Tagebuch

Eintrag vom 20.2.2017, 23 Uhr 48

Start des ELAK - Klausur in Gutenberg

Ein Korb regionaler Köstlichkeiten als Lohn für die getane Arbeit - DANKE!
Da Team Gutenberg-Stenzengreith
 

Seit dem Vorjahr laufen in der Stadtgemeinde Gleisdorf die Vorarbeiten für die Einführung des Elektronischen Aktes (ELAK) auf Hochtouren - heute war es schließlich soweit. Diese Woche starten die ersten konkreten Schulungen aller MitarbeiterInnen, die künftig hin mit dem ELAK arbeiten werden.Warum ELAK? In Zeiten des immer dichter werdenden Informationsangebotes und der Anforderung nach Transparenz der öffentlichen Verwaltung, ist ein entsprechendes diesen Geboten folgendes Datenmanagement unerlässlich. Faktisch alle Verwaltungseinheiten, ganz gleich ob Bund, Länder oder Gemeinden, müssen sich dieser Herausforderung stellen. Für uns geht das System mit Ende Februar - Anfang März in die Produktivphase. Bis dahin sollten alle KollegInnen und auch alle Gemeindemandatare die notwendigen Informationen erhalten haben.

Mit der Gratulation einer 85-jährigen Mitbürgerin gibt es zur ganztägigen Schulung einen wohltuenden Kontrapunkt. Danach geht es wieder in die Gemeinde Gutenberg-Stenzengreith zu meinen dortigen KollegInnen der ÖVP, die ich ein Stück im Rahmen von parteiinternen Klausuren begleiten darf. Eine spannende und neue Aufgabe für mich, der ich mich gerne gestellt habe.

Eintrag vom 19.2.2017, 19 Uhr 54

Neu- und Wiederwahl in Nitscha

Peter Schiefer, Werner Kriegl, Rudi Karrer und m.W.
Wehrversammlung der FF Nitscha
Wehrversammlung der FF Nitscha
Wehrversammlung der FF Nitscha
Wehrversammlung der FF Nitscha
Wehrversammlung der FF Nitscha
Wehrversammlung der FF Nitscha
 

In der 81. Wehrversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Nitscha berichtete Kommandant Rudi Karrer gestern Abend über die Ereignisse und Leistungen des vergangenen Jahres und blickt mit Stolz auf rund 12000 geleistete ehrenamtliche Stunden der 55 aktiven Feuerwehrmitglieder zurück. Aber auch die Jugend war dick da. Die 16 Jugendlichen brachten es auf rund 3700 Stunden für die Feuerwehr. Vielen Dank für euer aller Einsatz!
In der satzungsgemäßen Wahl wurde schließlich Rudi Karrer mit einem deutlichen Votum für weitere fünf Jahre zum Kommandanten wiederbestellt, zu seinem neuen Stellvertreter wurde Werne Kriegl gewählt.
Meine herzliche Gratulation gilt dem neuen Kommando und allen, die sich im Laufe des Abends über verdiente Auszeichnungen freuen durften!

Eintrag vom 18.2.2017, 17 Uhr 56

Marschieren von Berlin bis nach Aleppo


 

Seit 26. Dezember ist eine rund 40-köpfige Gruppe, bestehend aus Menschen aus 20 Nationen, auf einem Friedensmarsch für Syrien. Gestartet ist der Friedenstross in Berlin, seither marschieren die Frauen und Männer jeden Tag zwischen 10 und 30 Kilometer – und tun das auch noch bis September, da sollte das Ziel Aleppo erreicht sein. Heute bot die Stadtgemeinde Gleisdorf der Gruppe ein Nachtquartier und eine heiße Dusche. Alles Gute für den weiteren Weg!

