Christoph Stark

Suche:


Eintrag vom 16.4.2014, 21 Uhr 38

Schnelle Gemeinderatssitzung mit einem Geburtstags"kind"

Pepo Wurm lud anlässlich seines Geburtstages zum Umtrunk! Dankeschön und alles Gute!
 

Die Vergabe der Straßenbauarbeiten für das neue Verkehrskonzept bei den Schulen und der sich daran knüpfende zeitgerechte Baubeginn dieses Projektes erforderte heute eine außertourliche Gemeinderatssitzung – wahrscheinlich eine der schnellsten Sitzungen in der Geschichte des Gemeinderates. Neben diesem Beschluss gab es noch ein paar andere Tagesordnungspunkte. Die allesamt einhelligen Abstimmungen unterstrichen die gute Zusammenarbeit und förderten den herrschenden Osterfrieden!

Fragestunde

Diesmal gab es nur eine einzige Anfrage. DI Fritz Aigner (FPÖ) wollte wissen, woher die neue Linksabbiegemarkierung in der Hartbergerstraße komme, die den Kreuzungsbereich mit der LB54 nun nicht übersichtlicher mache. Eine Sache, die noch zu klären ist. Johann Getto (SPÖ) sprach ein Lob für die Stadtgemeinde aus, weil man seit der letzten Sitzung auf den Hinweis der Heckenüberhänge auf den Gehsteig entlang der Schillerstraße sehr schnell reagiert habe.

Veränderungen im Gemeinderat

Aus persönlichen und beruflichen Gründen haben die beiden SPÖ-Gemeinderäte Martin Grasmugg und Peter Buder ihre Gemeinderatsmandate zurückgelegt. An ihre Stelle rücken Doris Muhr-Nussmayr, die bei dieser Sitzung entschuldigt war, und Rudolf Pinl, der schon zwei Mal Mitglied des Gemeinderates war und nun neuerlich angelobt wurde.

Bericht und Anträge des Ausschusses für Stadtgestaltung und Verkehr
Berichterstatter: GR Ing. Hubert KULMER (ÖVP)

Vergabe Auftrag Straßenbauarbeiten Verkehrskonzept. Die Straßenbauarbeiten für dieses große Projekt wurden als offenes Verfahren im Unterschwellenbereich mit vorheriger Bekanntmachung in der Grazer Zeitung, im Stadtjournal und im Internet ausgeschrieben. 15 Firmen haben die Ausschreibungsunterlagen abgeholt, 13 Firmen haben ein Angebot abgegeben. Der Gemeinderat hat sich einstimmig für den Best- und Billigstbieter, die Firma Klöcher Bau GesmbH, mit einer Angebots- und Vergabesumme von € 707.936,66 entschieden. Diese Kosten sind im Budget 2014 vorgesehen.

In einem weiteren einstimmigen Beschluss wurde die Verordnung des Geh- und Radweges in der „Alten Weizer Straße“ erlassen, die durch das Aufstellen der diesbezüglichen Verkehrszeichen rechtlich verbindlich wird.

Bericht und Anträge des Ausschusses für Umwelt, Energie und Wirtschaftshof
Berichterstatter: Umweltreferent GR Ing. Karl HIERZER (GRÜNE)

Wie schon in der letzten Sitzung wurde die Stellungnahme zum Verordnungsentwurf des Landes zum Sachbereich Luft diskutiert und diesmal einstimmig beschlossen. In dieser Stellungnahme wurden die generellen Zielsetzungen der Verordnung (Schutz der Bevölkerung vor den Einwirkungen schädlicher Luftverunreinigungen, Vermeidung hygienisch bedenklicher Luftschadstoffkonzentrationen, etc.) befürwortet. Der in der Verordnung ebenfalls festgelegte Eingriff in die Gemeindeautonomie wurde hingegen abschlägig bewertet. In diesen Punkten schloss sich der Gemeinderat den Stellungnahmen von Gemeinde- und Städtebund an.

Allfälliges
Zu guter Letzt wurden die Eckdaten der kommenden Europawahl am 25.05.2014 kurz diskutiert. Wie immer findet diese Wahl in Gleisdorf in der Neuen Mittelschule (vormals Europa-Hauptschule) statt - das Wahllokal ist von 07:00 – 13:00 Uhr geöffnet. Ein Wahlsprengel (08:00 – 10:00 ist auch diesmal das Bezirkspflegeheim in der Schillerstraße.

