UMGESETZTE PROJEKTE

Für die angeführten Projekte gilt, dass diese auf Beschlüsse des Gemeinde- bzw. Stadtrates beruhen und zum größten Teil mit den Stimmen aller im Gemeinderat vertretenen Fraktionen getroffen wurden. Alle genannten Vorhaben wurden zwischen März 2000 und heute begonnen oder bereits umgesetzt.

Eine neue Heimstätte für alle musischen Initiativen

Haus der Musik

Durch den Umbau des alten Pfarrheimes ist der Gleisdorfer Stadtkapelle ihr Probenraum „abhanden“ gekommen. Dieser Umstand war die Initialzündung für das Projekt „Haus der Musik“. Im Zuge dieses Projektes wurden die Bedürfnisse aller musischen Initiativen gesammelt und im Projekt gebündelt. Der Hauptpart wird natürlich von der Musikschule getragen, da die jetzige Musikschule ein absoluter Sanierungsfall ist.

Das von allen Parteien getragene Projekt wurde am Areal des forumKLOSTERs realisiert. Das von den Beteiligten erstellte Raumbuch dient als Grundlage für einen Architekturwettbewerb, der von der beauftragen Errichtergesellschaft abgewickelt wird.

Hier können Sie den Projektaublauf verfolgen:


Eintrag vom 25.9.2010, 23 Uhr 19
Haus der Musik – eine berührende Eröffnungsfeier

Gegen 15 Uhr füllte sich das forumKLOSTER mit vielen, vielen Menschen. MusikerInnen, TänzerInnen, Ehrengäste und interessierte Menschen aus der Stadt und der Region. Heute war es also soweit: Das „Haus der Musik“ wurde offiziell eröffnet und die teilnehmenden Akteure ließen sich dazu einiges einfallen. Mitgewirkt haben die Chöre, die Jagdhornbläser, Ensembles der Musikschule, die Tänzerinnen und natürlich die Stadtkapelle, die sogar eine eigens komponierte Fanfare von Gerhard Burger zu diesem Anlass uraufführten. Für mich persönlich war dieses Fest heute ein wahrer Freudentag. Denn nach vier Jahren Projektzeit war dies heute der festliche Schlusspunkt, das offizielle Ende und damit der Anfang für eine neue musikalisch-kulturelle Ära in der Stadt und der Region.

Sehr gefreut hat mich auch, dass Landeshauptmann-StV Hermann Schützenhöfer an dieser Veranstaltung teilnahm. Nicht nur deshalb, weil er aus seinen Budgetmitteln dieses Projekt sehr unterstützte, sondern vor allem auch deshalb, weil er doch in den letzten Wochen ein gewaltiges Programm hinter sich hatte und am letzten Tag vor der Wahl nun noch Zeit für diese Veranstaltung hatte.

Wirklich berührt haben mich dann aber auch die verschiedenen Beiträge der Akteure, ganz besonders der Ein- bzw. Auszug aller MusikerInnen, und hier im Besonderen der Kleinsten. Das war ein tolles Bild, eine schöne Symbolik, getragen von einer modernen Version unserer Landeshymne.

Nach und nach nahmen dann die Gäste das Haus der Musik in Beschlag, wanderten durch die Räumlichkeiten, erkundeten die verschiedensten Zonen des Hauses und wurden allerorts von Musik empfangen und begleitet.

Jetzt ist es echt, jetzt „gilt’s“ – das Haus der Musik ist damit in Betrieb!


Eintrag vom 27.11.2009 16:43
Gleichenfeier beim Haus der Musik

Schritt für Schritt wächst nun also das größte kommunale Vorhaben – das Haus der Musik. Es ist nicht wirklich lange her, dass sich die künftigen NutzerInnen des Hauses beim Spatenstich zum gemeinsamen Musizieren einfanden. Heute erklang das Haus der Musik zum ersten Mal im Innenraum, als eine große Abordnung der Stadtkapelle und ein Quartett der Musikschule die Gleichenfeier begleiteten. Es ist schon enorm, in welcher Geschwindigkeit dieser Bau auch angesichts eines wettertechnisch gesehen eher durchwachsenen Sommers in die Höhe geschossen ist. In den nächsten Wochen werden hier die Innenausbauten voll im Gange sein.