Eintrag vom 17.2.2017, 22 Uhr 47

Ehre für Sepp Rath, Spende für Fabian und ein Sauschädl für Johann Dreisiebner

Jahreshauptvesammlung Alpenverein
Seniorebund-Bezirksobmann Toni Paierl, Stadträtin Philippine Hierzer, Gewinner Johann Dreisiebner, Obfrau Resi Rath und m.W.
Der echte Sauschädl
Sauschädlmusi in Wolfgruben
Fabian Petz sang für uns ohne Begleitung! Echt super!
Spendenübergabe durch MMag. Werner Lafer
Spendenübergabe durch MMag. Werner Lafer
Jahreshauptvesammlung Alpenverein - Obmann Alois Schunko
Jahreshauptvesammlung Alpenverein
Jahreshauptvesammlung Alpenverein - auch Karl Schnecker wurde geehrt
Jahreshauptvesammlung Alpenverein - Obmann a.D. Josef Rath
 

Die demographische Entwicklung unserer Stadt ist auch für die Forschung interessant. So besuchten mich heute Vormittag zwei Vertreter von Joanneum Research, um sich dieser Gesamtthematik anzunehmen. Bekommen sie das OK für ihr Forschungsprojekt, geht es im Herbst los.

Der Vormittag war darüber hinaus von vielen Themen geprägt, unter anderem von einer tollen Kulturinitiative einer Gleisdorfer Familie.

Theresia Rath, die Obfrau des Seniorenbundes Labuch-Ungerdorf, lud zu Mittag zur traditionellen Sauschädlmusi ins Gasthaus Seidl in Wolfgruben. Die Versteigerung des echten Sauschädels machte allen Gästen sichtlichen Spaß – „zum Ersten, Zweiten und Dritten“ hieß es dann für Johann Dreisiebner! Herzliche Gratulation ... offen gestanden bin ich ein bisserl froh, dass ich nicht gewonnen habe! ;-)

Ende letzten Jahres haben sich die MitarbeiterInnen von Steuerberater Werner Lafer im Heurigen Reiß in Volkersdorf getroffen, um gemeinsam Kekse zu backen und die feinen Bäckereien wurden dann auch verkauft. Der so gesammelte Verkaufserlös wurde heute im Rahmen eines kleinen aber feinen Zusammenseins Fabian Petz gespendet, der uns alle mit seinen tollen Gesangskünsten faszinierte. Und dieses Können kommt nicht von irgendwo. Da trifft sich Talent mit Fleiß und der musikpädagogischen Begleitung von Simone Kopmajer in der Musikschule Gleisdorf.

Der Gleisdorfer Alpenverein ist mit 2460 Mitgliedern nach Graz die stärkste Sektion der Steiermark. Entsprechend groß ist auch immer die Anteilnahme bei der Jahreshauptversammlung, die am Abend im forumKloster über die Bühne ging.

Obmann Alois Schunko durfte sich über einen sehr positiven Finanzbericht und natürlich über die beachtliche Bilanz eines umfangreichen Jahresprogramms freuen. Ebenso freudig war die Ehrung verdienter Funktionäre – allen voran Langzeitobmann Josef Rath.

Eintrag vom 16.2.2017, 23 Uhr 13

Ausbau des Freizeit- und Bewegungsraums - überraschende Klarheit bei den Eurofightern

Beratungen zum Freizeit- und Bewegungsraum
 

Der „Freizeit- und Bewegungsraum“ ist ein Leaderprojekt der Kleinregion Gleisdorf, mit dem die Möglichkeiten verschiedener Aktivitäten für die Menschen in unserer Region sichtbarer und attraktiver gemacht werden sollen. Heute Morgen ging es darum, wie man in diesem Projekt wieder einen Schritt weiter kommt.

Sehr theoretisch ging es danach im Rathaus zu. Eine Abordnung des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung diskutierte mit einem kleinen Team der Stadt über die kommenden Veränderungen in der technischen Finanzgebarung, über den Finanzausgleich und die Mechanismen der Bedarfszuweisungsmittel des Landes.

Am Nachmittag ging es um Bürgeranliegen, um Widmungsfragen, um das Verkehrsgeschehen im dicht bebauten Wohngebiet, um junge UnternehmerInnen, um Fragen zur Gastronomie und vieles mehr.