Auf Antrag und bei Bedarf (z.B. Bettlägerigkeit) kommt auch die „Besondere Wahlbehörde“ zwischen 10:30 und 13:00 Uhr zu den WählerInnen nach Hause.

Wahlberechtigt sind in Gleisdorf 4.698 BürgerInnen (ab dem 16. Lebensjahr).

Danach lud Ing. Josef „Pepo“ Wurm die Gemeinderatsmitglieder zu einem gemeinsamen Umtrunk – denn er feierte an diesem Sitzungsabend seinen Geburtstag! Alles Gute nochmals an dieser Stelle!

Eintrag vom 15.4.2014, 22 Uhr 49

Gastgärten, Internet, Waldweg, Baustelle und Straßensanierung

Ortsaugenschein im Wald
Der künftige Spielplatz
Raabweg
 

Die wichtigsten Punkte des Vormittages waren heute die Gastgarten-Möblierung in der Innenstadt und die Behebung einiger kleinerer Mängel auf der neuen Gleisdorfer Homepage. Ein Konkurrent jener Agentur, die die Stadt dabei begleitet hat, hat sich via Facebook darüber mokiert, dass es hier schwer Fehler gäbe. Auf diesen Einzelzuruf ist auch die Kleine Zeitung eingestiegen und hat darüber berichtet. Dass so ein riesiges Projekt wie die Webseitenumstellung zum Start da und dort kleinere Fehler hat, ist für mich kein Beinbruch. Fehler, die erkannt werden, müssen behoben werden. Punkt. Daraus ein großes Tam-Tam zu machen, halte ich etwas für überzogen. Aber nun ja …

Am Nachmittag lud ich zu einem Ortsaugenschein in den Wald zwischen Ungerdorf und Gleisdorf. Gemeinsam mit Bürgermeisterin Rosemarie Taferl, Mitarbeitern und Vertretern von Baufirmen haben wir die Möglichkeit untersucht, einen verbindenden, barrierefreien Geh- und Radweg zwischen Ungerdorf und Gleisdorf anzulegen. Weitere Termine werden in dieser Sache folgen.

Am Rückweg absolvierte ich eine Kurzvisite im "Haus des Kindes". Dass aus diesem riesigen Erdhaufen bald der Spielbereich der Kinderkrippe wird, ist kaum zu fassen. Wie mir berichtet wird, ist das Projekt noch immer im Zeit- und Budgetplan.

Zu einer AnrainerInnenbesprechung des Raabweges luden Stadtplanungsreferent Ing. Hubert Kulmer und ich am Abend. Der Raabweg soll ja in den kommenden Monaten saniert werden. Über die Sanierungsvarianten haben wir heute gemeinsam mit Stadtbauamtsleiter Ing. Adolf Brunner informiert und die Meinungen und ein Votum der betroffenen BürgerInnen eingeholt. Mit diesem Ergebnis geht es zurück in den befassten Ausschuss, wo in absehbarer Zeit eine Entscheidung fallen wird.

Eintrag vom 14.4.2014, 23 Uhr 25

Abschied von Othmar Tödling und ein spannender Abend in Trofaiach

Die alten Apfelbäume blühen herrlich im forumKloster
Diskussion in Trofaiach mit BGM Mario Abl, DI Johann Rauer und Sepp Loibner (v.r.n.l.)
 

Dieser Montag Tag begrüßte mich beim Einparken beim Rathaus mit dem herrlichen Anblick auf die alten blühenden Apfelbäume im Park des forumKlosters. Eine echte Blütenpracht!

Viele Termine begleiteten diesen Tag. Erfreuliche und auch ein trauriger. In Anger nahm ich Teil am Abschied von Othmar Tödling, einem jahrzehntelangen engagierten Menschen auf kommunaler Ebene, aber auch in der Landes- und Bundespolitik, wo er 19 Jahre als Nationalratsabgeordneter wirkte. Es hat mich sehr beeindruckt, in wie vielen Organisationen, Institutionen und Vereinen Othmar Tödling tätig war – entsprechend viele Spuren hat er in seinem 93 Jahre umfassenden Leben hinterlassen.

Am Abend durfte ich die erfolgreiche Innenstadtbelebung bei einer BürgerInnendiskussion in Trofaiach vorstellen. Ein sehr spannender Abend, zu dem mich Bürgermeisterkollege Mario Abl eingeladen hatte.