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Eintrag vom 5.11.2009 23:03
Post-Pensionisten zu Besuch, Zeit für die Feuerwehr und die Gräfin am Abend

Danach standen ein paar Bemusterungen für das Haus der Musik am Programm. Da geht es schon um die Farbe der Fassade, um Belege, Böden und Licht. Diese Vorauswahl wird dann im Arbeitskreis auch noch diskutiert und letztendlich abgesegnet werden, wobei sich hier der Fokus klar nach den Wünschen der NutzerInnen richtet.

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Eintrag vom 3.11.2009 22:58
Katastrophenschutz und das Haus der Musik

Am Abend zurück in Gleisdorf treffen sich die Nutzer und Planer des Hauses der Musik, um einige anstehende Details des sichtlich fortschreitenden Projektes zu beraten. Derzeit erleben wir die Phase, in der wir in das Finale der zu äußernden Wünsche eintreten. Nun gilt es, Augenmaß zu bewahren und sinnvolle Maßnahmen als solche zu erkennen, einzuordnen und nach Möglichkeit umzusetzen.

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Eintrag vom 29.9.2009 22:07
Haus der Musik wächst rasant

Nach ein paar weiteren Terminen ging es nach Weiz, am Nachmittag setzte ich in Gleisdorf fort. Um 17 Uhr trafen sich die Mitglieder der Projektgruppe „Haus der Musik“, um sich ein Bild vom Baufortschritt des gemeinsamen Vorhabens zu machen. Diese Baustellenbesichtigung war natürlich geprägt vom traurigen Ableben von Peter Tschiltsch. Er hatte dieses Projekt ja von der ersten Stunde an begleitet und dieses Vorhaben hatte für ihn persönlich auch einen sehr hohen Stellenwert. Sein Engagement habe ich heute zu Beginn der Begehung in diesem Sinne auch gewürdigt. Meinem Vorschlag, am fertigen Haus der Musik eine Gedenktafel (oder ähnliches) für Peter Tschiltsch anzubringen, haben die Projektausschussmitglieder einhellig zugestimmt.

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Eintrag vom 28.9.2009 22:37
Bezirkspensionistenheim am Start, Großregion in Diskussion und eine personelle Rochade

Danach eine Personalrochade: ÖVP-Gemeinderat Gerwald Hierzi wechselte vor wenigen Wochen beruflich nach Niederösterreich. Als anerkannter Tourismusfachmann leitet er dort die Geschicke der Tourismusregion „Waldviertel“ – eine schöne und herausfordernde Aufgabe, der er sich nun einmal voll und ganz widmet. Demgemäß hat sich Gerwald Hierzi von seinen Funktionen als Gemeinderat beurlauben lassen. Als Obmann des Ausschusses „Wirtschaft, Marketing und Tourismus“ wurde heute einstimmig Mirko A. Franschitz gewählt. Bei der nächsten Sitzung des Gemeinderates werde ich die Gelegenheit natürlich nutzen, um Gerwald für sein bisheriges Engagement zu danken. Seine Abwesenheit ist – und das wünschen wir uns alle – nur als Pause anzusehen. Für den Weg bis hier her sage ich aber schon an dieser Stelle einmal DANKE! Gerwald Hierzi hat in den letzten Jahren viel weiter gebracht, vor allen anderen Projekten ist natürlich das „Haus der Musik“ zu nennen, dem er sich mit viel Leidenschaft widmete. Eine Leidenschaft, die nun täglich Früchte trägt.

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Eintrag vom 20.7.2009
Baubeginn für das Haus der Musik

Mit heutigem Tag ist das Projekt „Haus der Musik“ wieder um einen Meilenstein reicher. Denn am Vormittag hat die Baustelle offiziell begonnen. Schon letzte Woche waren die Rodungsarbeiten abgeschlossen worden, heute ist die Baustelleneinrichtung angekommen. In den nächsten Tagen werden die Bauzäune, der Kran und jede Menge weiteres Gerät folgen.

In der Nachbarschaft gehen die Arbeiten für die neuen Solarbäume indes bereits in die Zielgerade. Hier werden die Parkplätze bald wieder zur Verfügung stehen und die Solarbäume werden dringend benötigte Öko-Energie liefern.

