UMGESETZTE PROJEKTE

Für die angeführten Projekte gilt, dass diese auf Beschlüsse des Gemeinde- bzw. Stadtrates beruhen und zum größten Teil mit den Stimmen aller im Gemeinderat vertretenen Fraktionen getroffen wurden. Alle genannten Vorhaben wurden zwischen März 2000 und heute begonnen oder bereits umgesetzt.

Heizkostenzuschuss für die Heizperiode 2009/2010

Das Land Steiermark und die Stadtgemeinde Gleisdorf gewähren auch heuer einen einmaligen Heizkostenzuschuss für einkommensschwache Haushalte.

Anträge konnten bis 18. Dezember 2009 von Gleisdorferinnen und Gleisdorfern (Hauptwohnsitz in Gleisdorf) im Service-Center der Stadtgemeinde Gleisdorf, Rathausplatz 3, EG, Zimmer 4 – 7, eingebracht werden.

Höhe der Förderung des Landes

Pro Haushalt kann EIN Ansuchen gestellt werden. Als Haushalt gilt eine in sich abgeschlossene Wohneinheit, die über einen eigenen Koch-, Schlaf- und Sanitärbereich verfügt. Der Zuschuss wird in Form einer Einmalzahlung für die Heizperiode 2009/2010 gewährt. Die Höhe des Zuschusses beträgt € 120,00 für Ölheizungen und € 90,00 für sonstige Heizungen (z. B. feste Brennstoffe, Gas, Strom, Fernwärme). Diese Zuschüsse werden aus Mitteln des Sozialressorts des Landes Steiermark finanziert.

Höhe der Förderung der Stadtgemeinde Gleisdorf

Werden die Voraussetzungen für die Gewährung eines Heizkostenzuschusses des Landes erfüllt, gewährt die Stadtgemeinde Gleisdorf ZUSÄTZLICH eine Förderung, wenn sich der Hauptwohnsitz des/der Antragstellers/in vom 1.10.2009 bis 31.12.2009 in der Stadtgemeinde Gleisdorf befindet. Die Förderung beträgt auch heuer € 100,00 je Haushalt für alle Heizungsarten, sofern diese nicht anderweitig durch die Stadtgemeinde unterstützt werden. Die Förderung wird in Form einer Einmalzahlung im Jänner 2010 gewährt und wird aus dem Budget der Stadtgemeinde Gleisdorf finanziert. Dafür ist keine gesonderte Antragstellung notwendig.

Antragstellung

Der Heizkostenzuschuss kann zwischen 1. Oktober und 18. Dezember 2009 beantragt werden. Anspruchsberechtigt sind alle Personen, die seit dem 1. Oktober 2009 ihren Hauptwohnsitz in der Steiermark haben.

Eine persönliche Vorsprache (bzw einer befugten Vertretung) ist unbedingt notwendig, da die Anträge durch die SachbearbeiterInnen im elektronischen Wege abgewickelt werden müssen.

Wenn MitbewohnerInnen im Haushalt angeführt sind, die für die Ermittlung der Fördergrenzen zu berücksichtigen sind, müssen auch die angeführten MitbewohnerInnen an der angegebenen Adresse seit 1. Oktober 2009 ihren Hauptwohnsitz haben.

Nicht anspruchsberechtigt sind Personen, die Anspruch auf die „Wohnbeihilfe Neu“ haben, da bei der „Wohnbeihilfe Neu“ auch Betriebskosten gefördert werden (Hauptmietvertrag). Wer Anspruch auf die Wohnbeihilfe NEU hat, sollte im eigenen Interesse um diese Förderung ansuchen.

Ausgenommen von der Antragsberechtigung sind Bewohner von Schüler-, Studenten- und sonstigen Heimen sowie von Alten- und Pflegeheimen.

Einkommensgrenzen

Voraussetzung für die Gewährung des Zuschusses ist, dass das anrechenbare monatliche Haushaltsnettoeinkommen (= anrechenbares Gesamteinkommen aller im Haushalt hauptwohnsitzgemeldeter Personen) gewisse Einkommensobergrenzen nicht übersteigt. Als Einkommensgrenzen für die Gewährung des Heizkostenzuschusses gelten folgende Richtwerte:

  • für 1-Personen-Haushalte € 901,50
  • für Ehepaare bzw. Haushaltsgemeinschaften € 1.351,50
  • für AlleinerzieherInnen € 817,00
  • Zuschlag pro Kind bei Anspruch auf Familienbeihilfe € 259,00