Eintrag vom 13.4.2014, 22 Uhr 30

Familienwochenende

Super Unterhaltung im Simpl
Simpl
Wien-Marathon
Familienausflug
"Schwarzfahrer"
Palmsonntag
 

Ein Familienwochenende liegt hinter mir, und zwar ein sehr schönes und auch sehr unterhaltsames. Mit meinen Töchtern und ihren Partnern waren Ulli und ich in Wien im Kabarett Simpl. „Lasst euch gehen“ hieß das Programm, das ein echtes kabarettistisches Feuerwerk war. Davor durfte natürlich eine entsprechende Nahrungsaufnahme nicht fehlen.

Die Heimreise heute hat sich aufgrund des Wien-Marathons etwas verzögert, zumal der erste Bezirk quasi abgeriegelt war. Das war schon beeindruckend, diese Menschenmassen laufen zu sehen. Laut Medienberichten waren es 40.000 SportlerInnen, die sich auf diesen Weg machten. Großen Respekt vor allen!

Eintrag vom 12.4.2014, 12 Uhr 12

Ostergeschenke und Köstlichkeiten des Bauernmarktes

Das ÖVP-Team mit den vollen Oster-Kren-Körben
Reges Treiben in der Innenstadt
Mit Bürgermeisterkollegen Reinhard Hofer am Bauernmarkt
 

Rund 2000 Kren-Wurzen haben einige Mitglieder der ÖVP-Gleisdorf heute Vormittag als Ostergruß an die Menschen in unserer Stadt verschenkt - kleine Geschenke, die Freude machten. Es war ein wirklich schöner Vormittag! Danke an das Team (nicht alle konnten hier am Foto dabei sein, das Thomas Perl geschossen hat).

Später durfte ich mit meinen Bürgermeisterkolleginnen der Fusionsgemeinden, unterstützt vom TIP-Team, am Bauernmarkt köstliche regionale Kostproben an die BesucherInnen des Marktes verteilen. Das war nicht nur wieder ein Zeichen des Zusammenwachsens, sondern auch für die KundInnen des Bauernmarktes eine Neuerung. Denn hier wurde zuerst quer durch verkostet und dann bei den Bauern gekauft, wo es jeweils am besten geschmeckt hat.

Eintrag vom 11.4.2014, 21 Uhr 21

Hundewiese in Betrieb

Mahlzeit!
Herzlich willkommen auf der Hundewiese!
Da kann er nun richtig "wetzen"
 

Die mit einem kommenden Wohnprojekt im Zusammenhang stehenden Hochwasserschutzfragen standen am Beginn dieses Freitags. Dicht gefolgt von EDV-Angelegenheiten, Fusionsfragen und einigen anderen interessanten Geschichten.

Später durfte ich heute ein Versprechen einlösen. Als meine jungen Begleiter bei der Landschaftsreinigung letztes Wochenende einen kleinen Motivationseinbruch hatten, konnte ich sie mit dem Versprechen eines gemeinsamen McDonalds-Besuch wieder aufrichten. Und heute war es soweit. Mittagessen mein Mäcy. Den jungen Herren hat's sichtlich geschmeckt.

Danach machte ich wieder eine Runde zum Projekt „Land.Raum.Zukunft“ und besuchte einige Haushalte mit den Fragebögen der ÖVP – mit der Bitte um die offene Meinung, Wünsche, Anliegen und Beschwerden. Natürlich bekam ich auch ein paar direkte Inputs mit auf meinen Weg. Danke dafür!

Heute ging sie nun offiziell in Betrieb – die Gleisdorfer Hundewiese in der Mühlhausenstraße. Und schon sind die Vierbeiner mit Begeisterung über das satte Grün geflitzt. Ich freue mich, dass dieses Projekt, das sich viele Hundebesitzer gewünscht haben, nun umgesetzt werden konnte.

Eintrag vom 10.4.2014, 20 Uhr 52

Neurologin in Gleisdorf, 25 Jahre Chance B und eine Vielzahl an Themen

Das Wellenbad wird  heuert 10 JAhre alt!
Vorbereitungen auf die Saison
Verbreiterung der Terrasse
Herzlich willkommen Dr. Petersen
Besuch bei der Chance B
Musikalische Umrahmung
Die KünstlerInnen
Volles Haus im MiR
Sigrid Meister und Michaele Knittelfelder-Lang (re.)
 