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Eintrag vom 26.6.2009
Ein Meilenstein: „Spatenstich“ für das Haus der Musik

Unangefochtener Höhepunkt des heutigen Tages war der Spatenstich für das „Haus der Musik“. Wetterbedingt fand diese Feierlichkeit im forumKloster statt, ungeachtet der immer wieder durchziehenden Regenfronten waren aber erfreulich viele MitbürgerInnen gekommen, um beim Setzen dieses Meilensteins dabei zu sein. Dass die musischen Gruppierungen in unserer Stadt miteinander können, das haben sie durch das gemeinsame Musizieren eindrucksvoll unter Beweis gestellt. So fanden sich die Streicher und die Rockformation der Musikschule, die Stadtkapelle und VertreterInnen der beiden Chöre zu einem gemeinsamen „viel.klang“. Den informativen Teil übernahmen Bertram Mayer (Geschäftsführer der Errichtungsgesellschaft), Gemeinderat Gerwald Hierzi (vom Gemeinderat bestellter politischer Projektleiter), Mag. Gunter Schabl (Musikschuldirektor), Karl Schnecker (Obmann der Stadtkapelle) und meine Wenigkeit. Anstatt des üblichen Stich mit dem Spaten in die Erde gab es durch die künftigen NutzerInnen und VerantwortungsträgerInnen eine „Belagerung“ des Baggers, der ab 20.07.2009 am Baugrundstück im Einsatz sein wird. Was wäre die Feier zum Haus der Musik ohne musikalischen Ausklang? Eben. Während die Gäste mit Essen und Getränken versorgt wurden, spielten junge Bands der Musikschule, gefolgt von der klangreichen „Kulmination“, einer stimmgewaltigen Katrin Weiß und der Weizer Bigband. Ich glaube sagen zu können, dass dieser Teil des Projektes „Haus der Musik“ geglückt ist.

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Eintrag vom 16.4.2009 23:25
Seniorentanz, Großregion, Haus der Musik und eine Ausstellung

Später Nachmittag: Die künftigen Nutzer des Hauses der Musik, die Planer, Projektsteuerer, Geschäftsführer und die politischen VertreterInnen kamen zur gemeinsamen Projektsitzung zusammen. Nach einer sehr intensiven Detailplanungsphase, die mit ebenso intensiven Gesprächen mit den NutzerInnen einherging, steht das Projekt nun vor einer entscheidenden Phase – der Ausschreibung. Die nächsten Wochen werden zeigen, wo dieses große Vorhaben kostenmäßig landen wird. Derzeit ist alles im Lot, nun ist die Wirtschaft am Wort.


Eintrag vom 26.1.2009
Die WOCHE Gleisdorf zieht ins Zentrum und einstimmige Stadtratsbeschlüsse

… Anhand der Ergebnisse der letzten Projektsitzung „Haus der Musik“ berichtete ich dem Stadtrat über den Bauzeitplan des Projektes und die sich daraus ergebenden Folgen für den ehemaligen Pfarrkindergarten. Für den Kindergarten wird es Ersatz geben müssen – darüber soll ein Sonderausschuss in der nächsten Zeit beraten …

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Eintrag vom 22.1.2009
Zwischenetappe „Haus der Musik“ und Urteilsspruch in der Causa Winter

… Anno dazumal wurde ein Haus von einem Baumeister errichtet, bei großen Vorhaben waren auch schon einmal Architekten mit am Plan. Heute braucht man für Vorhaben wie das „Haus der Musik“ oder auch andere Bauten dieser Dimension gleich eine ganze Reihe an Fachplanern. Statiker, Akustiker, E-Techniker, Geologen, Haustechniker – und natürlich den Architekten. Das gibt eine schöne Mannschaft. Heute trafen sich die meisten dieser Fachleute im Rathaus, um über den Zwischenstand im Projekt „Haus der Musik“ zu berichten und kleinere Entscheidungen für die weitere Vorgangsweise einzuholen …

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Eintrag vom 15.12.2008
Letzte Gemeinderatssitzung des Jahres

Im Außerordentlichen Haushalt sind die Renovierung des Rüsthauses, der Umbau der Volksschulen, einige Arbeiten am Sportplatz der Hauptschulen, der Beginn des Projektes „Haus der Musik“, Hochwasserschutz- und Abwasserbeseitigungsvorhaben ebenso gelistet, wie die Neuerrichtung der Öffentlichen WC-Anlage am Hauptplatz, der Ausbau von Fuß- und Radwegen und die Sanierung einiger Gemeindestraßen. Werden alle diese Projekte umgesetzt, geht es dabei um rund 3,8 Millionen Euro …

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Eintrag vom 12.12.2008
Ausstellung des Projektes „Haus der Musik“