Den ganzen Tag über war es ja schon ein Thema, so natürlich auch in der ZIB2, die ich heute keinesfalls versäumen wollte. Seit rund 15 Jahren wird über die Eurofighter diskutiert, da wurde geprüft und gestritten, jeder Beleg und jeder Vertrag drei Mal umgedreht, ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss kam am Ende zu einer Nullnummer … und nun, hopplahop, ist alles klar. Minister Hans Peter Doskozil präsentierte die eingebrachte Strafanzeige und die nun offenbar sonnenklaren Sichten auf die mysteriösen Zusammenhänge in diesem Geschäft. Auf der einen Seite verwunderlich, dass das auf einmal gelingt. Auf der anderen Seite gut, wenn diese Causa vor einem ordentlichen Gericht geklärt wird! Man darf gespannt sein, wie dieser Krimi weitergeht!

Eintrag vom 15.2.2017, 20 Uhr 11

Sonnige Wohltat

Sitzung im Grazer Rittersaal
 

Nach dem traditionellen Jour Fixe ging es heute um ein schon seit vielen Jahren verhandeltes Hochwasserschutzprojekt. Primär geht es da um den essentiellen Schutz der Menschen und deren Sachgüter. Interessant wird es dann, wenn ein rechtlich und technisch umsetzbares Projekt vorliegt und man dann von betroffenen Anrainern zu verstehen bekommt, dass man das so nicht will. Schutz schon, aber eben so nicht. Sondern anders, nämlich so wie es rechtlich und technisch nicht geht. Nun ja ...

Im ehrwürdigen Rittersaal des Landtages Steiermark tagte heute der Hauptausschuss des Steirischen Städtebundes. Inhaltlich wurde der Verhandlungsstand in Sachen Pflege diskutiert.

Konkret verhandeln die privaten Heimbetreiber mit dem Land Steiermark um die Anerkennung von Kosten und budgetäre Zukunftsperspektiven, die sich natürlich unmittelbar auf die Gemeindebudgets auswirken werden.

Aber auch andere Themen standen heute auf der Städtebund-Agenda, wie z.B. die Schulsprengelsituation, die elektronische Kommunikation in den Gemeinden, der Finanzausgleich und vieles mehr.

Eine richtige Wohltat waren heute die so richtig wärmenden Sonnenstrahlen. Auf meinem Weg durch Graz hatte ich den Eindruck, dass die Menschen richtig aufblühen! Tut gut!

Eintrag vom 14.2.2017, 21 Uhr 32

208 erfolgreiche SportlerInnen

Brigitta Mahr (Mitte) wurde heute besonders geehrt
Pressekonferenz in Riegersburg
Pressekonferenz in Riegersburg
Ein mystisch-schöner Anblick der Riegersburg
Sportlerehrung 2016
Sportlerehrung 2016
Medizin leicht verständlich
Medizin leicht verständlich
 

Zum Tagesstart ging es heute um Feuerwehr- und Organisationsfragen, danach freute ich mich über einen Besuch der neuen Obfrau des Chorforums Gleisdorf, Michaela Köck, die mit viel Elan dieses neue Amt übernommen hat.

Kulturell ging es dann auch weiter. Von 2. April bis 18. Juni erklingen in der Oststeiermark wieder die „Philharmonischen Klänge“. Im Jahr 2001 begann dieser Reigen mit einem Konzert auf Schloss Kornberg, nun mehr sind es neun Spielstätten in der Steiermark, wo klassisch Musik auf höchstem Niveau zu erleben ist. Johann Hindler, Klarinettist bei den Wiener Philharmonikern, formulierte bei der heutigen Pressekonferenz in Riegersburg den schönen Satz, dass er es an der Region bewundert, dass wir den Menschen hier etwas Besonderes für die Seele bieten. Und genau so ist es. Musik tut der Seele gut! In Gleisdorf sind die Philharmonischen Klänge am 28. Mai 2017 um 11 Uhr bei einer Matinee im Haus der Musik zu hören.

Wieder in Gleisdorf durfte ich mich als Valentinsgrußüberbringer betätigen - eine schöne Aufgabe!!

