Christoph Stark

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Ganz persönlich


   

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Ich wurde am 1. April 1967 in Gleisdorf geboren und bin damit seit der ersten Sekunde meines Lebens Gleisdorfer – und sehr stolz darauf.



Eltern und Familie:
Erika und Dietrich, Bruder Uwe


Kindheit und Jugend:
Ich bin in Gleisdorf aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe hier meine Freunde kennen gelernt, mit denen mich noch heute eine tiefe Freundschaft verbindet.

Jugendliche Hobbies:
Musik (Violine und Gitarre) und Sport (Tennis, Skifahren, Handball etc.)


Ausbildung:
Nach der Volksschule und dem Gymnasium inskribierte ich nach der Matura an der Technischen Universität Graz den Studienzweig des Toningenieurs. Nachdem ich erkannt hatte, dass die Technik nicht das ist, was ich mir für mein Leben vorgestellt habe, wechselte ich an die Karl-Franzens-Universität in das juridische Fach. Als ich Vaterfreuden entgegenblickte, brach ich das Studium ab und warf mich mit ganzer Energie in das Berufsleben.

Persönliche Anmerkung:
Trotz aller Zufriedenheit mit meinem Leben hätte ich das Studium immer gerne abgeschlossen. Die zeitliche Auslastung macht jedoch ein nebenberufliches Studium unmöglich. Hut ab vor all jenen, die das schaffen!


Beruflicher Werdegang:
Im Jahre 1987 trat ich in den Landesdienst in der Bezirkshauptmannschaft ein und durfte mich in den folgenden Jahren der Abteilung für Strafsachen widmen. Mit der Zeit hielt die EDV auch im Bereich der öffentlichen Verwaltung immer mehr Einzug. Diese Fachrichtung entwickelte sich zusehends als eigener Bereich, in dem ich einige Jahre vorwiegend tätig war. Seit dem Jahr 2009 bin ich für den Katastrophenschutz im Bezirk verantwortlich.


Politische Entwicklung:
Ich stamme aus einem politischen Haus. Bereits mein Vater war Jahrzehnte in der Kommunalpolitik aktiv – Politik war daher zuhause kein Fremdwort. Bis Mitte 1999 war ich politisch nicht engagiert. Im Sommer 1999 fragte mich der damalige Stadtparteiobmann der ÖVP und Vizebürgermeister Wolfgang Wagner ob ich nicht Lust hätte in der Stadtparteileitung mitzuarbeiten. Da die Chemie zwischen ihm, der neu formierten Crew und mir stimmte, entschloss ich mich die Sache „zu probieren“. Als Wolfgang Wagner im Jänner 2000 vollkommen unerwartet starb, erklärte ich mich bereit, die ÖVP in die Gemeinderatswahl im März als Nummer 1 zu führen.

Was niemand erwartete, geschah am 19. März 2000: Die ÖVP Gleisdorf verzeichnete einen derartig enormen Stimmenzuwachs, dass ich am 18. April 2000 zum Bürgermeister der Stadt Gleisdorf gewählt wurde. Da ich zuvor nicht im Gemeinderat war, habe ich mir Gott sei Dank die letzte Sitzung des alten Gemeinderats angesehen. So wusste ich zumindest, wo sich der Sitzungssaal befindet, in dem ich die nächste Sitzung des Gemeinderates leiten sollte.

Der Erfolg setzte sich bei der Wahl im Jahr 2005 fort. Meinem Team und mir gelang es, um weitere zwei Mandate zuzulegen und haben wir damit den Mandatsstand innerhalb von fünf Jahren verdoppelt.

Das Jahr 2010 katapultierte mein Team und mich in eine neue politische Ära. Bei der Gemeinderatswahl am 21. März 2010 errangen wir die absolute Mehrheit. Und das nicht ganz knapp. Mit einem weiteren Zuwachs von drei Mandaten halten wir nun bei unglaublichen 15 Mandaten – ein historischer Höchststand.


Privates:
Im Jahre 1986 heiratete ich Tina Schubert. Aus dieser Ehe stammen zwei sehr hübsche, sehr intelligente, einfach sehr, sehr liebenswerteste junge Damen, Cosima und Ann-Marie. Auf meine Mädels bin ich unheimlich stolz.