Als anrechenbares EINKOMMEN gilt:

1. Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit (inkl. Sonderzahlungen, d.h. Einkommen x 14/12)

2. Einkommen aus selbständiger Tätigkeit, Einkünften aus Gewerbebetrieb und Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

3. Einkünfte aus einer Land- und Forstwirtschaft

4. Pension (Alters-, Invaliditäts-, Witwen- und Waisenpension) inkl. Sonderzahlungen (Pension x 14/12)

Als Einkommen gelten weiters bzw. sind dem Haushaltseinkommen zuzuzählen:

5. Kinderbetreuungsgeld

6. Teilzeitbeihilfe für unselbständige Erwerbstätige der Sozialversicherungsanstalt der Bauern und der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (Bestätigung durch die jeweilige Sozialversicherungsanstalt)

7. Arbeitslosengeld, Notstandshilfe (Bestätigung durch das Arbeitsmarktservice – AMS)

8. Einkünfte von Zeitsoldaten, jedoch ohne Taggeld und gesetzliche Abzüge (Bestätigung durch Truppenkörper)

9. Sozialhilfe, wenn die Leistung der Deckung des Lebensunterhaltes dient (somit nicht zB
Spitalskosten)

10. Einkommen aus geringfügiger Beschäftigung

11. Erhaltene Unterhaltszahlungen für geschiedene Ehegatten

12. Erhaltene Unterhaltszahlungen für Kinder

13. Lehrlingsentschädigung

Als EINKOMMEN gelten NICHT:

1. Bundes- und Landesstipendien

2. Studien-, Schul- und Heimbeihilfen

3. Familienbeihilfe des Bundes und Kinderzuschuss des Landes, Familienzuschlag des Bundes, Kinderabsetzbetrag

4. Pflegegeld

5. Wohnbeihilfe

6. Taggeld von Präsenz- und Zivildienern

7. Wochengeld, Mutterschaftsbetriebshilfe für Bäuerinnen

8. Nachweislich geleistete Unterhaltszahlungen an geschiedene Ehegatten bzw. Kinder (NEU)

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zur Antragstellung mit:

  • Einkommensnachweise aller im Haushalt lebenden Personen: Monatslohnzettel (nicht älter als 6 Monate), Pensionsnachweis (aus dem Jahr 2009), Einkommenssteuerbescheid (bei Selbständigen), Einheitswertbescheid (Landwirte) od. sonstige Belege wie Arbeitslosenbescheinigung, Notstandshilfebestätigung, Kinderbetreuungsgeldbestätigung, Nachweis über erhaltene Unterhaltszahlungen oder Alimente, Sozialhilfebescheid, Nachweis über Einkünfte aus Vermietung, Nachweis über geleistete Unterhaltszahlungen an geschiedene Ehegatten und Kinder
  • Bei Ölfeuerungsanlagen den Nachweis über die Heizungsart, wie zB baubehördl. Bewilligungsbescheid oder Bestätigung des Öllieferanten bzw der Hausverwaltung oder Rechnungen.

Zeitraum: 29.10.2009 bis 18.12.2009

 
 
 

47. Oststeirerball

Mein Team und ich freuen uns schon, Sie beim 47. Oststeirerball begrüßen zu dürfen. Es wird wieder ein besonderer Ballabend, der von viel Leidenschaft in der Vorbereitung getragen ist.
  • Samstag, 1. Februar 2020, 19:30 Uhr
  • forumKloster
  • Alle Infos und Tischreservierungen unter www.oststeirerball.at

SAM bringt dich weiter!

Ab 10. Jänner 2020 ist SAM verlässlich in über 60 Gemeinden der Oststeiermark unterwegs. Natürlich auch in Gleisdorf und unserer Kleinregion! Für mich ist SAM eines der wichtigsten Projekte in unserer Region, weil es die Menschen im Grundbedürfnis der Mobilität nachhaltig unterstützt. Alle Infos finden Sie HIER!

Eislaufen in Gleisdorf

ÖVP Stadtparteitag

Am 22. März 2020 wählen die Gleisdorferinnen und Gleisdorfer einen neuen Gemeinderat. In Vorbereitung für diese Wahl findet am 4. Februar 2020 der außerordentliche Stadtparteitag der ÖVP Gleisdorf statt. Dabei freue ich mich, unser Team für diese Wahl und unser Programm bis 2025 präsentieren zu dürfen.

