Mein Tagebuch

Herzlich willkommen! Ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Website. Für Sie (und auch für mich selbst) habe ich auf den folgenden Seiten wichtige Tagesereignisse, Situationen und Gedanken, die mich beschäftigten und bewegten, beschrieben. Ich lade Sie ein, mein Tagebuch mit Ihren persönlichen Kommentaren und Meinungen zu bereichern.

 
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Diskussion um Maßnahmen zur Steigerung der Verkehrsssicherheit

Eintrag vom 17.8.2018, 09 Uhr 37

Die Stadtgemeinde Gleisdorf hat in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Sinabelkirchen in Kaltenbrunn/Fünfing auf der dortigen Gemeindestraße, die je zur Hälfte den genannten Gemeinden gehört, eine Maßnahme zur Verkehrsberuhigung und zur Steigerung der Verkehrssicherheit umgesetzt.

Dazu gab es gestern Abend und heute Morgen schon die ersten Reaktionen von Menschen, die über diese Maßnahme alles andere als erfreut sind.

Mir ist es wichtig festzuhalten, dass wir dies nicht aus Jux und Tollerei taten, oder um VerkehrsteilnehmerInnen zu verärgern, sondern mit folgender Entwicklung:

  • Es gab mehrere Beschwerden von AnrainerInnen, die um die Sicherheit der Schulkinder in diesem Bereich fürchteten. Konkret wurde Beschwerde darüber geführt, dass einzelne VerkehrsteilnehmerInnen die geltende Geschwindigkeitsbeschränkung massiv verletzen würden.
  • Die Stadtgemeinde Gleisdorf hat daraufhin Verkehrsmessungen durchgeführt, die diese Beschwerden objektivierten. Geschwindigkeiten bis 80 km/h waren keine Seltenheit.
  • Die auf Basis dieser Messung eingeschaltete Polizei hat die Situation ebenfalls verifiziert, ist aber aufgrund der personellen Ausstattung nicht in der Lage, sich diesem Bereich intensiver und länger zu widmen.
  • Es folgten Beratungen im Ausschuss für Straßenbau und Verkehr und auch die Beschwerden wiederholten sich. Allen beteiligten VerantwortungsträgerInnen war klar, dass das bloße Aufstellen eines Gefahrenzeichens oder einer signifikanten Geschwindigkeitsbeschränkung (die dann weder eingehalten noch kontrolliert wird und demnach keine Akzeptanz hat) keine zielführende Maßnahme ist.
  • Aus diesem Grund wurde das Kuratorium für Verkehrssicherheit aus Graz gebeten, die Lage zu prüfen und einen Vorschlag zu unterbreiten, der geeignet ist, die Situation zu verbessern.
  • An diesem Ortsaugenschein nahmen VertreterInnen der Stadt, des Kuratoriums für Verkehrssicherheit, des Bauhofes und der Polizei teil.
  • Nach Begutachtung und verkehrstechnischer Beurteilung durch das Kuratorium wurde uns ein Maßnahmenpaket unterbreitet, das wir – nach neuerlicher Diskussion im Verkehrsausschuss und mit der Gemeinde Sinabelkirchen – nun umgesetzt wurde. Die noch ausstehenden und dazugehörenden Bodenmarkierungen werden in den kommenden Tagen nachgeholt.

Wie Sie sehen, hat die Sache einen sehr inhaltsstarken Vorlauf. Von den nun getroffenen Maßnahmen nehmen wir mit großer Verlässlichkeit an, dass sie geeignet sind, das Geschwindigkeitsverhalten an dieser Stelle so zu regulieren, dass ein unverhältnismäßiges Schnellfahren und damit verbundene Gefahren für FußgängerInnen unterbunden werden. Natürlich werden wir diese Maßnahmen (die trotz alledem reversibel sind) nach einiger Zeit evaluieren.

Namens der Stadtgemeinde Gleisdorf bitte ich um Ihr Verständnis. Unsere Aufgabe ist es, durch bauliche Einrichtungen für die Aufrechterhaltung der größtmöglichen Verkehrssicherheit zu sorgen. Und wir tun dies nicht leichtfertig (siehe oben), aber auch nicht erst dann, wenn etwas passiert ist.