208 Sporlerinnen und Sportler verschiedenster Disziplinen wurden am Abend im forumKloster für ihre Erfolge während des Jahres 2016 durch die Stadtgemeinde Gleisdorf geehrt. Und wieder waren hier unglaubliche Leistungen dabei, die es mehr als verdient haben, öffentlich gewürdigt zu werden. Siege auf regionaler, landes- und bundesweiter und sogar auf europäischer und weltweiter Ebene, vom Schach bis zum Drachenfliegen, vom Rackelton bis zum Extremlauf durch die Wüste. Mit dem großen Gleisdorfer Sportlerherz wurde Brigitta Mahr ausgezeichnet, die im Badmintonsport schon so ziemlich alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gibt und auch viel Energie in eine sehr erfolgreiche Nachwuchsarbeit investiert. Allen Sportlerinnen und Sportlern, TrainerInnen und BetreuerInnen sei an dieser Stelle nochmals gratuliert! Einfach Spitze!

Direkt im Anschluss an die Sportlerehrung ging einen Stock höher die Reihe „Medizin leicht verständlich“ mit dem Vortrag „Du isst, was du bist“ in die nächste Runde. Und wie immer konnten sich die Initiatoren Mirko Franschitz und Dr. Paul Stoschitzky über ein volles Haus und über eine sehr profunde Vortragende, Claudia Petru, freuen!

Eintrag vom 13.2.2017, 22 Uhr 02

Pressefrühstück zum App-Start, Volksschule, Wald und einiges mehr

Große Freude herrschet heute bei Gerwald Hierzi, Cynthia Fritz, Erich Rybar, Karl Hierzer und mir über das neue Gleisdorf-App
Hier sollte bald eine Schulerweiterung entstehen
Der Gemeindewald braucht Pflege
 

Wenn heute ein Kind zur Welt kommt, ist das global und statistisch gesehen keine wirklich große Sache. Für die Eltern des Neugeborenen ist es das Allerwichtigste und Größte überhaupt. Verständlich. Thematisch ähnlich verhält es sich mit der "Geburt" eines neuen Apps. Denn in den großen App-Stores gibt es schon Millionen und täglich kommen hunderte hinzu. Dennoch war das heutige Pressefrühstück, bei dem wir unser neues Gleisdorf-App der Öffentlichkeit präsentierten, für uns ein großer Moment und ein Meilenstein in einer monatelangen Vorarbeit.

Wir, das sind in diesem Fall Mag. Erich Rybar (Feistritzwerke), Ing. Karl Hierzer (Stadtwerke), Gerwald Hierzi und Cynthia Fritz (TIP) und meine Wenigkeit für die Stadtgemeinde Gleisdorf. Gemeinsam mit den VertreterInnen der ausführenden Firma MUEVO durften wir die Entstehungsgeschichte, Funktionsweisen und Facetten des neuen Apps präsentieren. Wichtig war mir zu betonen, dass wir mit diesem App auf bestehende Daten der Projektpartner zugreifen und nichts doppelt gewartet werden muss, um möglichst viele Synergien zu erzeugen. Das ist uns vollends gelungen

Nun liegt es an den Userinnen und Usern, wie sehr davon Gebrauch gemacht wird - das Serviceangebot steht auf jeden Fall!

Auf ein Feature möchte ich an dieser Stelle kurz eingehen, und zwar die Schadensmeldung.

Mit dieser Funktion können aufmerksame BürgerInnen beliebige Schäden mit ihrem Handy und dem neuen Gleisdorf-App sehr einfach fotografieren und der Gemeinde "melden". Durch die Kategorisierung (Freizeitanlagen, Grünräume, Kanalisation, Müll, Öffentliche Beleuchtung, Straße und Verkehr, etc.) kommt das Problem gleich bei dem/der zuständigen Mitarbeiter/in an. Und sobald an der Problemlösung gearbeitet wird, wird dies der meldenden Person mit dem Hinweis auf den/die verantwortliche/n Sachbearbeiter/in auch mitgeteilt. Und wenn das Problem behoben ist, bekommt die meldende Person auch eine Information. So entsteht ein nachvollziehbarer Dialog und eine nachvollziehbare Problemlösung.

Und das ist nur eine von vielen Funktionen, die das neue Gleisdorf-App so bietet. Ich freue mich sehr, dass wir diese neue Produkt der Stadt heute in den Echtbetrieb übergeben konnten!

Während die Presse tagte, besichtigten jene Firmenvertreter die Volksschule, die sich am großen Um- und Zubauprojekt beteiligen wollen. Schon in wenigen Wochen sollten die Angebote am Tisch liegen, damit das Projekt dann zügig gestartet werden kann.