Dieser Donnerstag durfte sich keinesfalls wegen eklatanter Inhaltsleere beschweren. Begonnen hat er mit Themen wie Essensversorgung der Kindergärten und Nachmittagsbetreuung, Kooperation mit dem Golfclub Freiberg, Bepflanzungsfragen, kommende Großveranstaltungen, Verkehrs- und Schulfragen, Organisation der Altkleidersammlung der Caritas, Bürgeranliegen, Wohnungssuche, Innenstadt- und Gastgartengestaltung, Vertragsfragen, Bodenmarkierungsaufgaben und vieles mehr.

Dazwischen machte ich mir vom Baufortschritt im Wellenbad ein Bild, wo nicht nur die üblichen Vorbereitungen auf die kommende Badesaison anlaufen, sondern auch eine Verbreiterung der Terrasse im Gange ist.

Die Chance B, eine wichtige Partnerin der Stadt, feiert dieser Tage nicht nur einfach ein Jubiläum, sondern öffnet allerorts die Türen, um den Menschen der Region zu zeigen, wie vielfältig ihr Angebot ist. Falls jemand heute dafür keine Zeit hatte: In der Chance B und auch in der Stadtgemeinde liegt eine umfangreiche Info-Broschüre über das Wirken und Werken der Chance B auf, die mir von Chance-B-Obfrau Jaqueline Pölzer und Geschäftsführerin Mag. Eva Skergeth-Lopic überreicht wurde.

Ortswechsel: Das bunte Spektrum der FachärztInnen ist nun um eine Fachrichtung reicher. Dr. Karin Petersen, Fachärztin für Neurologie (www.neuro-petersen.at) ordiniert ab sofort in den Räumlichkeiten von Dr. Gudrun Haider in der Rathausgasse 17 als Wahlärztin. Gesundheitsreferentin Birgit Ferstl, Tourismus-Chef Gerwald Hierzi und ich statteten ihr heute einen Willkommensbesuch ab, wünschten ihr alles Gute und freuen uns über diese Bereicherung des örtlichen Gesundheitsangebotes.

Am Abend tagte der Ausschuss „Stadtgestaltung und Verkehr“, in dem wieder einige Sachfragen diskutiert und daraus resultierend so manche Zielrichtung fixiert wurden. Noch vor Ende der Sitzung wechselte ich in das Untergeschoss.

Unter dem Titel „be:achtung - be:trachtung“ startete heute Abend eine Ausstellung im Rahmen des „kunstost April Festvals“ im Zusammenhang mit dem Kulturpakt Gleisdorf. Bei der sehr gut besuchten Vernissage waren nicht nur viele Gäste, sondern auch die KünstlerInnen Georg Enzinger, Michaela Knittelfelder-Lang, Anneliese Rauscher, Albert Rauscher, Daniel Wetzelberger und die Schülerinnen Teresa Kriegler, Karin Pallier, Marina Reindl und Mariella Schauperl aus der Kreativklasse (7B) BRG Gleisdorf. Diese Ausstellung ist für mich wiederum ein lebendiges Zeichen der künstlerischen Vielfalt in unserer Region! Schön, dass das MiR – Museum im Rathaus – diese und viele andere Ausstellungen beherbergen darf! Die Ausstellung ist bis zum 25. April 2014 zu sehen.

Kommentar vom 13.4.2014, 10 Uhr 06 von Eva Skergeth-Lopic

Chance B Magazin

Das neue Chance B Magazin gibt ganz aktuelle Informationen über die Vielfalt des Angebotes für die Menschen der Region - und es ist kurzweilig zu lesen! Es liegt im Service Center der Stadt Gleisdorf auf und ist an allen 11 Chance B Einsatzstellen und über alle MitarbeiterInnen zu beziehen.

 

Eintrag vom 9.4.2014, 22 Uhr 04

Wir haben genug davon da!

Bürgermeisterkollegin Philippine Hierzer
 
Nach dem Jour Fixe und einer weiteren Besprechung stand die Beurteilung der Angebote für die Umsetzung des Verkehrskonzeptes am Plan. Der erste Eindruck hat bis dato gehalten! Will heißen: Die Kosten sind derzeit gut im Griff!

Ein Höflichkeitsbesuch beim Zahnarzt meines Vertrauens artete heute in eine eineinhalbstündige Behandlung mit drohender Kiefersperre aus. So ein Schmarrn. Gott sei Dank hat irgendwer die Schmerz-wegzaubernden Spritzen erfunden! Und mein Arzt pflegt hier zu sagen: „Keine Sorge. Wir haben genug davon da!“ Sehr beruhigend.

