für Fassadenfärbelungen beträgt derzeit € 2,91 pro m². Dieser Betrag ist durch die genaue Umrechnung von Schilling in Euro entstanden (ÖS 40,00). Die Förderungshöhe wurde seit dem Jahr 2000 nicht mehr verändert und angepasst. Die Förderung wird im Sinne des einhelligen Beschlusses zukünftig € 4,00 m² betragen.

Für das Grundstück hinter dem Hotel „Brauner Hirsch“ zwischen Fürstenfelder Straße und Schießstattgasse wurde 1994 ein Bebauungsplan verordnet. Dieser entspricht nicht mehr den Anforderungen der heutigen Zeit. Um auch in Zukunft Wohnraum schaffen zu können, wurde der bestehende Bebauungsplan abgeändert, Einwendungen wurden berücksichtigt und der Bebauungsplan einstimmig beschlossen. Im Wesentlichen betrifft das die Verkleinerung des Grundstückes, eine Reduzierung der Baufläche gegenüber dem alten Bebauungsplan und die zukünftige Möglichkeit der Schaffung eines Geh- und Radweges in der Schießstattgasse.


Bericht und Anträge des Ausschusses für Soziales, Wohnen und int. Beziehungen
Berichterstatter: Sozialreferent GR Wolfgang WRATSCHGO (ÖVP)

Wie schon in den letzten Jahren wird die Stadt Gleisdorf einkommensschwachen Haushalten einen einmaligen Heizkostenzuschuss zu gewähren, der sich an die Anspruchsberechtigung des Zuschusses des Landes Steiermark anlehnt. Um diesen kann von 6. Oktober bis 5. Dezember 2014 angesucht werden. Die Gleisdorfer Förderung beträgt € 100,-- je Haushalt für alle Heizungsarten. Alle Infos dazu gibt es auf www.gleisdorf.at und im Servicecenter der Stadtgemeinde Gleisdorf. Dieser Beschluss ist ein Zeichen der sozialen Wärme unserer Stadt.


Bericht und Anträge des Ausschusses für Sport und Freizeit
Berichterstatter: GR DI Fritz AIGNER (FPÖ)

Um das Vereinsleben bestmöglich zu unterstützen, werden auf Basis des bereits in den letzten Jahren zum Einsatz gebrachten Sportfördermodells und des angewandten Verteilerschlüssels die im Sportbudget vorgesehenen € 60.000,00 ausgeschüttet.

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Liebe Gleisdorferinnen, liebe Gleisdorfer, seit dem Februar 1849 hat sich dieses Gremium 44 Mal durch Wahlen und historische Einschnitte neu formiert. Gleich geblieben war immer die territoriale Zuständigkeit, die sich nun mit 01.01.2015 massiv ändern wird. In dieser letzten Sitzung war es mir wichtig, bei allen GemeinderätInnen, MitarbeiterInnen und bei den PresseverterterInnen DANKE zu sagen – wir durften unsere Zeit gestalten, haben unsere Stadt geprägt, haben sie mit Hilfe von Wirtschaft, Kultur, Schulen und vielen Institutionen weiterentwickelt. Zu einem blühenden, lebenswerten Zentrum inmitten der Oststeiermark! Danke allen dafür! Bald beginnt eine neue Zeitrechnung! Glück auf unser zukünftiges Gleisdorf!

Für weitere Informationen und Rückfragen stehe ich Ihnen natürlich gerne persönlich bis Jahresende als Bürgermeister und bis zur Neuwahl als vom Land bestellter Regierungskommissär zur Verfügung!

Herzliche Grüße

Ihr

Christoph Stark
Bürgermeister

Eintrag vom 11.11.2014, 23 Uhr 38

Letzte formelle Sitzung des Gemeinderates - Glück auf für das neue Gleisdorf!