… In der Steiermärkischen Sparkassa wurde (im Anschluss an die Schulfeier) das Projekt „Haus der Musik“ der Öffentlichkeit präsentiert. Auch wenn „die Öffentlichkeit“ nicht in großen Massen stürmte, wichtig ist die öffentliche Wahrnehmbarkeit dieses bedeutenden Vorhabens. Filialleiter Josef Niederhold bewirtete die anwesenden Interessierten sogar persönlich: Herzlichen Dank für den netten Empfang …

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Eintrag vom 8.12.2008
102. Generalversammlung der Stadtkapelle Gleisdorf

Am Abend nahmen wir dann bei der 102. Generalversammlung der Stadtkapelle Gleisdorf teil. Wichtigster Punkt an diesem Abend war die Präsentation des Projektes „Haus der Musik“. Einige Vertreter der Stadtkapelle waren ja von Anfang an involviert, der großen Gruppe wurden heute erst die Ergebnisse dieses rund eineinhalbjährigen Vorprojektes gezeigt. Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich in den Gesichtern durchwegs Gefallen entdeckt. Für mich ist dieses Haus ein wirklich großer Wurf und ein Quantensprung in Musik- und Kulturarbeit der Stadt.

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Eintrag vom 20.11.2008
Simonischek am Abend

Der wichtigste Termin der ersten Tageshälfte war die Präsentation des Projektes „Haus der Musik“ bei den späteren HauptnutzerInnen – den Musiklehrerinnen und Musiklehrern unserer Musikschule. Direktor MMag. Gunter Schabl leitete ein und ließ keinen Zweifel daran, dass er von diesem Projekt vollends überzeugt ist. Nach der Präsentation von Architekt DI Joachim Karner ging es dann in die interessanten Detailfragen. Wichtig ist für mich, dass sich die MusikpädagogInnen in die weitere Projektplanung und -umsetzung gut einbringen können.

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20.10.2008
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Gemeinderat segnet "Haus der Musik" ab
Dieses Thema nahm viel Zeit dieser Sitzung in Anspruch. Mit Recht, denn schließlich geht es um eine weitreichende Entscheidung und viel Geld. Gerwald Hierzi präsentierte als verantwortlicher Projektleiter das Ergebnis des Architekturwettbewerbes und den daraus hervorgegangenen Sieger, das Gleisdorfer Büro KLMS, vertreten durch Architekt DI Joachim Karner. Der Geschäftsführer der Errichtungsgesellschaft, Dir. Bertram Mayer, referierte anschießend über die bisherige Entwicklung, die weiteren Schritte und vor allem über die Kostenentwicklung. War bis dato vorwiegend von den reinen Baukosten die Rede, liegen nun nach zweieinhalb Jahren Projektarbeit die voraussichtlichen Gesamtkosten am Tisch. Inklusive aller Leistungen wird dieses Bauwerk, das in Hinkunft Platz für die Musikschule, die Stadtkapelle, das Chorforum, die Jagdhornbläser und weitere musische Vereinigungen bietet, rund 4,5 Millionen Euro kosten. Nach einer ausgedehnten Diskussion musste die Sitzung für fraktionelle Beratungen unterbrochen werden. Die SPÖ wollte ursprünglich den Beschluss vertagen, um noch nach Einsparungspotenzialen zu suchen. Nach der Pause erläuterte abermals Dir. Mayer die Kostenzusammenstellung und auch seine Ambition, das Projekt laufend nach Kosteneinsparungen zu evaluieren. Die dann folgende Entscheidung ist schließlich einstimmig gefallen.


10.10.2008
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Mit der Durchführung eines von der Errichtungsgesellschaft ausgeschriebenen geladenen Architekturwettbewerbes ging das Projekt „Haus der Musik“ in eine weitere, sehr wichtige Phase. Sieben Architekturbüros nahmen an diesem Bewerb teil, neun Personen stellten die Jury, dazu kamen noch weitere fünf beratende Mitglieder – in Summe eine große Gruppe, die eine sehr umfassende Diskussionsbasis gewährleistete. Den Juryvorsitz übernahm der Weizer Architekt DI Heimo Staller. Nach einigen Stunden der intensiven Beratungen, Abwägungen, Planerläuterungen, Diskussionen über Funktionalität, Städtebau, Baukunst, Ökonomie und Ökologie der anonymisierten Beiträge stand dann ein breit getragenes Ergebnis fest: Der Gleisdorfer Architekt DI Joachim Karner ging als Erstgereihter aus diesem Wettbewerb hervor.