Als Teil des gemeinsamen Markenrollouts "... im Herzen die Sonne!" und mit Blickrichtung 2015 haben meine vier BürgermeisterkollegInnen und ich am Nachmittag am Bauernmarkt die Gäste mit kleinen Schmankerln des Marktes verwöhnt. Auch wenn es recht windig war, Spaß hat's (hier im Bild Bürgermeisterin Philippine Hierzer) gemacht!

Der Abend verflog dann echt flott mit einigen Sitzungen.

Eintrag vom 8.4.2014, 17 Uhr 07

Mail an den Landtag Steiermark

Foto (c) Gernot Muhr
 

Mit dem nachstehenden Mail an den Landtag Steiermark habe ich nochmals meinen Vorschlag bei allen Landtagsklubs deponiert. Was hindert uns daran, nicht nur ein neues, sondern auch ein einfaches und gutes Gesetz zu machen?

Sehr geschätzte Abgeordnete zum Landtag Steiermark,

in diesen Tagen durfte ich gemeinsam mit einigen GemeindevertreterInnen und Kindergartenpädagoginnen an einer Diskussion mit Landesrat Mag. Michael Schickhofer zum Entwurf des neuen Kinderbetreuungsgesetzes teilnehmen.

Vieles hängt bei diesem Entwurf an den Zahlen. Wie viele Kinder besuchen die jeweiligen Einrichtungen, wann ist wer da, wie wird gefördert, usw. Und daran hängen wieder notwendige Kontrollen, um die sachgemäße Verwendung von öffentlichen Mitteln nachzuweisen.

In diese sehr intensiv geführte Diskussion durfte ich einen neuen Vorschlag einbringen:

Warum nimmt man nicht einfach die Anzahl der in einer Gemeinde lebenden Kinder, die potenzielle Kindergarten(-krippen-)besucherInnen sind, und legt als Land fest, dass es für diese Zahl eben eine gewisse Förderung gibt? In der Regel besuchen die meisten Kinder eine Betreuungseinrichtung, die dabei entstehende Unschärfe ist vernachlässigbar. Aber das Land erspart sich nicht nur die umfassenden Kontrollen, sondern auch die daraus entstehenden Konflikte mit den Gemeinden und Trägern und diese wiederum ersparten sich eine Menge an bislang erforderlicher und durch den neuen Entwurf noch zusätzlich gesteigerte Administration – eine Zeit, die man damit den Kindern und den eigentlichen Uraufgaben dieser Institutionen widmen kann.

Wenn der Landtag Steiermark schon über eine neue gesetzliche Regelung nachdenkt, dann doch gleich über eine Win-Win-Win-Win-Win-Situation:

1. Schlankere Verwaltung auf Landes- und Gemeindeebene

2. Leichte Planbarkeit durch klar aufliegende Zahlen (ZMR)

3. Land und Gemeinden werden zu Partnern in der Kinderbetreuung (keine Kontrollen, keine Konflikte)

4. Den Eltern ist in weiterer Konsequenz der Stress genommen, ihr Kind unbedingt punktum zu bringen bzw. ebenso punktum abzuholen.

5. UND: Die Kinder profitieren durch mehr Betreuungszeit statt Administration.

Es würde mich freuen, wenn der Landtag über diesen Ansatz diskutieren könnte, der aus meiner Sicht auch budgetär zu keiner Mehrbelastung führt – das sechste WIN!

Eintrag vom 7.4.2014, 21 Uhr 16

Gesetze vereinfachen – Abschied von Bernd Rosenberger aus dem Städtebund

Diskussion mit LR Mag. Michael Schickhofer
Bernd Rosenberger nahm Abschied
 

Mit Landesrat Mag. Michael Schickhofer diskutierten am Vormittag einige GemeindevertreterInnen und Kindergartenpädagoginnen den Entwurf des neuen Kinderbetreuungsgesetzes. Viel hängt dabei an den Zahlen. Wie viele Kinder besuchen die jeweiligen Einrichtungen, wann ist wer da, wie wird gefördert, usw. Und daran hängen wieder notwendige Kontrollen, um die sachgemäße Verwendung von öffentlichen Mitteln nachzuweisen.

Ich brachte in die Diskussion einen neuen Vorschlag ein: Warum nimmt man nicht einfach die Anzahl der in einer Gemeinde lebenden Kinder, die potenzielle Kindergarten(-krippen-)besucherInnen sind, und legt als Land fest, dass es für diese Zahl eben eine gewisse Förderung gibt? In der Regel besuchen die meisten Kinder eine Betreuungseinrichtung, die dabei entstehende Unschärfe ist vernachlässigbar. Aber das Land erspart sich die umfassenden Kontrollen, Konflikte mit den Gemeinden und Trägern blieben aus und diese wiederum ersparten sich eine Menge an Administration – eine Zeit, die man den Kindern widmen kann.