Eine ganz andere "Baustelle" haben wir im ehemaligen Pfarrwald. Dort sind dringende Walderhaltungsarbeiten vonnöten, was bedeutet, dass einige Festmeter an "altem" Wald geschlägert werden müssen, um den jüngeren Bäumen Raum zum Wachsen zu geben. Diese Arbeiten sollten auch in den nächsten Tagen über die Bühne gehen, um die Witterung noch zu nutzen.

Am frühen Abend tagte schließlich der Ausschuss "Soziales und Wohnen". In den letzten Wochen sind überraschend viele Gemeindewohnungen frei geworden, die heute allesamt neu vergeben wurden. Vergeben bedeutet, dass für jede Wohnung eine ganze Liste an möglichen MieterInnen beschlossen wurde, mit denen nun konkrete Vergabegespräche geführt werden.

Und zum Tagesschluss trafen sich noch die Gleisdorfer Lions, um unter anderem über das Benefizkonzert von "Ars Harmoniae" am 4. März 2017 im forumKloster zu diskutieren ...

Kommentar vom 20.2.2017, 10 Uhr 11 von josef trummer

APP NEU

wieder ein richtiger und wichtiger Schritt für die BürgerInnen-Kommunikation der Zukunft!
Glück auf!

 

Eintrag vom 13.2.2017, 10 Uhr 44

Das neue Gleisdorf-App ist online!


 

Nach einer intensiven Entwicklungszeit gemeinsam mit TIP, Stadt- und Feistritzwerken gehen wir nun in den Echtbetrieb.

Das App bietet einige sehr nützliche Funktionen, wie z.B.:

  • alle News und Events der Stadt mit Buchungsfunktion
  • das tägliche Mittagsmenü
  • den Abfallkalender mit Erinnerungsfunktion
  • eine neue Kommunikationsschiene der Schadensmeldung
  • Notrufnummern
  • aktuelle Apothekendienste
  • u.v.m

Viel Spaß mit dem neuen Gleisdorf-App!

Eintrag vom 12.2.2017, 21 Uhr 41

Al Jarreau ist nicht mehr


 

Al Jarreau, ein ganz Großer der jüngeren Musikgeschichte, ist nicht mehr. Der fantastische Künstler und Musiker ist heute verstorben. Unvergesslich ist für mich nicht nur seine Musik, sondern auch sein Konzert am 13. Mai 2012 im forumKloster. Diese Erinnerung bleibt!

Eintrag vom 11.2.2017, 20 Uhr 12

Gleisdorf-App startet am kommenden Montag


 

Nach mehrmonatiger Entwicklungszeit ist es nun soweit: Am 13. Februar startet das neue Gleisdorf-App, das einige tolle Funktionen bietet. So z.B. das Abfallservice, eine neue Form der Kommunikation zwischen BürgerInnen und Stadt, alle Events, News, das tägliche Mittagsmenü und vieles mehr. Ich freue mich schon auf den Start und lade Sie schon heute ein, das Gleisdorf-App auch zu verwenden.

Eintrag vom 11.2.2017, 08 Uhr 05

Zebrastreifen – heiße Diskussionen und unvermeidbare Reduktionen





 

Das Sicherheitsgefühl der Menschen im Straßenverkehr ist oft direkt mit dem Vorhandensein von Zebrastreifen verbunden. Demensprechend häufig erreichen die Stadt Wünsche von BürgerInnen, wo noch ein neuer Zebrastreifen gut und wichtig wäre.

Im zweispurigen Einbahnring sind in unserer Stadt 16 Schutzwege vorhanden, die den FußgängerInnen ein sicheres Überqueren dieser hoch frequentierten Landesstraße ermöglichen soll. Eine Änderung der „Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen (RVS)“ stellt uns nun vor eine sehr unangenehme und brisante Situation.

Denn im Sinne der RVS dürfen Schutzwege über zweispurige Einbahnstraßen nur dann geführt werden, wenn sie entweder durch eine Fußgängerampel (Druckknopf) gesichert sind, oder wenn eine Mittelaufstandsfläche vorhanden ist, die wiederum dem/der Fußgänger/in ein sicheres Überqueren ermöglicht.