7.255 Vorzustimmen! DANKE!

Im Gegensatz zur Wahlbewerbung 2017 haben mein Team und ich diesmal keinen expliziten Vorzugsstimmenwahlkampf geführt. Dementsprechend hatte ich auch dazu auch keine ausgeprägte Erwartungshaltung. Dass es unfassbare 7.255 Vorzugsstimmen geworden sind bewegt mich sehr und ich sage einfach DANKE!!!

Plenarrede zum Nationalen Energie- und Klimaplan

Zur Debatte stand am 13.11.2019 der Nationale Energie- und Klimaplan, zu dem es einen gemeinsamen Nenner im Hohen Haus gibt: Klimaschutz hat höchste Priorität – der Weg dorthin ist dort und da unterschiedlich. Klar ist, dass in diesem Thema so viel Leidenschaft liegt, weil junge Menschen auf die Straße gegangen sind und für ihre Zukunft demonstriert haben. Dazu kann man jetzt stehen, wie man will. Ohne „Friday for Future“ gäbe es diese Intensität der Diskussion nicht.

Hier geht es zum Video!

Plenarrede zum Ökostromgesetz

Je länger ich den Beschluss vom 25.09.2019 zum Ökostromgesetz Revue passieren lasse, umso größer ist die Freude darüber. Ein super Impuls in Sachen Klimaschutz und ein Schub für die Erneuerbaren Energien! Hier dazu meine Plenarrede.

Plenarrede zur Abeitsmarktpolitik

In der Plenarsitzung vom 19.09.2019 durfte ich zum Thema Arbeitsmarktpolitik sprechen. Arbeitslosigkeit ist für jeden Menschen, egal welchen Alters, eine bedrohliche Situation, die meistens mit finanziellen, sozialen, gesellschaftlichen und nicht selten auch familiären Folgen einhergeht. Das heißt, wir alle, auch der Arbeitsmarkt, sind aufgefordert, alles zu tun, um die Arbeitslosigkeit zu vermeiden.

Hier geht es zur Rede.

Plenarrede zur Barrierefreiheit im Internet

Über Barrierefreiheit dürfen wir im 21. Jahrhundert nicht mehr diskutieren, denn diese muss einfach gewährleistet sein - auch im Internet. Das gilt auch für die Serviceplattform des Bundes oesterreich.gv.at. Dazu meine Plenarede vom 03.07.2019.

Plenarrede zum Wohnungs-Gemeinnützigkeitsgesetz

Über 900.000 Wohnungen werden in Österreich von den Gemeinnützigen Wohnbauträgern errichte und verwaltet. Sie brauchen gute rechtliche Rahmenbedingungen vor allem deshalb, damit es den Menschen in ihrem Grundbedürfnis der Wohnversorgung gut geht. Hier geht es zur Rede.

Plenarrede zum Patentanwaltsgsetz

Als Forschungsnation benötigen die Entwicklerinnen und Entwickler in unserem Land die besten Rahmenbedingungen. Mit der Reform des Patentantwaltsgesetzes schaffen wir für Berufsantwärter mehr Klarheit und Rechtsicherheit, denn sie haben eine zentrale Rolle wenn es darum geht, den Schutz von geistigen Eigentums zu gewährleisten. Zu später Stunde durfte ich mich am 25.04.2019 noch in die Debatte zu dieser positiven Novelle einbringen.

Plenarrede zum Ziviltechnikergesetz

In meiner Rede im Hohen Haus am 28.03.2019 durfte ich zur Änderung des Ziviltechnikergesetzes Stellung nehmen. Durch die Novellierung wird für diese Berufsgruppe der Arbeitseinstieg in Zukunft einfacher gemacht, Praxiszeiten schneller angerechnet und mehr Rechtssicherheit bei Fortbildungsverpflichtungen geschaffen.

https://youtu.be/KzTozmGnl08

Plenarrede zum Staatsdruckereigesetz

Nimmt man seinen Reisepass oder Führerschein zur Hand, kann man sehr gut die qualitative Arbeit der Österreichischen Staatsdruckerei (OeSD) erkennen. Dieses Unternehmen stellt einen Leitbetrieb in Österreich dar und ist weltweit auf 4 Kontinenten tätig. Um dem Urteil des Europäischen Gerichtshof zu folgen, wurde mit dem am 27.03.2019 beschlossenen Staatsdruckereigesetz der Wettbewerb ermöglicht.