Ich bin gespannt, ob dieser Vorschlag auf fruchtbaren Boden fällt.

Nachdem Bürgermeister Bernd Rosenberger Ende April sein Amt in Bruck zurücklegt, hat dies auch auf seine Vorsitzendenfunktion im Steirischen Städtebund unmittelbare Auswirkungen. Beim außerordentlichen Städtetag am Nachmittag nahm Kollege Rosenberger von dieser Interessensvertretung nach sieben Jahren seinen Abschied. Ihm folgt der neue Bürgermeister aus Leoben, Kurt Wallner. Mit Rosenberger geht einer der großen dieses Berufsstandes. Alles Gute lieber Bernd!

Kommentar vom 17.4.2014, 15 Uhr 53 von Josh Josh

ItYqIZRUqF

Hi Markus,ich hoffe ffcr dich du schreibst eine gute BWL Klausur.Dein Blog ist toll aufbreeitet und sehr hilfreich.Ich lese oft deine Beitre4ge, denn ich fcberlege auch ein Studium an der IUBH zu absolvieren.Mach weiter so!

 

Eintrag vom 6.4.2014, 20 Uhr 28

Unsere Stadt begeistert mit „Im Herzen die Sonne“!


 

Mit dem kommenden Jahr treten die Menschen im Raum Gleisdorf in eine neue Ära ein, in der sich einiges verändern wird. Alle politisch Verantwortlichen arbeiten daran, dass diese Veränderungen positiv und nachhaltig sein werden. Für mich persönlich war im Rahmen dieses Prozesses immer klar, dass es nicht sein kann, dass sich die Strukturen, die Organisation und das „Gesicht“ von Gleisdorf über die „Geschwistergemeinden“ darüberstülpen lässt. In allen Facetten sind hier Anpassungen notwendig und Kompromisse zu finden. Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei die äußere, optische Wahrnehmung von Gleisdorf!

Aus diesem Grund wurde vor rund eineinhalb Jahren das Projekt „Marke NEU“ gestartet, in dessen Verlauf der Projektverantwortliche, Gerwald Hierzi, und sein Team hunderte Gespräche und zahlreiche Sitzungen mit VertreterInnen aller Sparten geführt haben. Am Ende dieses Prozesses steht nun nicht nur eine optisch wahrnehmbare Marke, die das neue Gleisdorf nach außen hin verkörpert, sondern viel mehr.

Mit dem Leitsatz „Im Herzen die Sonne“ wollen wir

  • unserer neuen größeren Stadt einen wichtigen Impuls für die kommende Verschmelzung geben;
  • den eher technischen Ansatz der „Solarstadt“, die für ihr solares und umweltbewusstes Engagement weit über die Grenzen hinaus bekannt ist, mit einer positiven Emotion bereichern;
  • uns selbst bewusst machen, dass wir in einer wunderbaren Region und zu einer ebenso wunderbaren Zeit leben dürfen, in der es uns nicht an vielem fehlt. Dass zur Sonne auch der Schatten gehört – sprich Momente und Lebenssituationen, in denen es uns nicht so gut geht, ist uns vollkommen klar. Den eigenen Blick wollen wir aber nach vorne richten und
  • dazu animieren, dem bzw. der Nächsten mit einem Stück Sonne, einem Lächeln, einer positiven Grundhaltung zu begegnen, die als solches nichts kostet, das Miteinander aber entscheidend verbessern kann.

Dieses „Im Herzen die Sonne“ wird uns ab morgen an vielen Orten und bei vielen Gelegenheiten begegnen. Die Stadtgemeinde wird das neue Logo und den Leitsatz auf allen Publikationen, wie zum Beispiel im neuen Outfit des Stadtjournals führen, der gesamte Internetauftritt der Stadt wurde der neuen Marke von Grund auf neu angepasst, über 60 Betriebe in der Stadt tragen dieses Thema vom Start an mit, es wird Aktionen und vieles mehr geben.