Vorne v.l.n.r: Michael Hausleitner (ÖVP), Wolfgang Wratschgo (ÖVP), Christa Lang (SPÖ), Bernhard Braunstein (ÖVP), Christoph Stark (ÖVP), Tamara Niederbacher (ÖVP), Johann Getto (SPÖ), Hubert Kulmer (ÖVP), Karl Hierzer (GRÜNE) und Marlies Höfler (Mit
Nun ist der Bescheid da!
Laternenfest im Bezirkspflegeheim
 

Um den Konflikt zwischen einem Geisdorfer Lokal und betroffenen AnrainerInnen zu besprechen, trafen sich die Betroffenen heute bei mir zu einem „Runden Tisch“, wo Standpunkte ausgetauscht und der geltende Rechtsstatus besprochen wurden.

Der bereits länger gewohnten Tradition folgend, besuchte heute Nachmittag eine Kindergartengruppe des "Haus des Kindes" die Bewohnerinnen des Bezirkspflegeheimes, um des Martins Mantel, aber auch das Licht und die Freude zu teilen. Ein sehr schöner Anlass und ein schönes Zeichen der Generationenverständigung.

Im danach folgenden Sportausschuss einigte man sich unter anderem darauf, am 28. Februar 2015 einen gemeinsamen Schitag der dann schon fusionierten Stadt Gleisdorf zu veranstalten. Die Ausschreibung dieser Veranstaltung erfolgt über das Stadtjournal.

De Abend war ein besonders bemerkenswerter:

Es war eine sehr harmonische und teils auch von ein bisschen Wehmut geprägte Sitzung des Gleisdorfer Gemeinderates, der zu seiner letztem formellen Sitzung zusammengekommen ist. Seit dem Februar 1849 hat sich dieses Gremium 44 Mal durch Wahlen und historische Einschnitte neu formiert. Gleich geblieben war immer die territoriale Zuständigkeit, die sich nun mit 01.01.2015 massiv ändern wird. Am Abend war es mir wichtig, bei allen GemeinderätInnen und MitarbeiterInnen DANKE zu sagen – wir durften unsere Zeit gestalten, haben unsere Stadt geprägt, haben sie mit Hilfe von Wirtschaft, Kultur, Schulen und vielen Institutionen weiterentwickelt. Zu einem blühenden, lebenswerten Zentrum inmitten der Oststeiermark! Danke allen dafür! Heute in 50 Tagen beginnt eine neue Zeitrechnung! Glück auf unser zukünftiges Gleisdorf!

Eintrag vom 10.11.2014, 22 Uhr 56

Klage oder nicht Klage und viele offene Fragen

Laternenfest im Haus des Kindes
Laternenfest im Haus des Kindes
BürgerInnenversammlung in Unterfladnitz
 

Montag. Wochenstart. Und das mit Themen wie Abwasserentsorgung, Ausbau der Volksschule, Arbeitssuche, Status der Fusion aus Sicht der EDV, Glücksseminare, persönliche Bürgeranliegen und vieles mehr.

Am Nachmittag startete der Reigen der Laternenfeste beim Haus des Kindes. Den Auftakt machten die Kleinsten in der Kinderkrippe - eine echte und sehr stimmungsvolle Premiere, die ich mir natürlich aus Zaungast nicht entgehen lassen durfte.

Für eine 40-minütige Besprechung ging es dann nach Graz, um den Landestag der Kommunalpolitischen Vereinigung vorzubereiten. Gleich danach brach ich nach Unterfladnitz auf, wo ich in Vertretung für Landtagsabgeordneten Erwin Gruber an der BürgerInnenversammlung der Fusionsgemeinden St. Ruprecht/R., Unterfladnitz und Etzersdorf-Rollsdorf teilnahm - eine mit Spannung erwartete Zusammenkunft, zumal die Gemeinde Etzersdorf-Rollsdorf gegen die Fusion geklagt hatte, der Verfassungsgerichtshof hat diese und bisher auch alle anderen Klagen abgewiesen. Trotzdem wird sich der Gemeinderat morgen mit der Frage befassen, ob man eine neuerliche Klage einbringe. Persönlich habe ich den Eindruck, dass nicht alle anwesenden Bürgerinnen von Etzersdorf-Rollsdorf diesen Weg goutieren und dass über die Fusion viele Informationen noch nicht geflossen sind. Es ist halt schwierig, wenn sich die Gemeindeverantwortlichen sehr früh auf einen Standpunkt einzementieren und diesen dann natürlich nicht mehr so richtig verlassen können. Fakt ist: In 51 Tagen findet die Fusion statt. Zeit, zu handeln!