Plenarrede zu Bürgerpetitionen - Kinderbetreuung

Am 30.01.2019 durfte ich im Rahmen der Sitzung des Nationalrates zu der Petition sprechen, die sich mit der institutionellen Kinderbetreuung und mit der Bund-Länder-Vereinbarung beschäftigt. Diese Vereinbarung ist sehr gut! In der Kinderbetreuung gibt es aber noch viel zu tun!

Plenarrede zum kulturellen Zusammenwirken

Durch das verstärkte Zusammenwirken von Bund und Ländern im Kulturbereich das Kulturleben in Österreich zu verbessern, zu verbreitern und Kultur für alle Menschen zugänglich zu machen - das ist das Ziel des Auftrags des Parlaments an Bundesminister Gernot Blümel. Dazu durfte ich mich am 13.12.2018 in der Plenarsitzung äußern.

Plenarrede zur E-Government-Novelle

Mit der am 12.12.2018 beschlossenen E-Government-Novelle schaffen wir mehr Flexibilität und Erleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger. In Zukunft wird eine elektronische An- und Ummeldung, eine Vereinfachung von Behördenwegen nach der Geburt eines Kindes (digitaler Babypoint), bundesweit einheitliche Zustellung behördlicher Schriftstücke oder das elektronisches Erinnerungsservice vor Ablauf des Reisepasses möglich sein.

Plenarrede zum Frauenvolksbegehren

Volksbegehren sind wertvoll daran zu erinnern, nicht aufzuhören! Nicht aufzuhören, für ein gutes Miteinander zu kämpfen! In der Plenarsitzung vom 11.12.2018 haben wir über das aktuelle Frauenvolksbegehren gesprochen. In meiner Rede habe ich betont, wie wichtig solche Initiativen sind und ich froh bin, in einem Land wie Österreich zu leben, wo so eine starke Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Demokratie möglich ist. Auch wenn ich mich in gewissen Punkten inhaltlich nicht voll und ganz anschließen kann, ist die Gleichstellung von Mann und Frau in der Gesellschaft ein sehr wichtiges Ziel!

Plenarrede zur ASO und zum Markenschutzgesetz

Bevor ich in meiner Plenarrede vom 22.11.2018 auf die Novelle des Markeschutzgesetzes einging, war es mir ein Anliegen auf Aussagen zu den Allgemeinen Sonderschulen und despektierlichen Äußerungen gegenüber Abgeordneten und dem Kanzler einzugehen.

Plenarrede zum Abkommen mit dem Kosovo

Das Doppelbesteuerungsabkommen mit dem Kosovo war heute ein Thema im Nationalrat und das Thema, zu dem ich sprechen durfte. Aber auch die notwendige Digitalsteuer für globale Online-Riesen war Teil meiner Rede.

Plenarrede zu Standards bei Ladestationen

Energie und Klimaschutz sind wohl die wichtigsten und nachhaltigsten Zukunftsthemen. Wir wissen, hier muss noch viel geschehen! Ein Mosaikstein dazu wurde heute auf den Weg gebracht. Auf Basis der Initiative von Bundesministerin Elli Köstinger, wurde das Gesetz, mit dem einheitliche Standards für E-Ladestationen und alternative Antriebe geschaffen werden, heute mit großer Mehrheit verabschiedet. Es war mir Ehre und Freude, für den Beschluss dieses Gesetzes werben zu dürfen. HIER geht es zur Rede.

Plenarrede zur Baukultur

In der Plenarsitzung durfte ich zum Thema "Baukultur" sprechen – ein Thema, das vielleicht kein großes Breiteninteresse erweckt, das aber allemal große Breitenwirkung hat. Denn Baukultur umgibt uns Tag für Tag, Land auf, Land ab. HIER geht es zur Rede.

62 Sekunden

Peter L. Eppinger präsentiert in 62-Sekunden-Videos alle 62 Abgeordneten des Team Kurz. Hier gibt es das Interview und den Wordrap, zu dem er mich vor einigen Tagen eingeladen hat.

Die Themen 2015 - 2020

Hier finden Sie all jene Themen, für die mein Team und ich in den kommenden Jahren eintreten und konsequent daran arbeiten werden, diese für unsere Stadt umzusetzen. Dieses Programm ist ein Ergebnis hunderter Hausbesuche, persönlicher Gespräche, zweier Klausuren und vieler inhaltsstarker Diskussionen – ein guter Boden für eine erfolgreiche Zukunft von Gleisdorf!