Wenn ein einzelner Mensch einen Gedanken mit sich trägt und ihn nach außen hin wahrnehmbar macht, wird daraus noch keine Bewegung. Wenn es aber hunderte oder mehr sind, die sich zu einer Kommune und ihrem Leitsatz „Im Herzen die Sonne“ bekennen, dann kann das eine Region beeinflussen, dann können andere mitgezogen und begeistert werden – und genau das wollen wir! Die Menschen in ihren unterschiedlichsten Lebensumfeldern für unser gemeinsames Gleisdorf begeistern!

An dieser Stelle möchte ich mich bei Gerwald Hierzi, seinem gesamten Team und allen bedanken, die an der erfolgreichen Umsetzung dieses Projektes beteiligt waren! Ihr habt hier großartige Arbeit geleistet! Danke!

Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, lade ich ein, lassen Sie sich begeistern und tragen Sie diese Bewegung für unser Gleisdorf mit.

In diesem Sinne: „Im Herzen die Sonne“!

Eintrag vom 6.4.2014, 16 Uhr 50

Schauturnen


 

Soeben geht das traditionelle Schauturnen in der Neuen Mittelschule über die Bühne. Von den ganz Kleinen bis zu den Handballern und GeräteturnerInnen zeigen alle ihr Können. Und allen voran: Prof. Helmut Kowatsch, der seit 42 Jahren in diesem Verein als Obmann fungiert und diese Veranstaltung ebenso lange schon moderiert.

Eintrag vom 6.4.2014, 10 Uhr 14

Frühjahrskonzert endete mit Standing Ovations

Mein Schatz beim Solo!
 

Viel Applaus ernteten Kapellmeister Siegfried Teller und die Stadtkapelle Gleisdorf bei ihrem Frühlingskonzert gestern im vollen forumKloster. Am Spielplan standen unter anderem Werke von Debussy, Verdy, Andrew Lloyd Webber - und das Genre reichte vom Marsch bis zum Samba. Besonders stolz war ich natürlich auf meine liebe Frau, die ein wunderschönes Solo auf der Alt-Flöte hatte. Am Ende gab es Standing Ovations und eine Zugabe mehr als geplant.

Kommentar vom 18.4.2014, 03 Uhr 40 von Nika Nika

j3gsjal2lV

Hi Rumpelstilz,"In Georgia (USA) befinden sich die Georgia Guidestones, > auf denen eiegravinrt in mehreren Sprachen das Wissen der "Elite" (Freimaurer, Green Cross, Club of Rome, etc. )steht:"Wie kommst du zu der Verbindungen zwischen den Steinen bzw den Se4tzen und der "Elite". Ich finde dazu nichts...Grudf

 

Eintrag vom 5.4.2014, 19 Uhr 17

Bückfreudigkeit und die Visualisierung der Milchleistungsdaten







 

Voll im Gange ist die Baustelle an der Eisenbahnkreuzung in der Grazer Straße. Die Sperre dauert noch bis heute Abend um 20 Uhr, danach sollte dieser Bereich wieder frei und vor allem sehr komfortabel befahrbar sein.

Voll im Gange war heute auch das Marktgeschehen in der Stadt. Neben dem Bauernmarkt am Hauptplatz tummelten sich die Interessierten auch beim Ostermarkt vor dem Pfarrhof und auch beim Diesel-Kino herrschte beim regelmäßigen Flohmarkt reges Treiben.

Bückfreudig muss man schon sein, wenn man bei der Landschaftsreinigung des Alpenvereins tatkräftig mitmachen will. Gott sei Dank habe ich während der Fastenzeit ein bisserl abgenommen. So war es mir möglich, zwischen Bürgergasse und Mühlgasse unter anderem ca. 6.000 Tschick-Stummel aufzuheben. Danke an alle, die hier mitgeholfen haben! Speziell natürlich an mein Sammler-Team!

Am Nachmittag absolvierte ich wieder einige Hausbesuche, um die GleisdorferInnen um ihre Meinung zu bitten. Da ergaben sich wieder interessante Gespräche an den Türen. Und am frühen Abend ging es wieder einmal ins MiR – Museum ins Rathaus, wo VetArt-Vertreter und Gemeinderat Dr. Karl Bauer KünstlerkollegInnen mit der Kuhmusik präsentierte – dabei wurde die unterschiedliche Intensität der Milchgebungsfreudigkeit in Midi-Files umgewandelt. Womit sich Menschen so beschäftigen …

Der weitere Abend gehört nun der Stadtkapelle. Freu mich schon

Eintrag vom 4.4.2014, 21 Uhr 25

Meilensteine

Sichtbare Freude bei Katharina Lagler (li) und Cynthia Fritz
Unterwegs mit "Land.Raum.Zukunft"
Ilaz Gashi (li) und Amar Dona im Bürgermeisterbüro
 

Es war ein besonderer Freitag. Denn heute haben wir – MitarbeiterInnen und politisch Verantwortliche – den PressevertreterInnen die neue Marke Gleisdorf präsentiert. Mit dem Rollout, das in diesen Tagen erfolgt, wird nun öffentlich, woran ein großes Team in den letzten Monaten gearbeitet hat. Mehr dazu an diesem Wochenende.