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Vielfalt am Tag, zwei Highlights am Abend

Eintrag vom 16.8.2018, 23 Uhr 28

So vielfältig das Essen in Salzburg war, so vielfältig ist heute auch wieder mein Arbeitstag. Da reicht das Diskussionssprektrum von Problemen mit Oberflächenwässern und Kanalauslastungen, über Anliegen der SchnitzkünstlerInnen, Parteipolitisches, rechtliche Beurteilungen in laufenden Projekten, einem Geburtstagsbesuch bis zu Wünschen der Rettungshundestaffel, die sich auf einem Grundstück in Laßnitzthal ansiedeln möchte. Dazu führten Raumordnungsreferent Dr. Wolfgang Weber und ich heute mit Anrainern und Vertretern der Jagdgesellschaft einen Ortsaugenschein durch. „Natur pur“ könnte man meinen, wenn man den Blick in eine Richtung lenkt. Dreht man sich aber um, steht man direkt vor der Autobahn, die in diesem Bereich keinerlei Lärmschutz hat. Und was sich das abspielt, ist echt der Wahnsinn. Ein Gespräch ist hier fast nicht möglich. Jedenfalls wird die Diskussion zur gewünschten Flächenwidmung im Rathaus fortgesetzt werden.

Am Abend finden dann parallel zwei echte Highlights statt. Im forumKloster ist das Steirische Kammermusikfestival zu Gast, das heute die Kultformation „folksmilch“ mitgebracht hat. Jeder Auftritt dieses Ensembles ist ein freudiges und herrlich musikalisches Erlebnis!

Und mit Einbruch der Dämmerung startete am Hauptplatz das Teil 2 des Gleisdorfer Sommerkinos. Angesichts des Wetters und der tollen Gratisaktion herrschte „volles Haus“. Ich danke unseren Kooperationspartnern der WOCHE, dem GEZ und dem Laurenzibräu, die Stadt und TIP bei dieser Serie wunderbar unterstützen.

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Die Antwort auf Haube heißt Bosna

Eintrag vom 15.8.2018, 17 Uhr 17

Was setzt man einem unglaublich raffinierten Haubenmahl am Tag danach entgegen? Richtig. Ein Bosna-Würstel!

Großes Glück hatten dabei mein Salzburger Freund Marcus und ich, dass wir ein Zeitfenster erwischt haben, an dem die Schlange vor dem einzigartigen Bosna-Stand in Salzburg bedingt durch die Festspielzeit nicht endlos lange war. Aber ein original Bosna gehört bei einem Salzburg-Besuch eben dazu.

Nach einem Spaziergang durch die Stadt und einem guten Espresso bei Kaiserwetter geht es dann wieder nach Hause.

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Die Vielfalt der Menschen und der Geschmäcker

Eintrag vom 14.8.2018, 18 Uhr 04

Schon in der Früh ging es heute mit meiner lieben Frau nach Salzburg, die dort einige berufliche Termine wahrzunehmen hatte. Ich war faktisch das „Escort-Service“ ;-)

Spaß bei Seite, natürlich habe ich die Zeit genutzt, um viele Telefonate zu führen und auch einen ganzen Pot an Mails zu erledigen. Am Nachmittag genossen wir dann einen Spaziergang durch die Salzburger Innenstadt – eine Zeit, die angesichts des Festspieltrubels nicht gerade von großer Zweisamkeit geprägt war. Schön war’s trotzdem, weil wir beide Salzburg einfach sehr mögen.

Bei einem Espresso dann ein bisserl „Leut’ schauen“ machte auch Spaß. Denn die Menschenvielfalt ist bei diesem internationalen Publikum einfach beeindruckend.

Und jetzt geht es dann mit unseren Freunden zu einem fantastischen Essen, auf das wir uns schon viele Wochen lang sehr freuen! Da dürfen wir wieder viele Geschmäcker, Eindrücke und Ideen mit nach Hause nehmen.

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Pflegeheim, Regionalentwicklung, Baurechts- und Sicherheitsfragen

Eintrag vom 13.8.2018, 21 Uhr 26

Aus Bürofenstern gibt es durchaus schlechtere Ansichten. Wenn ein Tag wie auf diesem Foto der heutigen Morgenaussicht beginnt, muss es ein guter werden!

Mein erster Weg führte Mag. Katharina Zotter, Leiterin des Bauamtes, und mich nach Graz in das Amt der Steiermärkischen Landesregierung. Gemeinsam mit Projektsteuerer Dr. Andreas Mayer und den JuristInnen des Landes berieten wir über die Ausgestaltung der Verträge, die einer Erweiterung des Bezirkspflegeheimes des Sozialhilfeverbandes zugrunde liegen sollen. Wie immer steckt da der Hund im Detail, aber die Sache sollte in jedem Fall lösbar sein.