Ich meine, uns ist allen klar, dass die vorhanden, nicht mit Ampeln wie in der Ludwig-Binder-Straße ausgestatteten Zebrastreifen eigentlich eine echte Gefahr für FußgängerInnen darstellen können. Denn, dass z.B. ein PKW auf dem rechten Fahrstreifen anhält, um jemanden das Überqueren der Straße zu ermöglichen, und der PKW auf dem linken Fahrstreifen am angehaltenen Auto vorbeifährt, haben schon viele von uns erlebt …

Nun legen Bezirkshauptmannschaft und Land Steiermark in dieser Sache noch einen Gang zu. Denn in derselben Norm ist auch verankert, dass ein Schutzweg ein gewisses Frequenzverhältnis zwischen FußgängerInnen und fahrenden PKW aufweisen muss. Wird dieses Verhältnis nicht erfüllt, hat auch der Schutzweg keine Berechtigung mehr, weil er dann eher zur Gefahr für zu Fuß gehende Menschen wird.

Bei der jüngsten Frequenzerhebung musste festgestellt werden, dass die Schutzwege in der Franz-Bloder-Gasse (vor der Jahngasse), in der Jahngasse (vor der Gabelung Weizer Straße), in der Weizer Straße vor der Einfahrt in die Innenstadt und auch in der Neugasse (Kreuzung mit der Bahnhofstraße) diese notwendigen Frequenzen nicht erfüllen. In der Zusammenschau mit der eingangs beschriebenen Rechtslage muss(!) die BH Weiz die Entfernung dieser Zebrastreifen in die Wege leiten.

Aber auch die restlichen zehn Schutzwege stehen zur Diskussion:

Die beiden Zebrastreifen unmittelbar vor und nach dem Busbahnhof in der Schillerstraße sollen bei der Sanierung des Busbahnhofes mit einer Mittelaufstandsfläche ausgestattet werden. Einige andere werden mit einer interimistischen Lichtsignalanlage ausgestattet. Auf Sicht gesehen hat die Stadt für die verbleibenden acht Schutzwege nur drei Optionen: Die Errichtung einer Fußgängerampel (Kostenpunkt pro Ampel zwischen € 50.000 und € 100.000!), den Bau einer Mittelaufstandsfläche, sofern dies platztechnisch machbar ist, oder eben die Auflassung.

Die nun unvermeidbare Situation ist eine sehr unangenehme. Dennoch müssen die Sicherheitsvorschriften in jedem Fall eingehalten werden, das sich daran auch Haftungsfragen im Falle eines Unfalles knüpfen.

Welche Schutzwege wir in Hinkunft wie umgestalten werden, damit sie der Sicherheit dienen, wir Gegenstand kommender heißer Diskussionen sein.

Eintrag vom 10.2.2017, 19 Uhr 13

Martina Nöst errang die Bronzemedaille


 

Eine Nachricht war heute besonders erfreulich:

Bei den diesjährigen 60. Badminton Staatsmeisterschaften in Wien errang Martina Nöst zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte der Europajugend Gleisdorf einen Stockerlplatz und sicherte sich nach drei sehr harten, aber erfolgreichen Runden die Bronzemedaille!

Herzliche Gratulation zu diesem super Erfolg!

Ansonsten war heute ein unauffälliger Büro-Alltag, unterbrochen durch die Hausversammlung des „Betreubaren Wohnens“. Denn in den letzten Jahren ist es immer öfters und immer mehr zu Missverständnissen im Angebot und in der Zuständigkeit gekommen. Heute luden Dir. Thomas Weiß (Bezirkspflegeheim), DI Rudolf Grabner (SHV Weiz), Vertreter der ÖWG als Hausverwaltung sowie Sozialstadträtin Philippine Hierzer und meine Wenigkeit zu einer offenen Diskussion, die viel zur Klärung offener Punkte beigetragen hat.

Am späteren Nachmittag versammelten sich die "JUPO's" im Rathaus. Die "Jungpolitiker" ist jene überfraktionelle Gruppe, die den Plan G ins Leben gerufen hat. Heute stand eine kleine Evaluierung dieses großen Jugendprojektes an und auch die Diskussion darüber, welche Ziele der Plan G im heurigen Jahr verfolgen wird. Und wie sooft war auch das heutige Gespräch von hoher Konstruktivität geprägt.