Die Ehe scheiterte nach 17 Jahren. Tina trug in den Jahren danach die volle Verantwortung für die beiden Mädels - dafür hat sie meinen vollen Respekt. Mittler Weile sind die beiden Töchter erwachsen und bereits beruflich unterwegs bzw. in Ausbildung.

Nach einer zweifellos schwierigen Zeit, habe ich mein privates Glück gefunden.

Sie heißt Ulrike Stibor. Ich liebe sie von ganzem Herzen!

Unsere mehrjährige, sehr harmonische und liebevolle Beziehung führte Ulli und mich am 29. September 2007 zum gemeinsamen Ja-Wort. Es war ein unbeschreiblich schöner Tag, dessen positive und überwältigende Emotionen kaum zu beschreiben sind. Einfach ein grandioser Start in ein gemeinsames Leben.



Hobbies heute:
Die Musik ist geblieben, der Sport leider nicht.

Laster:
Ich rauche ... nicht mehr, seit 10.02.2006!!



Derzeitige politische Funktionen:

Bürgermeister der Stadt Gleisdorf
Stadtparteiobmann der ÖVP Gleisdorf
Stellvertretender Bezirksparteiobmann der ÖVP des Bezirkes Weiz
Obmann der Kleinregion Gleisdorf
Obmann-Stellvertreter der Energieregion Weiz – Gleisdorf
Mitglied des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie – AEE-Intec
Mitglied des Vorstandes der Österreichischen Wohnbaugenossenschaft – ÖWG
Mitglied des Aufsichtsrates der Österreichischen Wohnbaugesellschaft – ÖWGes
Stellvertretender Vorsitzender des Österreichischen Städtebundes, Landesgruppe Steiermark
Vizepräsident des Steiermärkischen Gemeindebundes

 
 

Music Fridays

Vom 20.06. bis 08.08.2014 gibt es jeden Freitag Live-Musik beim Haus der Musik! Die „Music Fridays“ starten jeweils um 20 Uhr, der Eintritt ist FREI!! Welche Bands wann spielt, steht HIER.

Achtung Asphaltierungsarbeiten!

Die Grazer Straße wird zwischen dem ehemaligen Bezirksgericht bis in den Kreuzungsbereich mit der Neugasse neu asphaltiert! Die Arbeiten werden jeweils in der Nacht von 06.08. auf 07.08. und 07.08. auf 08.08.2014 von 19:00 bis 05:00 Uhr durchgeführt. In dieser Zeit ist dieser Bereich der Grazer Straße für den gesamten Verkehr gesperrt. Auftraggeber: Land Steiermark. Ausführende Firma: Klöcher Bau GesmbH

Gemeinderatssitzung

Über die wichtigsten Diskussionspunkte und die Beschlüsse der letzten Gemeinderatssitzung vom 2. Juli 2014 können Sie hier mehr erfahren.

Frühschwimmen im Wellenbad

Morgenstund hat Gold im Mund! Alle SaisonkartenbesitzerInnen haben die Möglichkeit, ab 1. Juli bis Ende August jeden Dienstag und Donnerstag bereits um 6.30 Uhr zu schwimmen. Das Frühschwimmen gibt es bei jeder Witterung (Ausnahme Gewitter) bis 9 Uhr!

Einstimmig

Einstimmige Beschlüsse fielen beim ordentlichen und auch außergewöhnlichen ÖVP-Stadtparteitag. Die Delegierten beschlossen die Fusion der Ortsparteien und schenkten mir volles Vertrauen. Mehr dazu gibt es hier.

DIE FUSION IST BESCHLOSSEN!

Der 23. September 2013 ist ein denkwürdiges Datum, das in die Geschichte der Gemeinden und der Region eingehen wird. Am Abend tagten zeitgleich die Gemeinderäte der Gemeinden Gleisdorf, Labuch, Laßnitzthal, Nitscha und Ungerdorf und haben die Verschmelzung dieser fünf Gemeinden EINSTIMMIG BESCHLOSSEN! Mehr dazu HIER!

 
 
 
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