Im Büro der Leaderregion Almenland & Energieregion Weiz - Gleisdorf saßen später die Obmänner und die Geschäftsführung zusammen, um über die Strategien der nächsten Jahre zu beraten. Denn die aktuelle Periode nähert sich schön langsam ihrem Ende zu. Und der eingellige Tenor lautet: Ja, wir wollen uns in jedem Fall wieder als Leaderregion bewerben, um lokale und regionale Initiativen zu unterstützen.

Mit Polizeikommandant Leo Maierhofer ging es am frühen Nachmittag um Fragen der örtlichen (Verkehrs)Sicherheit in unserer Stadt. Immer wieder kommt es zu Beschwerden der Bevölkerung über erhöhte Geschwindigkeiten, die dann durch Messungen durch die Stadt verifiziert werden. Natürlich darf nur die Polizei diese Verstöße sanktionieren. Mir ging es bei diesem Gespräch unter anderem darum, dass die Kontrollen auch dort stattfinden, wo es aktuelle Beschwerdelagen gibt. Sehr positiv ist die gute Kommunikation zwischen Polizei und Rathaus – dieses gute Verhältnis ist mir sehr wichtig, da nur mit diesem Miteinander mehr erreicht werden kann.

Baurechtsfragen und einige andere Besprechungen füllten den Tag auf. In Summe ein guter Wochenstart, der wiederum in einen wunderbaren Sommerabend mündete.

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RUND UMMADUM

Die ÖVP lädt ein zu RUND UMMADUM 2018! Gemütlich feiern und essen in Nitscha! Start ist um 10:00 Uhr mit einem Wortgottesdienst, danach Frühschoppen, Familienspielefest, usw.
Datum: 19. August 2018, Beginn: 10:00 Uhr, Ort: Weingut Maurer, Am Hohenberg 34

Sprechtag

Plenarrede zu Standards bei Ladestationen

Energie und Klimaschutz sind wohl die wichtigsten und nachhaltigsten Zukunftsthemen. Wir wissen, hier muss noch viel geschehen! Ein Mosaikstein dazu wurde heute auf den Weg gebracht. Auf Basis der Initiative von Bundesministerin Elli Köstinger, wurde das Gesetz, mit dem einheitliche Standards für E-Ladestationen und alternative Antriebe geschaffen werden, heute mit großer Mehrheit verabschiedet. Es war mir Ehre und Freude, für den Beschluss dieses Gesetzes werben zu dürfen. HIER geht es zur Rede.

Plenarrede zur Baukultur

In der Plenarsitzung durfte ich zum Thema "Baukultur" sprechen – ein Thema, das vielleicht kein großes Breiteninteresse erweckt, das aber allemal große Breitenwirkung hat. Denn Baukultur umgibt uns Tag für Tag, Land auf, Land ab. HIER geht es zur Rede.

62 Sekunden

Peter L. Eppinger präsentiert in 62-Sekunden-Videos alle 62 Abgeordneten des Team Kurz. Hier gibt es das Interview und den Wordrap, zu dem er mich vor einigen Tagen eingeladen hat.

Nationalratswahl 2017

Am Sonntag, den 15.10.017 fiel eine Richtungsentscheidung! SEBASTIAN KURZ und die NEUE ÖVP haben den Sieg errungen und wird einen neuen Weg und neuen Stil in der Politik bewirken!

Das Team für den 15. Oktober 2017

Gemeinsam mit Dr. Karin Ronijak, Ing. Susanne Brandtner und Sarah Schmidjell hatte ich die große Ehre für den Bezirk Weiz Kandidat für die Nationalratswahl am 15. Oktober zu sein. Der Bezirk Weiz hat sich einstimmig zu diesem Team bekannt und geht mit noch nie dagewesener Geschlossenheit in diese Wahlbewegung – für Sebastian Kurz, für einen neuen Weg der Politik!

Die Themen 2015 - 2020

Hier finden Sie all jene Themen, für die mein Team und ich in den kommenden Jahren eintreten und konsequent daran arbeiten werden, diese für unsere Stadt umzusetzen. Dieses Programm ist ein Ergebnis hunderter Hausbesuche, persönlicher Gespräche, zweier Klausuren und vieler inhaltsstarker Diskussionen – ein guter Boden für eine erfolgreiche Zukunft von Gleisdorf!