Auf jeden Fall hatte das ganze Team (hier Katharina Lagler und Cynthia Fritz) heute berechtigt und allen Grund (mit einem eigens kreierten alkoholfreien Cocktail) zu feiern.

Aber auch ein weiterer Meilenstein wurde am Vormittag erreicht. Für die bauliche Umsetzung des neuen Verkehrskonzeptes bei den Schulen kam es heute zur Angebotseröffnung der beteiligten Firmen. 13 Unternehmen haben ein Offert abgegeben, die nun fachlich und rechnerisch noch geprüft werden. So wie es aussieht, war die vorhergehende Kostenschätzung sehr und erfreulich genau.

Am Nachmittag absolvierte ich wieder einige Hausbesuche im Rahmen des Projektes „Land.Raum.Zukunft“ und war wieder einmal ganz hin und weg, was für eine wunderbare Aussicht man beispielsweise vom Kienzlweg aus über die ganze Stadt hat. Einfach herrlich.

Zum Thema „Jugend im Dialog“ werden vom Jugendhaus aus[ZEIT] immer wieder Treffen mit der Kommunalpolitik organisiert, um eben miteinander über verschiedene Anliegen zu diskutieren. Ursprünglich hätte die Gruppe Jugendlicher größer sein sollen, die sich für einen Besuch im Rathaus angemeldet hat. Das schöne Wetter hat das Interesse offenbar (und verständlich) auf andere Ziele gelenkt. Und so blieben Ilaz Gashi und Amar Dona mit Jugendhausbetreuer Peter Theuretzbacher, die mit mir eine Runde durch das Rathaus und das Servicecenter drehten – einmal probesitzen am Bürgermeistersessel inklusive.

 

 
 

Land. Raum. Zukunft.

Mit dem Projekt „Land. Raum. Zukunft. Bezirk Weiz“ starten die ÖVP-Ortsgruppen des Bezirkes ein noch nie dagewesene Dialogvorhaben. Alles dazu finden Sie HIER.

Gemeinderatssitzung

Über die wichtigsten Diskussionspunkte und die Beschlüsse der letzten Gemeinderatssitzung vom 16.04.2014 können Sie hier http://www.christoph-stark.at/index.php?seitenId=153 mehr erfahren.

FSME Impfaktion

Schon zur Tradition ist diese Gesundheitsaktion im Gleisdorfer Rathaus geworden. Für Sie fallen nur die Kosten des Impfschutzes abzüglich des Krankenkassenzuschusses an. Die Impfkosten des Arztes übernimmt die Gemeinde Gleisdorf. 25.April 2014, 16 – 19 Uhr

Philharmonische Klänge 2014

"Die Wiener" ein Ensemble mit Musikern aus den Reihen der Wiener Philharmoniker, konzertiert seit vielen Jahren in unterschiedlichen Besetzungen bei den Philharmonischen Klängen. Das Ensemble spielt unter der Leitung von Günter Seifert. Ein echter Leckerbissen für Klassikfans – 3. Mai 2014, 18:30 Uhr, Haus der Musik

Einstimmig

Einstimmige Beschlüsse fielen beim ordentlichen und auch außergewöhnlichen ÖVP-Stadtparteitag. Die Delegierten beschlossen die Fusion der Ortsparteien und schenkten mir volles Vertrauen. Mehr dazu gibt es hier.

DIE FUSION IST BESCHLOSSEN!

Der 23. September 2013 ist ein denkwürdiges Datum, das in die Geschichte der Gemeinden und der Region eingehen wird. Am Abend tagten zeitgleich die Gemeinderäte der Gemeinden Gleisdorf, Labuch, Laßnitzthal, Nitscha und Ungerdorf und haben die Verschmelzung dieser fünf Gemeinden EINSTIMMIG BESCHLOSSEN! Mehr dazu HIER!

 
 
 
styrion Internet und eBusiness Services GmbH | Website: INTOUCH Werbeagentur & Internetagentur