23.7.2008
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Haus der Musik: Baukostensteigerung verfälscht eigentliche Punktlandung

In Vorbereitung auf die kommende Vorstandssitzung der Leaderregion brachte Leader-Geschäftsführerin Dr. Iris Absenger meinen Weizer Amtskollegen und derzeitigen Leader-Obmann Helmut Kienreich und mich in einer intensiven Informationsrunde auf den letzten Stand der Dinge. Es ist in kurzen Worten schwer zu beschreiben, was sich in der Region auf Projektsebene alles tut. Auf jeden Fall ist es sehr, sehr umfangreich und nach und nach gehen die Projekte in finale Phasen, wo dann auch darüber berichtet werden kann.

Im Anschluss an meine heute recht volle Sprechstunde reihte sich das zweite Tageshighlight an: Die Projektsitzung „Haus der Musik“. Projektsteuerer DI Manfred Gruber präsentierte die letzten Entwicklungen, die Verfeinerungen des Raum- und Funktionsprogramms, die nächsten Schritte, den weiteren Zeitplan und einiges mehr. Noch im August soll die Errichtergesellschaft den Architektenwettbewerb starten, der dann Anfang Oktober in eine entscheidende Jurysitzung mündet. Für eine intensive Diskussion sorgte die aktuelle Kostenkalkulation auf Basis der jüngsten Daten. Der ursprüngliche Beschluss lautete, dass die Baukosten € 3 Millionen nicht überschreiten sollen. Seit heute steht die Zahl € 3,5 Millionen im Raum, an der wir – die Verantwortlichen – doch recht zu knabbern hatten. In der folgenden Diskussion wurde die Frage erörtert, warum und wieso, und welche Flächen reduziert werden können, um die Kosten entsprechend reduzieren zu können.

Bei genauerer Betrachtung muss man aber festhalten, dass sich nicht die Flächen im freien Spiel der Wünsche unkontrolliert vermehrt haben, sondern dass es vor allem die Zeit ist, die den Grundsatzbeschluss nun ein wenig erschüttern. Denn der ursprüngliche Start-Beschluss wurde in der Gemeinderatssitzung am 03.10.2006 – also fast vor zwei Jahren – gefasst, die erste Arbeitsgruppensitzung fand am 18.10.2006 statt. Seit dieser Zeit ist auch über dieses Projekt die Teuerungswelle unbemerkt hereingebrochen. Alleine die Steigerungen auf dem Bausektor betrugen von 2006 bis ins erste Halbjahr 2008 sage und schreibe rund 19 Prozent. Geht man von der akkordierten Summe von € 3 Millionen aus, so schlägt sich der Baukostenindex (www.statistik.at) dadurch mit € 570.000,- zu Buche. Das heißt im Umkehrschluss: Die erste Schätzung, der Grundsatzbeschluss und auch die Arbeit der Projektgruppe waren eine Punktlandung, wenn man die allgemeine Teuerung heraus rechnet. Diesen Teuerungsfaktor nun über eine inhaltliche Projektsveränderung zu kompensieren, erscheint mir nahezu unmöglich, wenn wir grundsätzlich an den Inhalten des „Hauses der Musik“ festhalten. Eine endgültige Baustartentscheidung samt verfeinerter Kostenrechnung wird im Herbst fallen müssen. Bis dahin gilt: optimieren, optimieren, optimieren ...


05.12.2007
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Gemeinderatssitzung: Haus der Musik
Dem Beschluss des Gemeinderates folgend hat der Stadtrat den Auftrag für eine städtebauliche Betrachtung und einen daraus abgeleiteten Bebauungsvorschlag für das Klosterareal für das Haus der Musik vergeben.


17.07.2007
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Gemeinderatssitzung: Bericht und Anträge der Projektgruppe "Haus der Musik"
Berichterstatter Gemeinderat Gerwald Hierzi

Die Ergebnisse aus den letzten Sitzungen des Unterausschusses präsentierte Gerwald Hierzi. Auf Basis des detaillierteren Raum- und Funktionsprogramms sollen nun sehr konkrete Finanzierungsverhandlungen geführt werden.