Eintrag vom 9.2.2017, 23 Uhr 35

Neue Erfahrung

Ein Abend in Gutenberg - Foto (C) Stöffelmayr
 

Um Kooperationen in der Oststeiermark ging es heute am Vormittag. Später im Rathaus ging es um Verkehrssicherheitsfragen und um die Problematik eines Innenstadtlokals mit der Lärmentwicklung und den daraus resultierenden Problemen.

Am Abend durfte ich in eine neue Rolle schlüpfen. Die ÖVP-Ortsgruppe Gutenberg-Stenzengreith und deren Parteiobmann Josef Raser haben mich für eine Strategieklausur engagiert. Ein spannender Abend mit engagierten Menschen in einer Gemeinde, die vollkommen andere Herausforderungen hat, als die mir vertraute Stadt Gleisdorf.

Eintrag vom 8.2.2017, 22 Uhr 13

Sicheres Trinkwasser

Hochbehälter Gleisdorf
Hochbehälter Gleisdorf
Hochbehälter Gleisdorf
Hochbehälter Gleisdorf
 

Nach dem Mittwochs-Jour-Fixe ging es heute in Albersdorf mit meinen Bürgermeisterkollegen und Wirtschaftsvertretern um die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes der Kleinregion Gleisdorf. Der Raum Gleisdorf zählt zu jenen Regionen, die sehr großes Wachstumspotential und auch Konjunkturchancen haben – die allerdings genutzt werden wollen. Denn ohne Zutun werden die Chancen vorüberziehen. Damit das nicht passiert, wurden heute die nächsten Schritte festgelegt.

Am Nachmittag reihte sich eine Besprechung an die andere. Sportliches, Persönliches, Dienstrechtliches, Bautechnisches und vieles mehr.

Die Mitglieder des Stadtwerkebeirates besichtigten dann am Abend die beiden Hochbehälter am Hohenberg und am Sandriegelweg. In letzterem lagern rund 3 Millionen Liter bestes Trinkwasser, das die Stadt Gleisdorf Tag für Tag verbraucht. Gut zu wissen, dass die Trinkwasserversorgung in unserer Stadt zu den sichersten in der ganzen Steiermark gehört!

Eintrag vom 7.2.2017, 23 Uhr 27

Viereinhalb gute Stunden

Die ÖVP-Fraktionssitzung im Gemeinderatssitzungssaal der Stadt
 

Heute war wieder ein Tag der vielen Gespräche. Schöne und traurige, Gespräche mit Neuerungen und Bekanntem, einfach ein abwechslungsreicher Tag.

Betroffen gemacht hat mich der Besuch eines 85-jährigen Jubilars, der auf eine sehr schwere Zeit zurückblickt und auch schwierige Phasen vor sich hat. Da fällt es schwer Mut zuzusprechen, wenn man sieht, wie bedrückend die Lebens- und Gesundheitssituation ist.

Danach ging es direkt in die Sitzung der ÖVP-Gemeinderäte. In dieser fraktionellen Besprechung standen alle Stadt-relevanten Themen am Programm. Und derer gibt es viele. Entsprechend lange dauerte auch die Sitzung, die ich nach viereinhalb guten Stunden schließen durfte.

Eintrag vom 7.2.2017, 10 Uhr 22

Oststeirerball 2017 - die Videos des Abends


 
Liebe Tagebuchleserinnen und -leser, heute darf ich mit ein paar Videos vom Oststeirerball 2017 aufwarten.
Zur Eröffnung lehrte uns Rüdiger Tlapak das kleine Einmaleins des Volkstanzes, Simone Kopmajer studierte mit uns eine kleine Mutation der Steirischen Landeshymne ein. Beiden ein herzliches Dankeschön!

Bei der Mitternachtseinlage ritterten schließlich die Vertreter des Faschingsvereins und des Oststeirerballteams um die Gunst des Publikums und darum, wer 2018 wieder auftreten darf!