Eintrag vom 9.11.2014, 15 Uhr 47

Gleisdorf-Tracht ins nun im Handel




 

Seit der Einkaufsnacht am 07.11.2014 ist es also soweit! Die Gleisdorf-Tracht ist ab sofort im Handel bei Mode Mörath und in der Trachtenschmiede Hiebaum in Studenzen erhältlich! Damit können Sie die Sonne nicht nur im Herzen, sondern auch als Dirndl oder als Gilet ganz nahe am Herzen tragen! Ein großes Dankeschön allen, die an diesem Projekt beteiligt waren!

Eintrag vom 8.11.2014, 17 Uhr 46

Kraftwerk Stubenberg steht vor dem Baubeginn


 

In wenigen Tagen beginnt hier der Neubau des Kraftwerkes Stubenberg, mit dem die Feistritzwerke künftig hin Strom erzeugen werden. Das bestehende Kraftwerk wurde von 110 Jahren errichtet – damals eine riesige Baustelle, auf der 1000 Menschen gearbeitet haben. Diesem Projekt hat der Gemeinderat der Stadt Gleisdorf als Mehrheitseigentümer der Feistritzwerke in seiner Sitzung vom 02.07.2014 einhellig zugestimmt und so grünes Licht für diese € 9-Millionen-Investition gegeben – ein Bekenntnis zur ökologisch wertvollen Energiegewinnung aus Wasserkraft.

 

 
 

Wir dirigieren

Der TIP Tourismusverband lädt mit Unterstützung der Raiffeisenbank Region Gleisdorf die Gleisdorfer UnternehmerInnen sowie ihre MitarbeiterInnen zum diesjährigen Mitarbeiterevent ein! Es erwartet Sie ein Abend mit dem derzeit vielleicht gefragtesten Redner im deutschsprachigen Raum: Christian Gansch. 27.11.2014, 18:00 Uhr, forumKloster

Gemeinderatssitzung

Über die wichtigsten Diskussionspunkte und die Beschlüsse der letzten Gemeinderatssitzung vom 11. November 2014 können Sie hier mehr erfahren.

Menschenbilder

Es freut mich, dass es auch heuer wieder gelungen ist, die Ausstellung „Menschenbilder“ nach Gleisdorf zu holen. Von 29.10. bis 29.11. zieren die Bilder der 55 steirischen Berufsfotografen wieder unsere Innenstadt.

Informationen zum Thema Asyl

Liebe LeserInnen meine Webseite, hier finden Sie die aktuellen Informationen zur Flüchtlingssituation, dem Thema Asyl und zur Frage, wie Gleisdorf mit dieser humanitären Aufgabe umgeht.

GEÄNDERTER VORRANG!

Im Sinne des Verkehrskonzeptes wurde die Dr. Hermann-Hornung-Gasse gegenüber der Jahngasse benachrangt. Damit soll zusätzlich Tempo aus dem Schulbereich weggenommen und die Verkehrssicherheit erhöht werden.

Einstimmig

Einstimmige Beschlüsse fielen beim ordentlichen und auch außergewöhnlichen ÖVP-Stadtparteitag. Die Delegierten beschlossen die Fusion der Ortsparteien und schenkten mir volles Vertrauen. Mehr dazu gibt es hier.

DIE FUSION IST BESCHLOSSEN!

Der 23. September 2013 ist ein denkwürdiges Datum, das in die Geschichte der Gemeinden und der Region eingehen wird. Am Abend tagten zeitgleich die Gemeinderäte der Gemeinden Gleisdorf, Labuch, Laßnitzthal, Nitscha und Ungerdorf und haben die Verschmelzung dieser fünf Gemeinden EINSTIMMIG BESCHLOSSEN! Mehr dazu HIER!

 
 
 
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