10.05.2007
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Gemeinderatssitzung: Bericht und Anträge der Projektgruppe "Haus der Musik"
Berichterstatter: Herr GR Gerwald Hierzi


Am 3. Oktober 2006 hat der Gemeinderat Gerwald Hierzi (ÖVP) mit dem Projekt „Haus der Musik“ beauftragt, in dieser Sitzung berichtete er über den Abschluss seines Auftrages. Mit Betroffenen, Spezialisten und Gemeinderätinnen wurden alle Varianten und Standorte geprüft und Grobkonzepte entworfen. Letztendlich ist man zu dem Schluss gekommen, dass nur die Zusammenführung des „Hauses der Musik“ mit der Musikschule Sinn mache und der beste Standort dafür das Grundstück nördlich des Sparkassenparkplatzes sein kann.
Der Gemeinderat beschloss die tiefergehende Prüfung der baulichen und finanziellen Machbarkeit.


27.2.2007
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In die Zielgerade ist heute die Arbeitsgruppe „Haus der Musik“ eingebogen. Ziel und Aufgabe dieser Arbeitsgruppe war es, die Grundlagen für das Haus der Musik, das eine neue Heimat für die Stadtkapelle, das ChorForum, die Jagdhornbläser, den Chor des Alpenvereins werden soll, zu erarbeiten. Mit großem Engagement und Konsequenz hat sich Gemeinderat Gerwald Hierzi auf diese Aufgabe gestürzt und sie meines Erachtens sehr, sehr gut erledigt. In der nächsten Sitzung des Gemeinderates wird er dieses Projekt präsentieren. Bis dahin haben auch alle Fraktionen Gelegenheit, die Ergebnisse der Arbeitsgruppe parteiintern zu diskutieren. Die Daten über den besten Standort, Raum- und Funktionsprogramm, Flächenbedarf, Synergien und erste Kostenschätzungen sind für eine gute Entscheidung bestens aufbereitet.

Zeitraum: 2007 - 2010
Ansprechpartner: Projektleiter: GR Gerwald Hierzi (ÖVP)
Kosten: ca. 4,5 Millionen Euro

 
 
 

3 DAYS OF MUSIC - ABSCHLUSSKONZERT

Ob Jazz, Rock & Pop, Latin oder Soul - der Workshop "3 days of music" bietet ein umfangreiches Kursangebot für Sängerinnen und InstrumentalistInnen. Täglicher Einzelunterricht, Theorie & Rhythmusschulung, Ensembles, abendliche Sessions sowie ein Abschlusskonzert stehen auf dem Programm des Sommer-Workshops 2019.

Der Jazzworkshop "3 days of music" findet vom 26. bis 28. August 2019 in Gleisdorf statt, danach gibt es ein gemeinsames Abschlusskonzert.

  • Datum: 28. August 2019
  • Beginn: 20:00 Uhr
  • Ort: Kulturkeller, Weizer Straße 19, 8200 Gleisdorf

INFOABEND FÜR UNTERNEHMER/INNEN: EINBAHNRING NEU

Über unseren zweispurigen Einbahnring in Gleisdorf führen derzeit 15 Schutzwege. Aufgrund des erhöhten Unfallrisikos für FußgängerInnen beim Queren sind diese laut den neuen österreichischen Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen nur mehr dann zulässig, wenn sie mittels Verkehrslichtsignalanlage/Druckknopfampel gesichert sind, oder sich eine Mittelinsel zwischen den beiden Fahrstreifen als Querungshilfe befindet.

Nach einer umfangreichen verkehrstechnischen Untersuchung mit Verkehrserhebungen, hat die Stadtgemeinde Gleisdorf mit renommierten Verkehrsplanern die Situation analysiert und Lösungen erarbeitet. Diese wurden am 25. Juni der Öffentlichkeit präsentiert und online dargestellt (www.gleisdorf.at/einbahnring).

Der phasenweise Umbau ist ab Mitte 2020 geplant. Damit Sie sich als Gleisdorfer UnternehmerInnen ein genaues Bild machen können und die Möglichkeit haben Feedback aus UnternehmerInnensicht zu geben, haben wir den Verkehrsplaner (PLANUM) DI Dr. Kurt Fallast geladen, der Ihnen die Lösungsvorschläge und Verkehrserhebungen präsentieren wird.

Wir möchten Sie, als Gleisdorfer UnternehmerInnen, herzlich einladen den Termin zu nutzen und Feedback zu geben!