DANKE den Vertertern des Gleisdorfer Faschingsvereins "Solari" Rüdiger Tlapak und Peter "Donald" Lidl, "Kaiser" Harri Niederbacher und seinem "Seyffenstein" Mirko Franschitz und dem ganzen Team der singenden und tanzenden Oststeirerballtruppe!



Der Eröffnungstanz:

Der Eröffnungschor:

Mitternachtseinlage Teil 1:

Mitternachtseinlage Teil 2:

Mitternachtseinlage Teil 3:

Kommentar vom 8.2.2017, 00 Uhr 08 von Philippine Hierzer

Eröffnung und Mitternachtseinlage

Es war einfach schön und ein Erlebnis mitmachen zu dürfen!

 
 

 
 

Ars Harmoniae

Unter der Leitung von Rudolf Plank lädt der Lions-Club am 4. März ab 19.30 Uhr zu einem äußerst hörenswerten Benefizkonzert mit „Ars Harmoniae“. Der Reinerlös der Veranstaltung kommt hilfsbedürftigen Menschen zugute. Mit dabei ist auch das von der „Großen Chance“ bekannte Ensemble „The Pillers“, die Preisträger des heurigen Harmonika-Festivals „Coupe Mondiale“ sind. Unter dem Titel „Tango sin limite“ (Tango ohne Grenzen) werden nicht nur der Tango Nuevo dargeboten, sondern auch Grenzen zu anderen Musikrichtungen überschritten.

4. März 2017, 19:30 Uhr, forumKloster

KINDERFASCHING

Zum dritten Mal lädt die Stadtgemeinde Gleisdorf die kleinsten FaschingsbesucherInnen in das forumKLOSTER mit buntem Rahmenprogramm ein.


DJ Hasi sorgt für ausgelassene Stimmung und musikalische Unterhaltung. Zu jeder vollen Stunde kehren die TIP-Hexen die Bühne frei für spannende Auftritte und strahlende Kinderaugen.

Dienstag, 28.02.2017, 14:00 – 17:00 Uhr, forumKloster

Der BALL in NITSCHA

Peter Schiefer und das Nitscha-ÖVP-Team laden zum "Der Ball in Nitscha" am 25. Februar um 20:00 Uhr in den Kaltenbrunnerhof. Viel Musik, Tanz und eine Mitternachtsverlosung warten auf Sie!

CHRISTOPH STRASSER MOTIVATIONSVORTRAG

Ultraradsportler Christoph Strasser weiß wie man mit Niederlagen umgeht und gestärkt aus Krisen hervorgeht. Seine Leistungen sind nach wie vor unbeschreiblich und mehr als beeindruckend. Wie man mit Niederlagen umgeht und gestärkt aus Krisen herausgeht, darüber spricht der Extremsportler bei uns.

23. Februar 2017, 19:30 Uhr, forumKloster

Pflegestammtisch

Der Gleisdorfer Pflegstammtisch bietet Informationen und Hilfe für Angehörige, die pflegen, betreuen oder sich darauf vorbereiten. Dabei gibt es Tipps und Tricks in der Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger von Betroffenen für Betroffene.

22.02.2017, 19 Uhr, Servicecenter, Sitzungssaal, Rathausplatz 3, 8200 Gleisdorf

Eintritt frei! Eine Veranstaltung der Stadtgemeinde Gleisdorf.

AUSSTELLUNG: OLIVER HIRZBERGER

Zur Vernissage seiner neuen Ausstellung lädt der Künstler am Donnerstag, den 09.02.2017, 19.00 Uhr im Museum im Rathaus. Die Ausstellung ist von 10.02. bis 26.02.2017, jeweils Fr. 16.00-18.00 Uhr, Sa. und So. 10.00-12.00 Uhr geöffnet

Nähere Infos unter: http://www.oliver-hirzberger.com

Die Themen 2015 - 2020

Hier finden Sie all jene Themen, für die mein Team und ich in den kommenden Jahren eintreten und konsequent daran arbeiten werden, diese für unsere Stadt umzusetzen. Dieses Programm ist ein Ergebnis hunderter Hausbesuche, persönlicher Gespräche, zweier Klausuren und vieler inhaltsstarker Diskussionen – ein guter Boden für eine erfolgreiche Zukunft von Gleisdorf!