  • Datum: 02. September 2019
  • Beginn: 18:30 Uhr
  • Ort: forumKLOSTER, Rathausplatz 5, 8200 Gleisdorf

Rotes Kreuz Dämmerchoppen

Art on the Wave

ÖVP PREISSCHNAPSEN

Die ÖVP Gleisdorf lädt herzlich zum Preisschnapsen in die Gleisdorfer Brauerei ein. Es erwarten Sie tolle Preise und ein Nachmittag voll guter Laune.


Anmeldung
14.00 bis 14.45 Uhr

Gespielt wird in Gruppen (ca. 14 Spiele für jede/n TeilnehmerIn) und knapp die Hälfte steigt in die Finalrunden auf. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

  • Datum: 14. September 2019
  • Beginn: 15:00 Uhr
  • Ort: Laurenzi-Bräu, Die Brauerei, Weizer Straße 3, 8200 Gleisdorf

Medizin leicht verständlich

Baustelle Grazer Straße - Auswirkungen für den öffentlichen Verkehr

Beim Bauvorhaben „Abbruch und Neuerrichtung Raabbrücke“ in Gleisdorf wurden seitens der BH Weiz folgende Umleitungsstrecken für Omnibusse festgelegt:

  • Die Haltestelle gegenüber der OMV Tankstelle bzw. auf Höhe Binder sowohl in Richtung Gleisdorf-Ort als auch in Richtung Graz wird für die Dauer der Bauarbeiten komplett gesperrt bzw. auf die Haltestelle im Bereich der Ludwig-Binder-Straße (Friedhof) verlegt.
  • Die zweite betroffene Haltestelle betrifft die auf Höhe Rossini/Apotheke. Diese wird so verändert, dass ein Ausstieg weiterhin möglich ist, der Einstieg erfolgt ebenfalls bei der Haltestelle Friedhof.

Die erforderliche Information für die Fahrgäste sollen seitens der Buslinienbetreiber erfolgen und an den jeweiligen Haltestellen beschildert werden.

Plenarrede zur Barrierefreiheit im Internet

Über Barrierefreiheit dürfen wir im 21. Jahrhundert nicht mehr diskutieren, denn diese muss einfach gewährleistet sein - auch im Internet. Das gilt auch für die Serviceplattform des Bundes oesterreich.gv.at. Dazu meine Plenarede vom 03.07.2019.

Plenarrede zum Wohnungs-Gemeinnützigkeitsgesetz

Über 900.000 Wohnungen werden in Österreich von den Gemeinnützigen Wohnbauträgern errichte und verwaltet. Sie brauchen gute rechtliche Rahmenbedingungen vor allem deshalb, damit es den Menschen in ihrem Grundbedürfnis der Wohnversorgung gut geht. Hier geht es zur Rede.

Plenarrede zum Patentanwaltsgsetz

Als Forschungsnation benötigen die Entwicklerinnen und Entwickler in unserem Land die besten Rahmenbedingungen. Mit der Reform des Patentantwaltsgesetzes schaffen wir für Berufsantwärter mehr Klarheit und Rechtsicherheit, denn sie haben eine zentrale Rolle wenn es darum geht, den Schutz von geistigen Eigentums zu gewährleisten. Zu später Stunde durfte ich mich am 25.04.2019 noch in die Debatte zu dieser positiven Novelle einbringen.

Plenarrede zum Ziviltechnikergesetz

In meiner Rede im Hohen Haus am 28.03.2019 durfte ich zur Änderung des Ziviltechnikergesetzes Stellung nehmen. Durch die Novellierung wird für diese Berufsgruppe der Arbeitseinstieg in Zukunft einfacher gemacht, Praxiszeiten schneller angerechnet und mehr Rechtssicherheit bei Fortbildungsverpflichtungen geschaffen.

https://youtu.be/KzTozmGnl08

Plenarrede zum Staatsdruckereigesetz

Nimmt man seinen Reisepass oder Führerschein zur Hand, kann man sehr gut die qualitative Arbeit der Österreichischen Staatsdruckerei (OeSD) erkennen. Dieses Unternehmen stellt einen Leitbetrieb in Österreich dar und ist weltweit auf 4 Kontinenten tätig. Um dem Urteil des Europäischen Gerichtshof zu folgen, wurde mit dem am 27.03.2019 beschlossenen Staatsdruckereigesetz der Wettbewerb ermöglicht.

Plenarrede zu Bürgerpetitionen - Kinderbetreuung

Am 30.01.2019 durfte ich im Rahmen der Sitzung des Nationalrates zu der Petition sprechen, die sich mit der institutionellen Kinderbetreuung und mit der Bund-Länder-Vereinbarung beschäftigt. Diese Vereinbarung ist sehr gut! In der Kinderbetreuung gibt es aber noch viel zu tun!

Plenarrede zum kulturellen Zusammenwirken

Durch das verstärkte Zusammenwirken von Bund und Ländern im Kulturbereich das Kulturleben in Österreich zu verbessern, zu verbreitern und Kultur für alle Menschen zugänglich zu machen - das ist das Ziel des Auftrags des Parlaments an Bundesminister Gernot Blümel. Dazu durfte ich mich am 13.12.2018 in der Plenarsitzung äußern.

Plenarrede zur E-Government-Novelle

Mit der am 12.12.2018 beschlossenen E-Government-Novelle schaffen wir mehr Flexibilität und Erleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger. In Zukunft wird eine elektronische An- und Ummeldung, eine Vereinfachung von Behördenwegen nach der Geburt eines Kindes (digitaler Babypoint), bundesweit einheitliche Zustellung behördlicher Schriftstücke oder das elektronisches Erinnerungsservice vor Ablauf des Reisepasses möglich sein.

Plenarrede zum Frauenvolksbegehren

Volksbegehren sind wertvoll daran zu erinnern, nicht aufzuhören! Nicht aufzuhören, für ein gutes Miteinander zu kämpfen! In der Plenarsitzung vom 11.12.2018 haben wir über das aktuelle Frauenvolksbegehren gesprochen. In meiner Rede habe ich betont, wie wichtig solche Initiativen sind und ich froh bin, in einem Land wie Österreich zu leben, wo so eine starke Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Demokratie möglich ist. Auch wenn ich mich in gewissen Punkten inhaltlich nicht voll und ganz anschließen kann, ist die Gleichstellung von Mann und Frau in der Gesellschaft ein sehr wichtiges Ziel!

Plenarrede zur ASO und zum Markenschutzgesetz

Bevor ich in meiner Plenarrede vom 22.11.2018 auf die Novelle des Markeschutzgesetzes einging, war es mir ein Anliegen auf Aussagen zu den Allgemeinen Sonderschulen und despektierlichen Äußerungen gegenüber Abgeordneten und dem Kanzler einzugehen.

Plenarrede zum Abkommen mit dem Kosovo

Das Doppelbesteuerungsabkommen mit dem Kosovo war heute ein Thema im Nationalrat und das Thema, zu dem ich sprechen durfte. Aber auch die notwendige Digitalsteuer für globale Online-Riesen war Teil meiner Rede.

Plenarrede zu Standards bei Ladestationen

Energie und Klimaschutz sind wohl die wichtigsten und nachhaltigsten Zukunftsthemen. Wir wissen, hier muss noch viel geschehen! Ein Mosaikstein dazu wurde heute auf den Weg gebracht. Auf Basis der Initiative von Bundesministerin Elli Köstinger, wurde das Gesetz, mit dem einheitliche Standards für E-Ladestationen und alternative Antriebe geschaffen werden, heute mit großer Mehrheit verabschiedet. Es war mir Ehre und Freude, für den Beschluss dieses Gesetzes werben zu dürfen. HIER geht es zur Rede.

Plenarrede zur Baukultur

In der Plenarsitzung durfte ich zum Thema "Baukultur" sprechen – ein Thema, das vielleicht kein großes Breiteninteresse erweckt, das aber allemal große Breitenwirkung hat. Denn Baukultur umgibt uns Tag für Tag, Land auf, Land ab. HIER geht es zur Rede.

62 Sekunden

Peter L. Eppinger präsentiert in 62-Sekunden-Videos alle 62 Abgeordneten des Team Kurz. Hier gibt es das Interview und den Wordrap, zu dem er mich vor einigen Tagen eingeladen hat.

Die Themen 2015 - 2020

Hier finden Sie all jene Themen, für die mein Team und ich in den kommenden Jahren eintreten und konsequent daran arbeiten werden, diese für unsere Stadt umzusetzen. Dieses Programm ist ein Ergebnis hunderter Hausbesuche, persönlicher Gespräche, zweier Klausuren und vieler inhaltsstarker Diskussionen – ein guter Boden für eine erfolgreiche Zukunft von Gleisdorf!